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Abb. 9: Pumpanlage Kuhlenweg; Blick von Nordosten (2018)
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Abb. 10: Pumpanlage Kuhlenweg; Blick von Nordwesten (2018)
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Vertiefungstext zum Thema Hochwasser
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Abb. 1: Erzählstation "Pumpstation Kuhlenweg" mit Informationstafel der StEB Köln am Wassererlebnispfad von Pulheim zum Rhein (2018)
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Abb. 2: Die Lage von Erzählstation 28 in der digitalen topographischen Karte Geobasis NRW 2021. Die Pumpstation Kuhlenweg liegt hinter dem Langeler Damm.
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Abb. 3: Einmündung des Auslasskanales in den Rhein bei 1,22 Meter Kölner Pegel (2018)
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Abb. 4: Schaubild Hochwasserpumpwerk
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Abb. 5: Informationstafel der StEB vor der Pumpanlage Kuhlenweg. Der obere Teil liefert technische Daten zum Bauwerk und verdeutlicht mit einem Schaubild die Funktionsweise der Pumpanlage (2018).
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Abb. 6: Informationstafel der StEB vor der Pumpanlage Kuhlenweg. Der untere Teil der Tafel gibt Informationen zum Hochwasserschutz und zu dem kommunalen Unternehmen StEB (2018)
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Abb. 7: Ein Übersichtsbild zur Pumpanlage Kuhlenweg (2018)
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Abb. 8: Pumpanlage Kuhlenweg; Fassadendetail: Die Fassade ist von schräg montierten Stahllamellen umschlossen, welche auf der einen Seite bunt und auf der anderen Seite monochrom gefärbt sind. Aufnahme vom 27. Oktober 2018
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Abb. 9: Pumpanlage Kuhlenweg. Der Blick von Nordosten zeigt ein Seerosenbild (2018).
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Abb. 10: Pumpanlage Kuhlenweg. Der Blick von Nordwesten lässt die Fassade orange erscheinen (2018)
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Vertiefungstext zum Thema Hochwasser
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Die Erzählstation „Pumpstation Kuhlenweg“ (Abbildung 1) liegt hinter dem Langeler Damm (Abbildung 2).
Die 2009 in Betrieb genommene Pumpanlage Kuhlenweg (Abbildung 1) ist die jüngste in der „Perlenkette der Pumpanlagen“ am Rhein, die im Rahmen des 1996 durch den Rat verabschiedeten Hochwasserschutzkonzeptes neu errichtet wurden. Die Pumpanlage Kuhlenweg am Rheinkassel-Langeler Deich sorgt bei Hochwasser für die Entwässerung der Kölner Ortslagen von Worringen bis Merkenich und von Esch bis Langel.
Bis 5,00 Meter Kölner Pegel fließen Mischwasser und gereinigtes Abwasser im freien Gefälle zur Auslassstelle am Rhein (Abbildung 3). Bei höherem Pegel wird der Rheinauslasskanal des Pumpwerkes (Abbildung 4) mit einem Doppelschieber verschlossen, um einen Rückstau des Rheinwassers zu verhindern. Dann kann die Hochwasserpumpanlage bis zu 5000 Liter pro Sekunde in den Rhein fördern. Vor dem Betriebsgelände der Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB) steht eine Informationstafel, die im oberen Teil (Abbildung 5) technische Daten zum Bauwerk liefert und mit einem Schaubild die Funktionsweise bei Hochwasser und bei Normalwasser verdeutlicht. Der untere Teil der Tafel gibt Informationen zum Hochwasserschutz und zu dem kommunalen Unternehmen StEB (Abbildung 6). Der im Niveau der Deichkrone aufstehende Gebäudeteil besticht durch seine klare Form und die besondere Fassadengestaltung (Abbildung 7).
Die Fassade ist von schräg montierten Stahllamellen umschlossen (Abbildung 8). Eine Seite der Lamellen ist bunt gestaltet, die andere Seite monochrom orange gefärbt. Je nach Blickrichtung entsteht ein Seerosenbild (Abbildung 9) oder eine orangene Fläche (Abbildung 10).
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