Zeche Carl Funke, Pförtnerhaus in Heisingen

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Denkmalpflege
Gemeinde(n): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Pförtnerhaus der Zeche Carl Funke in Essen

    Pförtnerhaus der Zeche Carl Funke in Essen

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    © Walter Buschmann / Landschaftsverband Rheinland
    Fotograf/Urheber:
    Buschmann, Walter
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  • Ehemaliges Pförtnerhaus der Zeche Carl Funke in Essen

    Ehemaliges Pförtnerhaus der Zeche Carl Funke in Essen

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Pavillonartiger Baukörper von etwa 1920 aus Werkstein auf quadratischem Grundriss mit Zeltdach. Über einem an der Talseite geschoßhohen Sockel erhebt sich das Hauptgeschoss mit gebäudehohen Stützen an der Nordseite, die einen zum Zechentor offenen Gang begrenzen. Ursprünglich war auch die zur Zufahrtsstraße orientierte Ostseite mit solchen Stützen versehen, so dass für den Pförtner nur eine relativ kleine Stube von 5,0 mal 5,3 Metern blieb. Das Pförtnerhaus war zugleich Markenausgabe. Es kennzeichnet die Grenze zwischen Bergwerk und Siedlung.

Das Objekt Pförtnerhaus Carl Funke ist ein eingetragenes Baudenkmal (LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Datenbank-Nr. 77101, Denkmalliste Essen, laufende Nr. 335).

(Walter Buschmann, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, 2010)

Literatur

Busch, Wilhelm / Schupp, Fritz / Kremmer, Martin (1980)
Bergbauarchitektur. In: Arbeitshefte des Landeskonservators Rheinland 13, Köln.
Buschmann, Walter (1998)
Zechen und Kokereien im rheinischen Steinkohlenbergbau. Aachener Revier und westliches Ruhrgebiet. (Die Bau- und Kunstdenkmäler des Rheinlandes 1.) Berlin.
Hermann, Gertrude / Hermann, Wilhelm (1990)
Die alten Zechen an der Ruhr (3. völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage). Königstein im Taunus.
Pfläging, Kurt (1987)
Die Wiege des Ruhrkohlenbergbaus. Die Geschichte der Zechen im südlichen Ruhrgebiet (4. mit 2 topographischen Karten erweiterte Auflage). Essen.
Pfläging, Kurt (1973)
Chronik der Seezechen ver. Pörtingsiepen / Carl Funke (unveröffentlichtes Manuskript). o. O.
(1915)
Carl Funke und seine Werke. Essen.

Zeche Carl Funke, Pförtnerhaus in Heisingen

Schlagwörter
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Kein
Fachsicht(en)
Denkmalpflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn 1920
Koordinate WGS84
51° 24′ 12,34″ N, 7° 03′ 10,46″ O / 51.40343°, 7.05291°
Koordinate UTM
32U 364567.19 5696488.04
Koordinate Gauss/Krüger
2573310.92 5697054.95

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„Zeche Carl Funke, Pförtnerhaus in Heisingen”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/P-WBuschmann-20090710-0009 (Abgerufen: 17. November 2017)
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