Lousberg und Salvatorberg

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Aachen
Kreis(e): Städteregion Aachen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 47′ 17,57″ N: 6° 04′ 36,78″ O 50,78821°N: 6,07688°O
Koordinate UTM 32.293.971,65 m: 5.630.347,71 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.505.465,69 m: 5.628.089,07 m
  • Blick vom Salvatorberg in Richtung Aachen-Mitte (2021).

    Blick vom Salvatorberg in Richtung Aachen-Mitte (2021).

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  • Der Tranchot-Obelisk auf dem Lousberg in Aachen (2022)

    Der Tranchot-Obelisk auf dem Lousberg in Aachen (2022)

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  • Blick vom Lousberg auf das Soerser Tal in Aachen (2022)

    Blick vom Lousberg auf das Soerser Tal in Aachen (2022)

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  • Historische Aufnahme "Salvatorkirche auf dem Lousberg" (Aachen auf dem Salvatorberg, um 1900 aus der  Sammlung Heinrich Gandelheid, "Alte Aachener Bilder“).

    Historische Aufnahme "Salvatorkirche auf dem Lousberg" (Aachen auf dem Salvatorberg, um 1900 aus der Sammlung Heinrich Gandelheid, "Alte Aachener Bilder“).

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  • Bildstock an der Klosterkirche auf dem Salvatorberg im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

    Bildstock an der Klosterkirche auf dem Salvatorberg im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

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  • Bildstock an der Klosterkirche auf dem Salvatorberg im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

    Bildstock an der Klosterkirche auf dem Salvatorberg im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

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  • Bildstock an der Klosterkirche auf dem Salvatorberg im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

    Bildstock an der Klosterkirche auf dem Salvatorberg im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

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  • Aufsatz von Wolfram Kunick: Von der "öden Schaftrift" zum Waldpark

    Aufsatz von Wolfram Kunick: Von der "öden Schaftrift" zum Waldpark

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  • Aufgang zur Klosterkirche auf dem Lousberg und Salvatorberg im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

    Aufgang zur Klosterkirche auf dem Lousberg und Salvatorberg im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

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  • Informationsschild zum Salvatorberg und der Salvatorkirche im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

    Informationsschild zum Salvatorberg und der Salvatorkirche im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

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  • Aufgang zur Klosterkirche auf dem Lousberg und Salvatorberg im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

    Aufgang zur Klosterkirche auf dem Lousberg und Salvatorberg im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

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  • Verbindungsgang zum Gästehaus an der Klosterkirche auf dem Salvatorberg im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

    Verbindungsgang zum Gästehaus an der Klosterkirche auf dem Salvatorberg im Stadtbezirk Aachen-Mitte (2021).

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Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der damals kahle und als Schafweide genutzte Lousberg nach Plänen von Maximilian Friedrich Weyhe zu einem Waldpark umgestaltet.
1807 wurde hier ein Tranchot-Obelisk aufgestellt. Er erinnert an die Vermessung des Rheinlandes durch den französischen Oberst Jean Joseph Tranchot. Die Steine des Obelisken stammen aus Stolberg und Verlautenheide.
Das Belvedere-Gesellschaftshaus (1807) wurde als Gaststätte und Spielcasino genutzt. Im Zweiten Weltkrieg wurde es zerstört, heute stehen noch die Säulen des Gebäudes. Außerdem befinden sich auf dem Lousberg der Kerstensche Pavillon, das Gartenhaus des Aachener Barockarchitekten J. J. Couven (1906), und ein ehemaliger Wasserturm, der heute als Ausflugslokal genutzt wird (1956) (vgl. Terhart und Mohr 1987).
Südöstlich anschließend an den Lousberg liegt der Salvatorberg, eine den Lousbergpark erweiternde Parkanlage vom Ende des 19. Jahrhunderts mit neoromanischer Kirche St. Salvator auf altem Grundriss von 1883-1885 (Knoll 1993, S. 209f.). Hier befindet sich auch das Kloster der Oblaten der makellosen Jungfrau Maria aus der Mitte 20. Jahrhunderts und ein Kreuzweg von 1886 des Aachener Bildhauers Wilhelm Pohl.

(Fine Tonhauser, LVR-Fachbereich Regionale Kulturarbeit / Abteilung Landschaftliche Kulturpflege, 2016)
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Der Lousberg ist ein hoher Berg, der sich inmitten des Aachener Talkessels als längliches Sandmassiv von Nordwesten her bis unmittelbar vor die ehemalige äußere Stadtbefestigung Aachens erstreckt. Dieser wurde zu Anfang des 19. Jahrhunderts von Maximilian Friedrich Weyhe als Waldpark konzipiert. Einerseits bietet der Lousberg, als der älteste Volkspark Europas, durch speziell angelegte Orte im Park den Besuchern besondere Ausblicke der Stadt. Andererseits ist der Lousberg, durch seine malerische und stadtbildprägende Erscheinung, ein Wahrzeichen Aachens. Der Lousberg ist circa 264 Meter hoch, 1,5 Kilometer lang und 500 Meter breit. Die Gesteinsschichten gehören dem Entstehungszeitraum der Oberkreide an. Zuerst kommt der Vetschauer Kalk, daraufhin der Vaalser Grünsand und dann der Aachener Sand. Die gesamte Grünfläche beträgt 26 Hektar. Er erstreckt sich von der Mitte des Aachener Talkessels von Nordwesten her bis zur ehemaligen Stadtbefestigung Aachens. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die städtische Bebauung am Südwesthang des Lousberges.

