Dorf Eiserfey

Mechernich-Eiserfey

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Mechernich
Kreis(e): Euskirchen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 33′ 0,56″ N: 6° 39′ 32,92″ O / 50,55015°N: 6,65914°O
Koordinate UTM 32.334.168,76 m: 5.602.418,79 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.546.760,17 m: 5.601.811,89 m
  • Eiserfey

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    Falkensteinsmühle in Eiserfey

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  • Obstweide am Weyer Bach in Eiserfey

    Obstweide am Weyer Bach in Eiserfey

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Eiserfey ist ein typisches historisches Eifeldorf mit umfangreichem historischem Gebäudebestand, erhöht liegender Kirche St. Wendelin, Mühle, Zeugnissen der Eisenverarbeitung, römischen Kulturleistungen, gefasstem Hauserbach und umliegenden Streuobstwiesen.

Ur- und Frühgeschichte
In der Nähe liegt im Kartstein die Kakushöhle, die vom Altpaläolithikum bis ins späte Mittelalter von Menschen genutzt wurde und zeitweise als natürliche Fliehburg diente. Der Untergrund besteht aus Kalktuff und Travertin, die sich aufgrund kalkreicher Gewässer in den Warmzeiten gebildet haben und in den Kaltzeiten teilweise wieder abgetragen wurden, so dass es zu Höhlenbildungen kam. Der Kartstein gehört zu den ältesten nachgewiesenen Aufenthaltsorten des Menschen in Europa (www.kakushoehle.de).
Der Kartstein ist in der Tranchot-Karte als „roche caverneux“ verzeichnet. Der Name „Kakushöhle“ ist seit ca. 1844 bekannt. Erste Grabungen führten J. Ruhr 1880 und Prof. Fischer um 1900 durch, von den Funden ist nichts erhalten geblieben. Die Höhle wies zu dieser Zeit noch reichlich Stalagmiten und Stalaktiten auf. Von Februar bis Juli 1911 wurde eine umfangreichere Grabung durch C. Rademacher organisiert. Die Funde gelangten in das Römisch-Germanische Museum Köln. Ein Teil der Faunenreste hiervon verschwand im Zweiten Weltkrieg. 1930 führte C. Rademacher eine weitere Grabung durch. Außerdem gab es Grabungen im Mai 1921 durch H. Heck und 1939 durch L. F. Zotz. 1944/45 wurde die Kakushöhle nach Planierung des Bodens als „fliegersichere Halle und Materiallager einer nahen Maschinenfabrik sowie als Aktenlager der Kreisverwaltung Schleiden“ genutzt. Um Raubgrabungen zu verhindern, wurde der Höhlenboden 1959 durch Baumatten, Sandauftrag und Vermauerung geschützt. 1976 wurde Einsturzgefahr festgestellt, woraufhin 1977 Sicherungsmaßnahmen durchgeführt wurden. Zuvor wurden die Fundamentstützflächen durch H. Löhr untersucht (Joachim et al. 1998).
Schon Urmenschen des Typs Homo heidelbergensis hinterließen hier einfache Steinwerkzeuge, die durch Kalkausfällungen des Hauserbachs während der Holsteinwarmzeit im Travertin eingeschlossen wurden. Die Neanderthaler verwendeten während der Weichselkaltzeit Steinwerkzeuge u.a. als Speerspitzen, um Wildtiere zu erlegen. Der moderne Mensch nutzte danach als eiszeitlicher Steppenjäger bereits Feuersteinklingen am Kartstein, und in der folgenden Warmzeit des Spätpaläolithikums jagten Waldjäger mit Pfeil und Bogen, wobei Federmesser genannte Steingeräte Verwendung fanden. Aus der letzten Eiszeit sind Stielspitzen der damaligen Rentierjäger erhalten. Am Kartstein zeugen gefundene Pfeilspitzen und Reste von Tongefäßen von dem auch hier erfolgten Prozess der Sesshaftwerdung des Menschen während des heute noch bestehenden Holozäns. Reste eines Ofens zur Eisenverhüttung auf dem Kartsteinplateau und vermutlich auch eine Abschnittsbefestigung auf dem Kartstein gehen auf die Eisenzeit zurück (ww.bodendenkmalpflege.lvr.de).
Funde von römischen Münzen aus der Zeit von Anfang bis Mitte des 4. Jahrhunderts n. Chr. deuten auf eine Nutzung dieser Abschnittsbefestigung als spätrömische Fliehburg vor fränkischen Einfällen hin (Joachim et al. 1998).
In der Kartsteinhöhle fand man zudem Tierreste der folgenden Arten: Höhlenbär, Braunbär, Höhlenhyäne, Höhlenlöwe, Wolf, Mammut, Wollnashorn, Wildpferd, Rentier, Rothirsch, Riesenhirsch, Steppenbison, Moschusoche, Saigaantilope, Schneehase, Murmeltier, Biber und Stachelschwein (Joachim et al. 1998).
An der Donnermaar, auf dem Hermesberg und auf dem Keller gibt es Hügelgräber aus der Hallstattzeit (www.kakushoehle.de).
Das Naturschutzgebiet „Kartsteinhöhlen mit Kakushöhle“ besteht bereits seit 1932 und ist damit das erste ausgewiesene Naturschutzgebiet im Regierungsbezirk Aachen (ww.bodendenkmalpflege.lvr.de).

