Siedlung Grüngürtel

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Düren
Kreis(e): Düren
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Historische Aufnahme des Grüngürtels in Düren vor dem Zweiten Weltkrieg

    Historische Aufnahme des Grüngürtels in Düren vor dem Zweiten Weltkrieg

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  • Arkadenhaus am Grüngürtel/Ecke Goebenstraße in Düren

    Arkadenhaus am Grüngürtel/Ecke Goebenstraße in Düren

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  • Luftbild der Grüngürtelsiedlung Düren mit zahlreichen Gartenparzellen. Blick Richtung Norden

    Luftbild der Grüngürtelsiedlung Düren mit zahlreichen Gartenparzellen. Blick Richtung Norden

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  •  Freiheitsplatz mit weitgehend erhaltener Originalsubstanz

    Freiheitsplatz mit weitgehend erhaltener Originalsubstanz

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  • Historische Aufnahme der Grüngürtelsiedlung vor dem  Zweiten Weltkrieg

    Historische Aufnahme der Grüngürtelsiedlung vor dem Zweiten Weltkrieg

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  • Freiheitsstraße in Düren vor dem Zweiten Weltkrieg

    Freiheitsstraße in Düren vor dem Zweiten Weltkrieg

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  • Pavillonbauten in der Goebenstraße in Düren

    Pavillonbauten in der Goebenstraße in Düren

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  • Goebenstraße in Düren mit Flachdachbauten aus den 1920er Jahren.

    Goebenstraße in Düren mit Flachdachbauten aus den 1920er Jahren.

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  • Brückenstraße in Düren, z.T. sind noch die historischen Fenster und Türen erhalten

    Brückenstraße in Düren, z.T. sind noch die historischen Fenster und Türen erhalten

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  • Pavillonbauten in der Goebenstraße in Düren

    Pavillonbauten in der Goebenstraße in Düren

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  • Arkadenhäuser am Grüngürtel, Düren

    Arkadenhäuser am Grüngürtel, Düren

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  • Noch erhaltene historische (genormte) Türen in der Goebenstraße in Düren.

    Noch erhaltene historische (genormte) Türen in der Goebenstraße in Düren.

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  • Noch erhaltene historische (genormte) Türen im Grüngürtel in Düren

    Noch erhaltene historische (genormte) Türen im Grüngürtel in Düren

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  • Detail einer Hausecke an der Brückenstraße in Düren

    Detail einer Hausecke an der Brückenstraße in Düren

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  • Blick in die Fröbelstraße mit Einfamilienreihenhäusern

    Blick in die Fröbelstraße mit Einfamilienreihenhäusern

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Am Vorabend des Ersten Weltkriegs war Düren eine wichtige Industrie- und Gewerbestadt. Durch den Zuzug zahlreicher Industriearbeiter um die Jahrhundertwende und die teilweise katastrophale Wohnsituation benötigte die Stadt dringend neue Siedlungsgebiete. Gleichzeitig gewannen städtebauliche Reformgedanken an Bedeutung. Eine erste Planung der Dürener Grüngürtelsiedlung entwarf der Stadtbaurat Heinrich Dauer um 1910. Der Bautyp sollte Sinnbild einer ganzen Epoche werden. Die ersten Wohnhäuser wurden bereits 1914 errichtet. In der ersten Bauphase vor dem Ersten Weltkrieg entstanden hauptsächlich Einfamilienhäuser

Lage
Der Gedanke des Reformbauens
Planung und erste Bauten der Grüngürtelsiedlung vor und während des Ersten Weltkriegs
Bauten der 1920er und 1930er Jahre
Die Siedlung nach dem Zweiten Weltkrieg
Hinweise
Internet

