Katholische Hauptschule am Großen Griechenmarkt

KHS Griechenmarkt, „Schull am Kreechmaat“

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Köln
Kreis(e): Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Das Hauptgebäude der Katholischen Hauptschule KHS am Griechenmarkt in Köln (2012).

    Das Hauptgebäude der Katholischen Hauptschule KHS am Griechenmarkt in Köln (2012).

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  • Audio-Datei mit dem Schullied "Uns Schull he om Kreechmaat" der Katholischen Hauptschule KHS am Großen Griechenmarkt in Köln (mp3-Datei, 5,4 MB, 2011).

    Audio-Datei mit dem Schullied "Uns Schull he om Kreechmaat" der Katholischen Hauptschule KHS am Großen Griechenmarkt in Köln (mp3-Datei, 5,4 MB, 2011).

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    Bläck Fööss; Kolvenbach, Dietmar; Knipp, Hans; Schüler und Schülerinnen der KHS
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  • Die Vorderfront der Katholischen Hauptschule KHS am Großen Griechenmarkt in Köln (2012).

    Die Vorderfront der Katholischen Hauptschule KHS am Großen Griechenmarkt in Köln (2012).

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  • Sicht auf das Agrippabad in Köln von der Katholischen Hauptschule Großer Griechenmarkt aus (2012).

    Sicht auf das Agrippabad in Köln von der Katholischen Hauptschule Großer Griechenmarkt aus (2012).

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  • Schulhof der Katholischen Hauptschule, Großer Griechenmarkt 76 in Köln (2012).

    Schulhof der Katholischen Hauptschule, Großer Griechenmarkt 76 in Köln (2012).

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  • Treppenhaus im Innern der Katholischen Hauptschule Großer Griechenmarkt 76 in Köln (2012).

    Treppenhaus im Innern der Katholischen Hauptschule Großer Griechenmarkt 76 in Köln (2012).

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  • Eine heimatkundliche Schülerarbeit in der Katholischen Hauptschule Großer Griechenmarkt in Köln (2012).

    Eine heimatkundliche Schülerarbeit in der Katholischen Hauptschule Großer Griechenmarkt in Köln (2012).

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  • Die Katholische Hauptschule am Großen Griechenmarkt 76 in Köln (2012).

    Die Katholische Hauptschule am Großen Griechenmarkt 76 in Köln (2012).

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  • Schulhof der Katholischen Hauptschule am Griechenmarkt in Köln (2012).

    Schulhof der Katholischen Hauptschule am Griechenmarkt in Köln (2012).

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  • Die Vorderfront der Katholischen Hauptschule KHS am Großen Griechenmarkt in Köln (2012).

    Die Vorderfront der Katholischen Hauptschule KHS am Großen Griechenmarkt in Köln (2012).

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  • Plastik "Grüne Kuh" von Heribert Kreuzer vor der Katholischen Hauptschule KHS am Großen Griechenmarkt in Köln (2012).

    Plastik "Grüne Kuh" von Heribert Kreuzer vor der Katholischen Hauptschule KHS am Großen Griechenmarkt in Köln (2012).

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  • Plastik "Grüne Kuh" von Heribert Kreuzer vor der Katholischen Hauptschule KHS am Großen Griechenmarkt in Köln (2012).

    Plastik "Grüne Kuh" von Heribert Kreuzer vor der Katholischen Hauptschule KHS am Großen Griechenmarkt in Köln (2012).

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Die Katholische Hauptschule KHS am Großen Griechenmarkt sieht sich selbstbewusst als Nachfolgerin der legendären Kölner Schule „Kayjass Nummer Null“ aus dem gleichnamigen Karnevalslied. Und obgleich sie mit der Schule des ebenso populären Lehrers Heinrich Welsch (1848–1935) räumlich-historisch betrachtet nur wenig gemein hat (siehe hierzu die ehemals benachbarte Hilfsschule „Kayjass Nr. 0“), ist ihrer Rolle als zwischen Wasserturm und Agrippabad gelegener „Schull am Kreechmaat“ mit Blick auf ihre Traditionspflege und zahlreichen Aktivitäten nicht grundsätzlich zu widersprechen.

Bau und Nutzung des Schulgebäudes seit 1958
„Bewegter Ablauf“ und „Grüne Kuh“ – Kunst am Bau
Die Katholische Hauptschule KHS seit 1968
„Nur eine Hauptschule?!“ – schulisches Leben, Traditionen und Aktivitäten