Wassersammelbecken der römischen Wasserleitung nach Köln
Die römische Eifelwasserleitung verlief mitten durch Eiserfey. In einem Sammelbecken wurde das Wasser aus drei Brunnenstuben der Eifelwasserleitung zugeführt. Um 100 n.Chr. wurden dafür die Quellen bei Dreimühlen, Urfey und Kallmuth gefasst und die Eifelwasserleitung vom Vorgebirge bis hierher verlängert. Die Leitung aus Dreimühlen führte an der Kirche vorbei bis zum Sammelbecken (de.wikipedia.org).
Die Zuleitung aus Kallmuth und Vollem war ebenso wie die aus Dreimühlen mit Sandsteinplatten abgedeckt, wies aber kurz vor dem Eintritt in das Sammelbecken eine Gewölbeabdeckung auf (ww.bodendenkmalpflege.lvr.de).
Vom Sammelbecken verlief ein Kanal über ein Viadukt nach Vussem. Das Sammelbecken ist öffentlich zugänglich, das Viadukt wurde teilrekonstruiert (de.wikipedia.org).

Ortsgeschichte
Der Ortsname lautete ursprünglich Fey und ist auf den Feybach (heute Hauserbach) zurückzuführen, der durch den Ort fließt. Die Erweiterung zu Eiserfey vollzog sich im Spätmittelalter aufgrund der ansässigen Eisengewinnung und -verarbeitung. Der Bach hat auf dieser Länge von rund 2 km ein Gefälle von 70 m und trieb zuweilen 16 Mühlräder an. Bis heute erhalten ist die Falkensteinsmühle in der Ortsmitte von Eiserfey. Von 1883 bis 1885 bestand eine chemische Fabrik (schwefelsaures Ammoniak, Berliner Bläue), das Gebäude wurde zum Sägewerk umgebaut, das nach dem ersten Weltkrieg geschlossen wurde. Dieses Gebäude wurde in Weyer als „Saal Wassong“ wieder aufgebaut, eine Feldscheune kam nach Dreimühlen und das Wasserrad zur Mühle Falkenstein. In Eiserfey befinden sich zwei ehemalige Eisenhütten (Altwerk und Neuwerk) und ein ehemaliges Hammerwerk, die heute jeweils bewohnt sind. Im 19. Jahrhundert gab es im Ort eine Pulverfabrik, von der noch das Verwaltungsgebäude erhalten ist (www.meyer-eiserfey.de).
Die Pfarrkirche St. Wendelinus wurde 1733 eingeweiht. 1934 erfolgte ein Erweiterungsbau. Von der alten Kapelle blieb die Turmpartie erhalten (www.eiserfey.de). Oberhalb der Kirche liegt das repräsentative Haus Latz. Es wurde von der Familie Latz bewohnt, die Miteigentümerin der Eisenhütten waren, und diente zeitweise als Bürgermeisteramt (bis 1848) (www.meyer-eiserfey.de).
Das Gehöft des Gebäudekomplexes „Schmitze Gut“ (unterhalb der Kirche) war zeitweise Gerichtsgebäude des kurfürstlich Kölner Gerichts und Wohnung des Schultheißen sowie Berggericht für das kurkölnische Amt Hardt und Unterbergamt.
Nah an Eiserfey vorbei verlief die römische Fernstraße von Lyon über Trier, Jünkerath, Marmagen und Billig nach Köln und Bonn.

