Synagoge Rauental

frühere Trauerhalle des jüdischen Friedhofs, Gemeindezentrum der jüdischen Kultusgemeinde

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Koblenz
Kreis(e): Koblenz
Bundesland: Rheinland-Pfalz
  • Der Innenraum der Synagoge in Koblenz-Rauental während einer Informationsveranstaltung (2011).

    Der Innenraum der Synagoge in Koblenz-Rauental während einer Informationsveranstaltung (2011).

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  • Innenraum der Synagoge in Koblenz-Rauental (2011).

    Innenraum der Synagoge in Koblenz-Rauental (2011).

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  • Die Synagoge in der ehemaligen Trauerhalle des Judenfriedhofs Rauental (2011).

    Die Synagoge in der ehemaligen Trauerhalle des Judenfriedhofs Rauental (2011).

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Ein Betsaal war schon im 18. Jahrhundert vorhanden. 1851 konnte die neue Synagoge im Bürresheimer Hof eingeweiht werden, die 1938 verwüstet wurde. Nach 1945 Nutzung der ehemaligen Trauerhalle als Betsaal (Reuter 2007).

Die heutige Synagoge der jüdischen Kultusgemeinde von Koblenz in Rauental war zuvor die Trauerhalle des angrenzenden jüdischen Friedhofs. Das Gebäude der Trauerhalle stammt von 1925, der Umbau zur Synagoge erfolgte 1951 (Architekt Helmut Goldschmidt). Der Anbau ist von 1962.
Da der Standort der heutigen Synagoge in der Schlachthofstraße in Rauenthal unmittelbar neben dem jüdischen Friedhof liegt und dies in der jüdischen Religion grundsätzlich verboten ist, wird immer wieder der Neubau eines Gemeindezentrums aber auch ein Umzug – möglicherweise zurück in den Bürresheimer Hof – diskutiert (alemannia-judaica.de, Presseberichte)

(LVR-Redaktion KuLaDig, 2013/2014)

Internet
de.wikipedia.org: Synagoge Koblenz (abgerufen 24.09.2013)
www.alemannia-judaica.de: Synagoge Koblenz (abgerufen 18.02.2014)

Literatur

Reuter, Ursula (2007)
Jüdische Gemeinden vom frühen 19. bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, VIII.8.) S. 56, Bonn.

Synagoge Rauental

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Schlachthofstraße 5
Ort
56073 Koblenz
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1945
Koordinate WGS84
50° 21′ 45,85″ N, 7° 35′ 7,97″ O / 50.36274°, 7.58555°
Koordinate UTM
32U 399396.92 5579919.03
Koordinate Gauss/Krüger
3399431.79 5581711.28

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„Synagoge Rauental”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-74996-20130924-3 (Abgerufen: 14. August 2018)
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