Bau und Nutzung des Schulgebäudes seit 1958
Das heutige Schulgebäude am Großen Griechenmarkt 76 wurde zwischen 1956 und 1958 nach Plänen des Architekten Georg Schneider buchstäblich auf den Trümmern eines vormaligen Mietshauses errichtet. Die Einweihung fand nach den Osterferien 1958 statt.
In dem neuen Gebäude befanden sich bis 1968 zunächst die Evangelische Volksschule sowie die Katholische Volksschule. Im April 1958 wurde die Katholische Volksschule II, Zwirnerstraße, in das neue Gebäude überführt. Ab 1966 gehörte auch die Volksschule Trierer Straße verwaltungsmäßig für einige Jahre zum Griechenmarkt (nach Cremer, S. 19ff.).
In dem Gebäude waren ferner von 1958 bis 1963 auch zumindest einige Klassen des Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasiums untergebracht und ab 1968 als Nachfolgerin der Evangelischen Volksschule auch die Gemeinschaftsgrundschule Großer Griechenmarkt.
„Anschließend zog für einige Jahre außerhalb der Unterrichtszeiten das Köln-Kolleg ein, welches über den sogenannten '2. Bildungsweg' zum Abitur führte. Ab 1973 standen einige Klassenräume über lange Zeit abends der Nutzung durch die Volkshochschule und von 1994 bis 2004 der “Akademie för uns kölsche Sproch„ zur Verfügung. Jahrzehntelang wurde die Turnhalle zum Leidwesen der direkt unter ihr wohnenden Hausmeisterfamilien in den Abendstunden von verschiedenen Sportvereinen genutzt.“ (Cremer, S. 32).

Der ehemalige Schüler Peter Fröhlich berichtet von seiner Schulzeit am Großen Griechenmarkt zwischen 1960 und 1964: „Der Eingang war für die evangelischen und katholischen Schüler der gleiche. Hinter der Eingangstür trennten sich die Wege. Linker Flügel evangelisch, rechter Flügel katholisch. So war auch der Schulhof aufgeteilt. Dazwischen die Aula. Die Toiletten waren konfessionslos. Hier konnten wir alle rein. Sogar die Unterrichtsanfangszeiten waren unterschiedlich. Die Katholiken fingen 10 Minuten früher an und waren 10 Minuten früher fertig. Wenn sie uns verprügeln wollten, brauchten sie nur vor dem Haupteingang auf uns zu warten. Wir hatten dann die Wahl: Entweder in der Schule bleiben bis sie sich verzogen hatten und dann zu Hause eine Ohrfeige wegen Verspätung kassieren, oder raus gehen, Prügel einkassieren und pünktlich nach Hause kommen. Es war nicht immer leicht, die richtige Entscheidung zu treffen.“ (zitiert nach Cremer, S. 27).
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„Bewegter Ablauf“ und „Grüne Kuh“ – Kunst am Bau
Bereits im Plan des Architekten Georg Schneider war die Errichtung von zwei Kunstwerken enthalten, die auch heute noch erhalten sind.
An der Rückwand der Aula, früher „Festraum“ genannt, befindet sich die „Bewegter Ablauf“ betitelte Majolika-Wand (farbig bemalte, zinnglasierte Keramik) des Kölner Malers und Plastikers sowie späterem Professor an der Werkkunstschule Aachen Ernst Wille (1916-2005). Dieses Werk im Format 6,70 x 3,20 Meter wurde bereits bei der Errichtung des Neubaus im Jahre 1956 angebracht.
Vor dem Haupteingang der Schule ruht außerdem die heute oft von Schülern als Sitzgelegenheit genutzte „Grüne Kuh“ des Kölner Bildhauers Heribert Kreuzer (*1923) von 1958.
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Die Katholische Hauptschule KHS seit 1968
„Im Jahre 1968 kam es in Nordrhein-Westfalen zu einer einschneidenden Schulreform. Dabei wurde die Volksschule von Klasse 1 bis 8 als Schulform abgelöst und durch die neu gegründeten Grundschulen von Klasse 1 bis 4 sowie durch die Hauptschulen, anfangs von Klasse 5 bis 9 und seit dem Schuljahr 1972/1973 von Klasse 5 bis 10, ersetzt. Zu Beginn war selbst der Besuch der 9. Klasse noch freiwillig, denn es gab zu dieser Zeit lediglich eine achtjährige Schulpflicht.
Die Schule am Großen Griechenmarkt erhielt im Zuge dieser Schulreform ihren heutigen Namen “Katholische Hauptschule Großer Griechenmarkt„. Sie nahm nach den Sommerferien 1968 ihren Betrieb auf.
Diese nunmehr katholische Schule wurde nach vorheriger mehrmaliger Abstimmung zusammen mit damals vier weiteren katholischen Hauptschulen in Köln auf den ausdrücklichen Willen katholischer Eltern hin ins Leben gerufen.
Die evangelischen Kinder ab Klasse 5 wurden dem neuen Schulsystem entsprechend auf die Gemeinschaftshauptschulen verteilt, welche Schüler unabhängig von ihrer Konfession aufnehmen. Die Kinder der ersten bis vierten Klassen durften am Griechenmarkt bleiben, gehörten jedoch nunmehr offiziell der bereits weiter oben erwähnten Gemeinschaftsgrundschule Großer Griechenmarkt an.
Die Eltern und Schüler der Evangelischen Volksschule Großer Griechenmarkt nahmen den von der Landesregierung beschlossenen Umzug der Schüler ab Klasse 5 in andere Schulgebäude der Stadt natürlich nicht ohne Protest hin. So kam es (…) im April oder Mai 1968 zu einer am Ende erfolglosen eintägigen Demonstration gegen diese Schulreform, die das weitere schulische Schicksal der evangelischen Kinder ab Klasse 5 endgültig besiegelte: Sie mussten den Griechenmarkt schweren Herzens verlassen. Die katholischen Kinder dieser Volksschule durften bleiben, denn nun gab es ja die Katholische Hauptschule als neue Schulform am Großen Griechenmarkt 76.“ (Cremer, S. 33ff.).
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„Nur eine Hauptschule?!“ – schulisches Leben, Traditionen und Aktivitäten
Neben der für eine konfessionelle Schule naturgemäß hohen Bedeutung der religiösen Erziehung zeichnet sich die KHS durch eine beeindruckende Vielfalt von weiteren Unternehmungen aus. Für den Bereich Musik sind hier Schulchor, Schulband und Brassband zu nennen, für das Fach Sport eine Kanugruppe, die Teilnahme an Schulturnieren, dem Köln-Marathon und an Sponsorenläufen sowie die Durchführung von Skifreizeiten.
Vor allem aber das Gebiet der Traditions- und Brauchtumspflege wird unter anderem über eine „Hänneschen-Gruppe“ (Kölner Stockpuppentheater) mit regelmäßigen Aufführungen, einem Sommerfest, einem Weihnachtsbasar sowie zahlreichen karnevalistischen Aktivitäten gepflegt.
Presseberichte kommentieren bereits in den ersten Jahren nach der Einweihung 1958, dass die Schule „die kölsche Art pflegt“ und sich in die Nachfolge der „Kayjass-Schull“ stellt. Bereits 1959 ist die Teilnahme am Schulzug unter dem Motto „Die Kaygass eß widder do!“ („Die Kaygasse ist wieder da!“) belegt. Seit 1985 findet jährlich eine große Schul-Karnevalssitzung in der Wolkenburg statt.