Mühlen
Die voll funktionsfähige Kornmühle Falkenstein mit Wasserrad, die 1597 erstmalig urkundlich erwähnt wurde, ist nicht mehr in Betrieb, aber Mahlwerk und Räderwerk sind noch funktionsfähig. An der Mühle befindet sich ein historischer Bauerngarten. Traditionell hat hier die Familie des Müllers Gemüse angebaut. Heutzutage sind die Nutzpflanzen von bunten Bauernblumen und Buchsbaumhecken eingerahmt (Gerke 2009, S. 142–151). Die Mühle Giesen ist die älteste Mühle im südlich von Eiserfey gelegenen Dreimühlen. Sie hatte ursprünglich 3 hintereinanderliegende Mühlräder und gab dieser kleinen Ortschaft den Namen. Das Gebäude besteht noch. Auch die Gebäude der oberen Mühle und der Ölmühle unterhalb Dreimühlen gibt es noch (www.meyer-eiserfey.de).
Dreimühlen ist bereits 1803 in der Tranchotkarte verzeichnet und mit diesem Ortsnamen versehen.
Von 1865 bis 1903 wurde unterhalb des Alten Hammers eine Pulvermühle betrieben. Erhalten ist das im bergischen Stil erbaute Verwalterhaus (Hauserbachstr. 9). Das Werk umfasste insgesamt zwei Pulvermühlen, einen Stauweiher, dessen Wasser fünf Mühlräder betreiben konnte, ein Kohlenlager, ein Trockenhaus, ein Materiallager, ein Magazin und einen Dynamitbunker. Von den ehemaligen Gebäuden sind Mauerreste mittlerweile Bestandteil eines privaten Parkgeländes (www.meyer-eiserfey.de).

Eisenverarbeitung
In Eiserfey befinden sich neben zahlreichen Steinbrüchen und Pingen die Reste zweier ehemaliger Eisenhütten und eines ehemaligen Hammerwerks. Die erhaltenen Gebäude werden heute jeweils bewohnt. Im 19. Jahrhundert gab es im Ort eine Pulverfabrik, von der noch das Verwaltungsgebäude vorhanden ist. Die Braun- und Roteisenerze rund um Eiserfey wurden bereits in vorrömischer Zeit abgebaut. Darauf deuten keltische Münzen, eisenzeitliche Schmelzöfen und Schlacken hin. Eine Eisenhütte (später Altwerk genannt) mit Hammerwerk wurde am 6. Mai 1696 genehmigt. Sie ist als Wohnhaus mit einem (von ehemals drei) Wasserrad noch erhalten (Hauserbachstr. 4). Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich das Fachwerkhaus „Der alte Hammer“. Dieses Gebäude wurde ursprünglich als Lagerhaus und Stall, später als Sägewerk (1865), dann Ofenschleiferei (1880), und schließlich wieder als Schmiede mit Hammerwerk (1930) genutzt (www.meyer-eiserfey.de). Vor der Errichtung dieser Eisenhütte war das vor Ort gewonnene Erz zur Verarbeitung in das Jülicher Land gebracht worden. 1803 ging die Eisenhütte Altwerk an den Eisenfabrikanten Henseler. Zu dieser Zeit bestand das Werk aus Hochofen, Schlackenpochwerk, Stabhammer und Wärmefeuer. 10 Jahre später war das Werk teilweise weiterverkauft, die Produktion mit Hilfe von 10 Arbeitern betrug 3.400 Zentner Eisen pro Jahr (Neu 1989).
Am oberen Ortsende wurde durch die Abtei Steinfeld ca. 1728 eine neue Hütte (Neuwerk) und das Hammerwerk gegründet sowie ein Marmorsteinbruch angelegt. 1745 bemängelte der Kurfürst von Köln, er sei nicht um Erlaubnis gebeten worden. 1746 legte ein kurfürstliches Kommando diese Einrichtungen still und beschlagnahmte vor Ort hergestellte Eisenstücke. Daraufhin entbrannte ein Jahrzehnte andauernder Rechtsstreit. Die Abtei legte Registerabschriften vor, aus denen hervorging, dass bereits seit 1624 Eisenstein bei Eiserfey gewonnen wurde und der Zehnte von jeher dem Kloster zustand. Das Eisenerz ging damals zur Verhüttung in das Schleidener Tal (Neu 1989).
1850-1867 wurde eine Landstraße von Kommern nach Tondorf gebaut (heute im Wesentlichen B 51), auf der eine Maut erhoben wurde. Am ehemaligen Gasthaus Walber (heute „Zur Römerstube“) gibt es noch alte Schilder der Mautstation. Die schlechte Verkehrsanbindung blieb jedoch ein Standortnachteil. 1860 wurde der Hochofen stillgelegt, und Eisenerzbau und Verhüttung erloschen in Eiserfey (www.meyer-eiserfey.de).