Die Volkssage beschreibt, dass der Lousberg durch den Teufel entstanden ist. Die Aachener hatten den Teufel beim Bau des Aachener Doms reingelegt, woraufhin er gewaltige Massen von Dünensand nach Aachen schleppte , in der Absicht ganz Aachen darunter zu begraben. Jedoch scheitert dieser Plan und er wirft seine Bürde zu Boden, wobei sich der Sand zu zwei Bergen häuft.

Die Bürger der Stadt Aachen setzten sich im 18. Jahrhundert für die Umgestaltung des öden Lousberges in eine öffentliche Parkanlage ein. Das am Osthang geplante Belvedere sollte bereichert, sowie das Kur- und Badeleben sollte in Aachen wiederbelebt werden. 1807 begannen die Bauarbeiten des Belvederes und des Lousbergparks. Weyhe setzte sich in der Zeit für die Ausgestaltung des Lousberges im Sinne einer „modernen“ englischen Gartenanlage ein. Der Lousberg wurde im 19. Jahrhundert von stadtplanerisch-denkenden Bürgern initiiert. Die Schriften Christian Cay Lorenz Hirschfelds „Theorie der Gartenkunst“, prägten die Grundidee des Landschaftsgartens, wobei sich auch der patriotische Grundgedanke manifestierte. Man wollte „ein neues fruchtbares Feld für die patriotische Gartenkunst“ schaffen. Der sich zur Altstadt hin erstreckende Bergrücken ist eine Mischung aus Stadtwald und englischer Landschaftsparks. Der Grund für die Errichtung eines Landschaftsparks war zunächst die Naherholung der Bürger, indem der Zugang zur Natur geschaffen wurde. Desweiteren war der wirtschaftliche Gewinn des traditionsreichen Fremdenverkehrs ein wichtiges Ziel. Im Laufe der Jahre kam es zu Verschönerungen und Veränderungen des Parks. Ausgezeichnete Aussichtspunkte wurden durch die Ausstattung des Parks mit malerischen Einzelbauten konzipiert und durch weitere Baumbepflanzungen hervorgehoben.
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Mit dem Wachstum der Stadt Aachen als Industriestadt, zu Zeiten der Industrialisierung im 19. Jahrhundert, traten die Hauptintentionen in den Hintergrund und der Lousberg fungierte als Stadtpark: „Eine ansehnliche Stadt muss in ihrem Umfang einen oder mehrere große offene Plätze haben, wo sich das Volk in gewissen Zeitpunkten der Freude oder Not versammeln und sich ausbreiten kann, wo eine freie und gesunde Luft atmet, und die Schönheit des Himmels und der Landschaft sich wieder zum Genuss eröffnet.“ (Christian Hirschfeld: Theorie der Gartenkunst, 1785)
Der Plan Weyhes wird als Grundlage detaillierten gärtnerischen Maßnahmen des Wegebaus und der Anpflanzung genutzt. Der Aachener Lousbergpark wird als der erste öffentliche Stadtpark Europas anerkannt. Er ist im Gegensatz zu anderen Projekten kein lineares, sondern ein flächenhaftes Gebilde, keine Esplanade, sondern regelrecht ein Park, die von seiner Initiierung, Finanzierung und Nutzung her eine öffentliche, bürgerlich- städtische Gartenanlage ist.

Der Lousberg hat heute noch wegen der einzigartigen Aussicht auf die Stadt Aachen, die Landschaften der Umgebung und des Belvedere-Drehturmrestaurants, eine Erholungsfunktion. Diese Gründe tragen ebenfalls zur Erhöhung der Besucheranzahl bei. Die historische Bedeutung des Lousberges spielt auch heute eine wichtige Rolle, da diese zu einer Zunahme der Touristen beiträgt. Der Lousbergpark ist ein stadtbildprägender Faktor, da er ein Monument der Stadtgeschichte und Denkmal der Geschichte der deutschen Gartenkunst ist. Der „Weiße Weg“ führt vom Aachener Lousberg bis zum Nullander Berg in Kerkrade. Die Wegstrecke verläuft zunächst an der Lousbergterrasse mit ihren Hängematten vorbei, von der aus ein endloser Panoramablick über die Soers, den Aachener Norden bis nach Herzogenrath und die Niederlande möglich ist.
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Folgende Einzelbestandteile prägen den Park:

Tranchot-Obelisk
Der Tranchot-Obelisk wurde 1807 zu Ehren Tranchots und seiner Mitarbeiter nach dem Entwurf Rauchers errichtet. Er kennzeichnet den von Tranchot, berechneten trigonometrischen Punkt für die Landesvermessung. Dieser steht auf der Südwestspitze des Hochplateaus. Der Obelisk wurde aus den Brüchen des Bausteins von Stolberg und Kornelimünster beschaffen. Auf dem pyramidalen Steinbau ist ein bronzener Adler über einer aufgehenden Sonne zu sehen. Der Pfeiler trug auf seinen vier Seiten französische Inschriften. Denselben Text schrieb man auf eine Kupferplatte, die zusammen mit Geldstücken und Bronzemedaillen in das Fundament der Säule eingemauert wurde. 02.04.1814 wurde der Obelisk von Soldaten den Abhang runter gekullert, jedoch wurde er an seinen alten Platz zurückgelegt.