Lage
Die zwischen 1914 und 1932 errichtete Dürener Grüngürtelsiedlung befindet sich im Nordosten der Stadt. Im Norden wird sie durch die Brückenstraße bzw. durch eine Bahnlinie begrenzt, im Westen durch die Schoellerstraße, im Süden durch die Merzenicher Straße und im Osten durch Grünflächen östlich der Brücherstraße bzw. der Yorckstraße.
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Der Gedanke des Reformbaus
Eine der ganz wenigen, relativ geschlossenen Wohnbezirke Dürens, die den verheerenden Bombenangriff vom 14. November 1944 relativ unbeschadet überstanden haben, ist die Grüngürtelsiedlung im nordöstlichen Stadtgebiet. Sie lässt heute, nach einer durchgeführten Sanierung und der Beseitigung so mancher „Bausünde“ aus den 1970er Jahren, wieder in vielen Bereichen den ursprünglichen Charakter durchscheinen (Harzheim 2003, S. 271).
Die Ideen zum Bau einer solchen Siedlung in Düren reichen ins 19. Jahrhundert zurück. Düren erlebte gerade im 19. Jahrhundert einen ungeheuren Aufschwung als Industrie- und Gewerbestadt. Mittelalterliche städtische Strukturen störten bei dieser Entwicklung, die durch den Zuzug zahlreicher Arbeitskräfte und die Expansion von Wohn- und Gewerbeflächen gekennzeichnet war. Gleichzeitig erkannte man in Mitteleuropa, dass durch den unkontrollierten Bau von Mietskasernen, die Bebauung von Grün- und Freiflächen und die Verdichtung der Bebauung teilweise katastrophale Wohnsituationen entstanden waren. Deshalb gewannen bereits vor dem Ersten Weltkrieg städtebauliche Reformgedanken an Bedeutung, wie sie sich z. B. in der Gartenstadtbewegung manifestierten (s. Wikipedia: Gartenstadt). In Düren war es vor allem die Stiftung von Agnes Hoesch (1839-1903), der Ehefrau von Eberhard Hoesch, einem Großindustriellen und kulturellen Mäzen der Stadt, die den Grundstock für eine planmäßige Siedlungstätigkeit 1901 legte (Peters, S. 32). Mit Hilfe des Geldes wurden an der Zülpicher Straße im Süden der Stadt die ersten 12 Häuser errichtet. Es handelte sich um Kleinwohnungsbau, bei dem Gartenflächen an den Häusern und Grünflächen in der Siedlung direkt mit eingeplant waren. Zudem wurde Wert auf eine Trennung zwischen Wohn- und Durchgangsstraßen gelegt. Ermöglicht wurde dies durch den vom Kölner Stadtbaumeister Stübben 1892 erstellten Stadtentwicklungsplan für Düren, der eine Neuordnung und Erweiterung der Wohnviertel vorsah (Zanger 1995, S. 158).
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Planung und erste Bauten der Grüngürtelsiedlung vor und während des ersten Weltkriegs
Der Zuzug zahlreicher Industriearbeiter um die Jahrhundertwende - Düren hatte um 1914 ca. 33.000 Einwohner (Schmitz 1980, S. 5) - ließ den Gedanken einer „Kolonie“ bzw. einer „Gartenvorstadt“ für gesundes Wohnen immer konkreter werden. Die ersten Planungen dazu entwarf der Stadtbaurat Heinrich Dauer um 1910. Unterstützt wurde die Planung durch den 1902 gegründeten Dürener Bauverein für Arbeiterwohnungen sowie die spätere Siedlungsgenossenschaft für Stadt und Kreis Düren E.GmbH und die Genossenschaft „Dürener Mittelstandsbau“ (Schmitz 1980, S. 23). Als Baugebiet entschied man sich für einen Bereich im Osten der Stadt hinter dem Hauptbahnhofsgelände. Auf dem Gelände befanden sich 1903 noch eine Ziegelei und die bis heute existierende Maschinenfabrik Krafft & Söhne (Schmitz 1980, S. 25).
Da hier Wohnraum vor allem für Arbeiter und Angestellte gebaut werden sollte, musste dieser preiswert sein. Dies erreichte man durch eine Normierung der Baukörper und Typisierung der Wohnungen. Baumaterial war der recht preiswerte Ziegel. Auch an die Gesundheit und Erholung der Menschen war gedacht: „Die gesunde Unterbringung der Bevölkerung verlangte aber nicht nur hygienisch einwandfreie Wohnungen, sondern auch die Möglichkeit, eben der Arbeit sich erholen zu können; dazu waren Freiflächen nötig für die Bewegung und für das Auge“ (Peters, S.35). Deshalb umfasste die Planung auch einen breiten Grüngürtel, der der Siedlung den Namen gab, und zusammengefasste Gärten der einzelnen Blockparzellen.
Für die Planer war die „städtebauliche Harmonie“ (Peters, S.35) von großer Wichtigkeit. Der Bautyp sollte Sinnbild einer ganzen Epoche werden: „Der Typ ist gewissermaßen der zu Stein gewordene Wille der Masse, der Niederschlag ihrer Lebensgewohnheiten“ (Peters, S.36). Ob die Planer aber dafür eine umfangreiche Befragung der zukünftigen Bewohner vor der Planung durchgeführt haben, ist eher unwahrscheinlich. Doch zunächst wurden unmittelbar vor und während des Ersten Weltkriegs nur wenige Einfamilienhäuser errichtet, nämlich an der neu erschlossenen Brückenstraße, Froebelstraße und am Freiheitsplatz. Hier kam noch die Formensprache des Traditionalismus zum Tragen (Zanger 1995, S. 160).
Gedacht war einerseits an Wohnungen für Arbeiter, andererseits an solche für den Mittelstand. Wichtiger Unterschied bei beiden Typen war der Grundriss der Wohnungen. In den Arbeiterhäusern befand sich eine große Wohnküche mit Kachelofenheizung, um die sich die anderen Räume gruppierten. Die Wohnungen für den Mittelstand besaßen eine Diele, von der aus die einzelnen Räume abzweigten. Die kleine Küche hatte nur rein funktionale Bedeutung.
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Bauten der 1920er und 1930er Jahre
Erst 1925 wurde ein Generalbebauungsplan für das gesamte Gebiet der Siedlung aufgestellt (Schmitz 1980, S. 34). Folgende Grundsätze wurden dabei hervorgehoben:
  • gute Durchlüftung jeder einzelnen Wohnparzelle
  • das Vorhandensein von Spiel- und Erholungsflächen
  • Trennung von Wohnen und Industrie/Gewerbe
  • keine Hauptdurchgangsstraßen durch Wohnbereiche
  • reizvolle Straßenbilder und Durchblicke (Schmitz 1980, S. 36)
Die Bauten aus den 1920er Jahren sind geprägt durch den Expressionismus. Vor allem die Flachdach- und Pavillonbauten in der Goebenstraße sind heute gut erhalten. Im Bereich des eigentlichen zentral als Mittelachse durch die Siedlung verlaufenden Grüngürtels gruppierten sich vor allem Arkadenhaustypen. Türen und Fenster waren genormt. Daneben fand eine Verdichtung statt. Neben Einfamilien-Reihenhäusern wurden nun zusätzlich Zwei-, Vier- und Mehrfamilienfamilienhäuser errichtet. Ab 1930 gab es nochmals eine Stiländerung. Sie wird vor allem an Beispielen in der Blücherstraße und Werderstraße deutlich. Die streng geometrische Formensprache des Funktionalismus setzte sich mit größeren Flachdach-Wohnblocks durch.

Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg wurde die ungewöhnliche neue Siedlung von der Dürener Bevölkerung teilweise verspottet. Viele der neuen Baukörper, vor allem die aus den 1920er und 1930er Jahren, stellten einen starken Kontrast zu der überwiegend vom Gründerzeitstil geprägten Innenstadt dar. Spottnamen wie „Dauerware“, „Dauerkuchen“ oder „Vogelkäfige“ kursierten durch die Presse (Schmitz 1980, S. 33). Doch die Lage etwas abseits des Stadtzentrums und von Industriebetrieben „rettete“ schließlich viele Gebäude der Siedlung vor dem schrecklichen Bombardement am 14. November 1944, als die Stadt dem Erdboden gleich gemacht wurde. Damit ist die Grüngürtelsiedlung das einzige größere zusammenhängende Dürener Stadtviertel, das den Zweiten Weltkrieg fast unbeschadet überstanden hat. Nur die Bauten in der Schoeller- und Meringstraße wurden teilweise zerstört.
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Die Siedlung nach dem Zweiten Weltkrieg
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Siedlungsbau in diesem Viertel nach Südosten fortgesetzt. Allerdings griffen die meisten Bauten die Formensprache der Vorkriegszeit nicht wieder auf, sodass die Gesamterscheinung fragmentarisch blieb. Hinzu kam, dass Gebäude im Laufe der Zeit umgebaut bzw. saniert wurden, wobei sich die Besitzer nicht unbedingt an historischen Vorbildern orientierten. Vor allem in den 1970er und 1980er Jahren wurden alte Fenster und Türen durch moderne Bauelemente aus dem Baumarkt ausgetauscht, Gauben und Durchbrüche eingefügt, wo sie vorher nicht da waren usw. Auf der anderen Seite kamen Bereiche der Siedlung „herunter“, das soziale Umfeld veränderte sich und die Gefahr der Slumbildung bestand. Erst 1988 gelang es, durch ein Erhaltungskonzept der weiteren Zerstörung Einhalt zu gebieten (Zanger 1995, S. 158). Noch gut erhaltene Teile der Siedlung stehen inzwischen unter Denkmalschutz und verdeutlichen das ursprüngliche Gestaltungsprinzip von Heinrich Dauer. Die stellenweise liebevolle Restaurierung und Bewahrung der alten Bausubstanz deutet darauf hin, dass die Bewohner zunehmend stolz darauf sind, hier zu wohnen. Nach wie vor wird die Siedlung überwiegend von Arbeitern bewohnt. Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen und Sportplätze tragen dazu bei, dieses Viertel mit seinen Gärten und Grünflächen gerade für jüngere Familien attraktiv zu halten.
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Hinweise
Das Objekt „Siedlung Grüngürtel“ ist wertgebendes Merkmal des historischen Kulturlandschaftsbereiches Siedlung Grüngürtel (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 130).