Heutiger Zustand und kulturhistorischer Zeugniswert
Die erhaltenen Zeugnisse der Eisengewinnung und -verarbeitung, die Mühle mit funktionsfähigem Mahlwerk und traditionellem Bauerngarten sowie das römische Wassersammelbecken als Zeugnisse ihrer jeweiligen Zeitstellungen begründen neben der historischen Ortsstruktur, die durch historische Fachwerkbebauung ergänzt wird, den kulturhistorischen Zeugniswert des Ortes Eiserfey. Die historisch angelegte Längserstreckung des Kirchdorfs als Resultat der Siedlungsanpassung an die Topographie ist weiterhin gut ablesbar. Auch der in Stein gefasste Weyer Bach führt entlang der Hauserbachstraße mitten durch das Dorf. Eiserfey ist damit ein regionaltypisches Eifeldorf mit hoher Ablesbarkeit der historischen Strukturen, Zusammenhänge und Funktionen. Das Dorf wird eingerahmt von strukturreicher historischer Kulturlandschaft mit Obstweiden, Wiesen und Wald.

Hinweise
Das Objekt „Dorf Eiserfey“ ist wertgebendes Merkmal des historischen Kulturlandschaftsbereiches Eiserfey (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 232).
Die Kirche (Denkmalnummer 194) und die Mühle Falkenstein (Denkmalnummer 361) sowie zahlreiche weitere Gebäude sind eingetragene Baudenkmäler (de.wikipedia.org: Baudenkmäler Mechernich).

(Annette Schwabe, LVR-Fachbereich Regionale Kulturarbeit / Abteilung Kulturlandschaftspflege, 2017)

Internet
de.wikipedia.org: Liste der Baudenkmäler in Mechernich (abgerufen 11.12.2017)
www.bodendenkmalpflege.lvr.de: Mechernich (abgerufen 11.12.2017)
www.eiserfey.de: Eiserfey / Kirche St. Wendelin Eiserfey (abgerufen 11.12.2017)
www.kakushoehle.de: Kakushöhle / Geschichte + Geschichten (abgerufen 11.12.2017)
www.mechernich.de: Eiserfey (abgerufen 11.12.2017)
www.meyer-eiserfey.de: Eiserfey und dessen Historie / Anno Dazumal (abgerufen 11.12.2017)
www.meyer-eiserfey.de: Eiserfey und dessen Historie / Beiträge zum Thema „Unsere Heimat“! (abgerufen 11.12.2017)
de.wikipedia.org: Eiserfey (abgerufen 11.12.2017)
de.wikipedia.org: Sammelbecken in Eiserfey (abgerufen 11.12.2017)

Literatur

Gerke, Ursula (2009)
Eifelgärten. Quer Beet durch die Eifel. Blankenheim: E.G. Lüttkau Verlag.
Joachim, Hans-Eckart / Koenigswald, Wighart von / Meyer, Wilhelm (1998)
Kartstein und Katzensteine bei Mechernich in der Eifel. (Rheinische Kunststätten, Heft 435.) S. 25 ff, Neuss.
Neu, Peter (1988)
Eisenindustrie in der Eifel (1. Auflage). (Werken und Wohnen 16.) S. 180 ff, Köln.

Dorf Eiserfey

Schlagwörter
Ort
53925 Mechernich - Eiserfey
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn 867

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„Dorf Eiserfey”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-274531 (Abgerufen: 15. Dezember 2019)
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