Bürvenich (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 191)

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde, Raumplanung
Gemeinde(n): Zülpich
Kreis(e): Euskirchen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Klostergebäude der 1802 aufgehobenen Zisterzienserinnenabtei "St. Stephani Auffindung" in Zülpich-Bürvenich (2015), links davon die heutige Pfarrkirche St. Stephanus.

    Klostergebäude der 1802 aufgehobenen Zisterzienserinnenabtei "St. Stephani Auffindung" in Zülpich-Bürvenich (2015), links davon die heutige Pfarrkirche St. Stephanus.

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  • Blick nach Nordosten auf die Voreifellandschaft südwestlich von Zülpich (2016).

    Blick nach Nordosten auf die Voreifellandschaft südwestlich von Zülpich (2016).

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  • Blick auf die Voreifellandschaft südwestlich von Zülpich (2016)

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  • Kriegerdenkmal von 1887 oberhalb von Bürvenich (2016).

    Kriegerdenkmal von 1887 oberhalb von Bürvenich (2016).

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  • Das mehrere Meter hohe Kriegerdenkmal aus Sandstein steht auf einer Lichtung im Wald oberhalb von Bürvenich. Der getreppte Sockel trägt eine Säule, die von einem Adler gekrönt wird. Das Denkmal wurde 1887 errichtet (2016).

    Das mehrere Meter hohe Kriegerdenkmal aus Sandstein steht auf einer Lichtung im Wald oberhalb von Bürvenich. Der getreppte Sockel trägt eine Säule, die von einem Adler gekrönt wird. Das Denkmal wurde 1887 errichtet (2016).

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  • Inschrifttafel  auf dem Sockel des Kriegerdenkmals in Bürvenich (2016)

    Inschrifttafel auf dem Sockel des Kriegerdenkmals in Bürvenich (2016)

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  • Inschrifttafel  auf dem Sockel des Kriegerdenkmals in Bürvenich (2016)

    Inschrifttafel auf dem Sockel des Kriegerdenkmals in Bürvenich (2016)

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  • Das Kriegerdenkmal von 1887 steht auf einer Lichtung im Wald oberhalb von Bürvenich (2016).

    Das Kriegerdenkmal von 1887 steht auf einer Lichtung im Wald oberhalb von Bürvenich (2016).

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Bürvenich ist hier beschrieben als bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich (KLB) wie im Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln. Die wertbestimmenden Merkmale der historischen Kulturlandschaft werden für die Maßstabsebene der Regionalplanung kurz zusammengefasst und charakterisiert.

Langgezogenes Straßendorf von großer historischer Anschaulichkeit an der ehemaligen römischen Fernstraße Via Agrippa Köln – Zülpich – Trier mit wenig gestörter historischer Struktur. Höfe in Fachwerk und Ziegel mit Wohnhäusern und rückwärtigen Wirtschaftsgebäuden sowie anschließenden Gärten und Obstweiden; katholische Pfarrkirche St. Stephanus, ehemalige Zisterzienserinnen-Klosterkirche und ehemaliges Kloster, seit Anfang des 19. Jahrhunderts Pfarrhaus und Schule; im Unterdorf die sogenannte Wildenburg des 17./18. Jahrhunderts als ehemalige herzogliche Vogtei.

Kulturlandschaftliches und denkmalpflegerisches Ziel im Rahmen der Regionalplanung ist eine erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung, insbesondere
  • Bewahren und Sichern der Elemente und Strukturen, von Ansichten und Sichträumen von historischen Stadt- und Ortskernen sowie des industriekulturellen Erbes – Bewahren der Struktur des Straßendorfs

Aus: Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln. Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung, Köln 2016.

Internet
Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln (abgerufen am 01.10.2016)

Literatur

Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.) (2016)
Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Köln. Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung. Köln.

Bürvenich (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 191)

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde, Raumplanung
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:25.000 (kleiner als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 2016
Koordinate WGS84
50° 39′ 17,84″ N, 6° 35′ 47,27″ O / 50.65496°, 6.59646°
Koordinate UTM
32U 330106.69 5614212.26
Koordinate Gauss/Krüger
2542223.9 5613432.15

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„Bürvenich (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 191)”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-252131 (Abgerufen: 26. Mai 2018)
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