Belvedere
Das Belvedere wurde von Jean Felix Belu entworfen und 1810 unter der Leitung von Jean Baptist auf dem Südosthang errichtet. Als Baumaterial wurden Steine des abgebrochenen Sandkaultores verwendet. Der Bau besteht aus zwei schmalen, dreigeschossigen Seitenrisaliten mit flach geneigten Walmdachflächen. Diese Seitenrisaliten flankieren einen dreiachsigen Mittelteil mit einem erdgeschossigen Vorbau über einen halbkreisförmigen Grundriss. 1836 brannte es aus und an gleicher Stelle wurde ein größeres und schöneres Gebäude mit repräsentativen Säulenreihen von Leydel und Ark errichtet. Die neue Belvedere ist eine Art Kuppelbau, die oben mit einer Galerie gekrönt ist, welche eine schönere Aussicht gestattet. Diese zweite Belvedere wurde 1844 im Zweiten Weltkrieg zerstört und heute sind nur noch die Säulen vorhanden. Die Säulen werden Aachener Akropolis genannt.

Bronzestatue
1985 errichtete Christiana Löneke-Kemmerling die Bronzestatue. Diese ist ein Andenken an die Geschichte „des Teufels und der Marktfrau“. Sie steht am Anfang des Volksparkes.

Kerstenische Pavillon (Couven Pavillon)
Der Pavillon wurde im Jahre 1905 an die Südseite des Lousberges transloziert. Es ist ein Gartenhaus mit kunstvollen Gitter, Freitreppen und Brunnen. Diese wurde vom Eigentümer August Kersten an die Stadt Aachen verkauft.

Wasserturm Belvedere
Der Wasserturm wurde im Jahre 1956 bis 1958 nach den Plänen des damaligen Aachener Stadtbaurats und Architekten Wilhelm K. Fischer errichtet. Der aus Stahlbeton gebauter Wasserturm ist 35m hoch. Die Aufgaben eines Wasserturms erfüllt dieser jedoch nicht mehr. Im obersten Geschoss befindet das Drehrestaurant. Die unteren Geschosse werden als Büroräume genutzt.

Monopteros auf dem Hochplateau
Um 1810 legte der Baumeister Jean Baptist Simar seinen Entwurf für das „ Project de temple de Lousberg pres Aix la Chapelle“ vor. Es handelt sich um einen Monopteros, wie er sich als klassisches Attribut in zahlreichen Landschaftsgärten aus jener Zeit findet. Die Säulen stehen auf quaderförmigen Basen. Das Material ähnelt einem Rabenstein. Es kam zu einer Überbearbeitung des Monopteros von Adam Franz Friedrich Leydel. Acht Säulen, die sich einer klassischen Ordnung nicht zuordnen lassen, tragen eine kräftig profilierte Gebälkzone, auf der eine Kuppel ruht. Weyhe hat den Rundtempel gegen den Rand einer Gehölzgruppe gesetzt, dadurch tritt das Gebäude vor dem Grün der Nadel- und Laubbäume hervor. Diese wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Heute steht an seiner Stelle der Wasserturm.

Zwölf Apostel
Das Rondell stellt einen wesentlichen Aussichtspunkt dar, der den Besuchern einen Blick auf den Laurensberg bietet. Mittlerweile ist ein Rondell nur angedeutet zu erkennen, ebenso die ehemaligen zwölf Lindenbäumen, von denen heute nur noch acht vorhanden sind.

Chinesischer Pavillon
Der Chinesische Pavillon wurde 1818 von Adam Franz Friedrich Leydel geplant, jedoch wurde wegen Geldmangel nur das Fundament gebaut.

(Fachhochschule Aachen, 2017)
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Literatur

Knoll, Gabriele Marita (1993)
Aachen und das Dreiländereck - Fahrten rund um die Karlsstadt und ins Maasland nach Lüttich und Maastricht. Köln.
Thomas Terhart; Raimund Mohr (1987)
Der Lousberg. Seine Geschichte, seine Verwandlung in einen Waldpark nach dem Plan von Maximilian Friedrich Weyhe und seine Bedeutung für Aachen heute. Aachen.

Lousberg und Salvatorberg

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Belvedereallee
Ort
52070 Aachen - Zentrum
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Fernerkundung
Historischer Zeitraum
Beginn 1807

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„Lousberg und Salvatorberg”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-254816 (Abgerufen: 12. Februar 2026)
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