(Gabriele Harzheim, erstellt für den LVR-Fachbereich Umwelt im Rahmen des Projektes „1914 – Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg“, 2013)

Internet
de.wikipedia.org: Gartenstadt (abgerufen am 30.08.2013)
www.rheinland1914.lvr.de (abgerufen am 30.08.2013)
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Literatur

Harzheim, Gabriele (2003)
Die Siedlung Grüngürtel in Düren. In: Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Gartenkultur im Rheinland vom Mittelalter bis zur Moderne, Petersberg.
Peters, Hanns (o.J.)
Das neue Düren. In: Adreßbuch von Stadt und Kreis Düren 1932/33, o. O.
Schmitz, Maria (o.J.)
Der Grüngürtel – Ein erhaltenswertes Fragment Dürener Stadtplanung aus den zwanziger Jahren? (Manuskript, Vertiefungsarbeit im SS 1980/81 am Lehrstuhl für Städtebau und Landesplanung der RWTH Aachen). o. O.
Zanger, Octavia (1995)
Die Siedlung Grüngürtel. (Denkmalpflege im Rheinland 12.) S. 158-163. o. O.

Siedlung Grüngürtel

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Grüngürtel
Ort
52351 Düren
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Denkmalbereich gem. § 5 DSchG NW
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
Keine Angabe
Erfassungsmethode
Geländebegehung/-kartierung, Archivauswertung, Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1914 bis 1932
Koordinate WGS84
50° 48′ 47,94″ N, 6° 29′ 38,33″ O / 50.81332°, 6.49398°
Koordinate UTM
32U 323460.12 5632058.59
Koordinate Gauss/Krüger
2534858.92 5630995.05

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„Siedlung Grüngürtel”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-71138-20130808-2 (Abgerufen: 17. November 2018)
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