Lahnmarmorsteinbruch „Goldader“

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Beselich
Kreis(e): Limburg-Weilburg
Bundesland: Hessen
Koordinate WGS84 50° 27′ 27,55″ N: 8° 11′ 6,99″ O 50,45765°N: 8,18528°O
Koordinate UTM 32.442.167,60 m: 5.589.833,71 m
Koordinate Gauss/Krüger 3.442.219,21 m: 5.591.630,19 m
  • Historisches Fotos der Bergung eines Goldader-Blocks in Schupbach

    Historisches Fotos der Bergung eines Goldader-Blocks in Schupbach

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    Urheber unbekannt / Fotoarchiv Axel Becker
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  • Übersichtsplan der Schupbacher Marmorbrüche

    Übersichtsplan der Schupbacher Marmorbrüche

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  • Derrickkran im aufgelassenen Bruch Goldader in Schupbach (2016)

    Derrickkran im aufgelassenen Bruch Goldader in Schupbach (2016)

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  • Taufbecken aus dem Marmor "Goldader" in der Kirche von Schadeck (2021)

    Taufbecken aus dem Marmor "Goldader" in der Kirche von Schadeck (2021)

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Vom Marmorbruch Goldader (Übersichtsplan Nr. 7) sind Teile der maschinellen Ausrüstung erhalten. Er wurde nach dem Zweiten Weltkrieg erschlossen. Der Marmor ist schwarz und hatte feine weiße und gelbliche Adern.

(Willi Wabel, 2021)

Literatur

Kirnbauer, Thomas (o.J.)
Nassauer Marmor oder Lahnmarmor. Ein weltweit bekannter Naturwerkstein aus Deutschland. In: SDGG, Heft 59 – Denkmalgesteine: Festschrift – Wolf-Dieter Grimm, 2008.
Wabel, Willi; Becker, Axel (2021)
Vom Tropenriff zum Denkmal. 400 Jahre Schupbacher Marmor. o. O.

Lahnmarmorsteinbruch „Goldader“

Schlagwörter
Ort
Beselich - Schupbach
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
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Willi Wabel: „Lahnmarmorsteinbruch „Goldader“”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-343091 (Abgerufen: 6. Februar 2023)
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