Abb. 1: Erzählstation Pumpanlage Werthweg am Wassererlebnispfad von Pulheim zum Rhein (2018)
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Abb. 2: Die Lage von Erzählstation 19 in der digitalen topographischen Karte Geobasis NRW 2021
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Abb. 3: Pumpanlage Werthweg (2011)
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Abb. 4: Pumpanlage Werthweg (2018)
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Abb. 5: Infotafel Pumpanlage Werthweg
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Abb. 6: Funktionsweise der Pumpanlage
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Abb. 7: Hochwasserpumpwerk Werthweg Infotafel der StEB
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Abb. 8: Der Werthweg (2018)
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Abb. 9: Auslasskanal der Pumpanlage Werthweg (2017)
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Abb. 10: Auslassöffnung der Pumpanlage Werthweg (2018)
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Vertiefungstext zum Thema Dynamische Flusslandschaft
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Vertiefungstext zum Thema Hochwasser
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Abb. 1: Informationstafel am Rand des Betriebsgeländes der StEB. Erzählstation "Pumpanlage Werthweg" am Wassererlebnispfad von Pulheim zum Rhein (2018).
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Abb. 2: Die Erzählstation Pumpanlage Werthweg liegt am Werthweg hinter dem Hochwasserdamm. Die Lage ist in der digitalen topographischen Karte Geobasis NRW 2021 dargestellt.
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Abb. 3: Die 2007 erbaute Pumpanlage Werthweg am Worringer Deich (2011).
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Abb. 4: Die Konstruktion der Pumppanlage Werthweg besteht im Wesentlichen aus Materialien, die im Landschaftsbau Anwendung finden (2018).
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Abb. 5: Die Infotafel Pumpanlage Werthweg liefert technische Daten zum Bauwerk, zum Hochwasserschutz und zu dem kommunalen Unternehmen StEB.
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Abb. 6: Informationstafel am Werthweg beschreibt die Funktionsweise der Pumpanlage
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Abb. 7: Hochwasserpumpwerk Werthweg Infotafel der StEB.
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Abb. 8: Der befestigte Werthweg; Einfallstor für Radfahrer in das Naturschutzgebiet Worringer Aue (2018).
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Abb. 9: Auslasskanal der Pumpanlage Werthweg am 24. Januar 2017 120 cm Kölner Pegel. Dieser ist bei Niedrigwasser begehbar.
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Abb. 10: Auslassöffnung der Pumpanlage Werthweg; Aufnahme vom 17. September 2018 bei 122 cm Kölner Pegel; im Hintergrund INEOS Köln GmbH und Chempark Dormagen.
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Vertiefungstext zum Thema Dynamische Flusslandschaft
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Vertiefungstext zum Thema Hochwasser
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Die Erzählstation „Pumpanlage Werthweg“ (Abbildung 1) liegt am Werthweg hinter dem Hochwasserdamm (Abbildung 2). Am Rand des Betriebsgeländes steht eine Informationstafel der Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB; Abbildung 1).
Die 2007 erbaute Pumpanlage Werthweg (Abbildung 3) am Worringer Deich ist die nördlichste in der „Perlenkette der Pumpanlagen“ am Rhein, die im Rahmen des 1996 durch den Rat verabschiedeten Hochwasserschutzkonzeptes neu errichtet wurden. Sie sorgt bei Hochwasser für die Abwasserbeseitigung der Stadtteile Roggendorf, Thenhoven und Worringen (Abbildung Vertiefungstext Hochwasser).
Die Konstruktion (Abbildung 4) besteht im Wesentlichen aus Materialien, die im Landschaftsbau Anwendung finden. So wurden Gabionen mit Grauwackefüllung, Holzverkleidungen aus Lärchenholz und eine extensive Dachbegrünung eingesetzt, wodurch eine harmonische Eingliederung in die Landschaft gelingt.
Die Informationstafel der StEB (Abbildung 5) liefert technische Daten zum Bauwerk, zum Hochwasserschutz und zu dem kommunalen Unternehmen StEB. Ein Schaubild in der Tafel (Abbildung 6) verdeutlicht die Funktionsweise bei Hochwasser und bei Normalwasser. Eine zweite Tafel am Außenzaun (Abbildung 7) gibt weitere Informationen zum Hochwasserschutz und zur Anlage.
Der befestigte Werthweg (Abbildung 8) ist ein beliebtes Einfallstor für Radfahrer hinein ins Naturschutzgebiet Worringer Aue. Unter ihm verläuft der Kanal, der von der Pumpanlage zum Rhein führt. Seine Fortsetzung findet er in einem befestigten Bauwerk (Abbildung 9), das sich in die Reihe der Buhnen am linken Rheinufer einfügt und bei Niedrigwasser begehbar ist (Abbildung Vertiefungstext Flusslandschaft). Bei Niedrigwasser sieht man auch den Auslass des Bauwerkes in den Rhein (Abbildung 10).
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