Bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich Margarethenhöhe in Essen (KLB 14.17)

Stadtteil Essen-Margarethenhöhe

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Raumplanung
Gemeinde(n): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Gesamtansicht der Essener Krupp-Siedlung Margarethenhöhe in einem Modell (in der LVR-Verbundausstellung "1914 - Mitten in Europa", 2014).

    Gesamtansicht der Essener Krupp-Siedlung Margarethenhöhe in einem Modell (in der LVR-Verbundausstellung "1914 - Mitten in Europa", 2014).

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    Knöchel, Franz-Josef / CC-BY-SA 3.0
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    Franz-Josef Knöchel
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  • Ausschnitt eines Modells der Essener Krupp-Siedlung Margarethenhöhe im Bereich des zentralen Marktplatzes mit der Konsumanstalt (Modell in der LVR-Verbundausstellung "1914 - Mitten in Europa", 2014)

    Ausschnitt eines Modells der Essener Krupp-Siedlung Margarethenhöhe im Bereich des zentralen Marktplatzes mit der Konsumanstalt (Modell in der LVR-Verbundausstellung "1914 - Mitten in Europa", 2014)

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    Franz-Josef Knöchel
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  • Historische Aufnahme (um 1910/13): "Der Kaiser bei Krupp." mit Kaiser Wilhelm II. und Gustav Krupp von Bohlen und Halbach.

    Historische Aufnahme (um 1910/13): "Der Kaiser bei Krupp." mit Kaiser Wilhelm II. und Gustav Krupp von Bohlen und Halbach.

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Die Margarethenhöhe ist ein komplexes Denkmalensemble; es besteht aus dem Südwestfriedhof (1925/26, Friedhof mit Ehrenhof und baulichen Anlagen aus Backstein), dem Halbachhammer (Fachwerkhaus von 1798 mit altem Hammerwerk aus Weidenau an der Sieg 1417 stammend), dem Hülsmannhof (ehemaliger Bauer Barkhoff, Fachwerkhaus 1825), der Siedlungen Margarethenhöhe/Lehnsgrund (Gartenstadt 1909-1929 nach Plänen von G. Metzendorf im Auftrag der Margarethe-Krupp-Stiftung (Biographie: Familie Krupp) für Wohnungsfürsorge abschnittsweise errichtet), der Grugahalle (Mehrzweckhalle in Stahlbetonskelettkonstruktion, 1955-1958) und dem Gruga-Park (1929, Große Ruhrländische Gartenbauausstellung, 1938 erheblich erweitert, ab 1952 als hügelige Parklandschaft angelegt, mit verschiedenen Plastiken; Aussichtsturm 1928/29 von P. Portten, als Radioturm in den Formen des Neuen Bauens).
Aufgrund der erhaltenen naturräumlichen Einbindung und der differenzierten Nutzungsstrukturen ist der Bereich von besonderer Bedeutung. Der Grugaturm ist als Landmarke bedeutsam.

Spezifische Ziele und Leitbilder:
  • Pflege der Siedlung in ihrer stadträumlichen Einbindung.
Aus: Landschaftsverband Westfalen-Lippe und Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Kulturlandschaftlicher Fachbeitrag zur Landesplanung in Nordrhein-Westfalen. Münster, Köln. 2007

Internet
Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung in NRW (Abgerufen: 13.11.2015)

Literatur

Landschaftsverband Westfalen-Lippe; Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.) (2007)
Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Grundlagen und Empfehlungen für die Landesplanung (Kulturlandschaftlicher Fachbeitrag zur Landesplanung in Nordrhein-Westfalen / Fachgutachten zum Kulturellen Erbe in der Landesplanung). S. 78, Münster, Köln.

Bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich Margarethenhöhe in Essen (KLB 14.17)

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Raumplanung
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:25.000 (kleiner als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 2001
Koordinate WGS84
51° 25′ 51,35″ N, 6° 58′ 35,61″ O / 51.43093°, 6.97656°
Koordinate UTM
32U 359341.69 5699689.98
Koordinate Gauss/Krüger
2567957.56 5700040.97

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„Bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich Margarethenhöhe in Essen (KLB 14.17)”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-EK-20080730-0081 (Abgerufen: 26. Juli 2017)
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