Das selbstbewusste Entgegentreten von Schülern, Lehrern, Eltern und Förderern der KHS Großer Griechenmarkt gegen das häufig noch verbreitete Vorurteil „nur eine Hauptschule“ zu sein, kommt nicht zuletzt auch in dem Schullied mit dem darin formulierten Anspruch „aufrecht gehen und sich nicht verbiegen lassen“ zum Ausdruck. Es wurde zusammen mit Schülern und Schülerinnen vom Musiklehrer Dietmar Kolvenbach, dem Kölner Liedermacher Hans Knipp (1946-2011) und der Mundart-Musikgruppe Bläck Fööss komponiert, getextet und professionell eingespielt:

Uns Schull he om Kreechmaat

He, am Kreechmaat, zweschen Wasserturm-Agrippabad,
steiht uns schull, em Hätze vun Kölle.
Jede Minsch kennt d’Dom, ne Kölsche jeiht am Rhing spaziere
un jeder weiß: Dreimol Null es Null

Wat heiß dann he: „Ihr sid doch nur en Hauptschull!“
De Haupsach es, mer han en Schull, wo mer all drop stonn.
Denk bloß nit, he wör et immer einfach.
Wichtich es, mer han en Schull, wo mer jän hinjonn, Daach för Daach

He, am Kreechmaat, ham’mer opräch jonn jeliert,
en unserer Schull, em Hätze vun Kölle.
Su leich mäht uns keiner jeck, mer losse uns nit verbeeje
Un han et Hätz, et Hätz om rächte Fleck.

Wat heiß dann he: „Ihr sid doch nur en Haupschull!“
Den Haupsach es, mer han en Schull, wo mer all drop stonn.
Denkt bloß nit, her wör et immer einfach.
Wichtich es, mer han en Schull, wo mer jän hinjonn, Daach för Daach.

He, am Kreechmaat, zweschen Wasserturm-Agrippabad
Steiht uns Schull: „De Kayjass, Nummer Null“.

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Das Objekt „Katholische Hauptschule, Großer Griechenmarkt 76“ ist ein eingetragenes Baudenkmal (Denkmalliste der Stadt Köln, Stand: 16. August 2012, laufende Nr. 4981).

Die Katholische Hauptschule (KHS) am Großen Griechenmarkt in Köln war KuLaDig-Objekt des Monats im Februar 2016.

(LVR-Redaktion KuLaDig / KHS Großer Griechenmarkt & Verein der Freunde und Förderer Großer Griechenmarkt e.V., 2012)

Internet
www.griechenmarkt.de: Katholische Hauptschule Großer Griechenmarkt (abgerufen 26.10.2012)
www.creativemash.de: Kommentiertes Video des KHS-Schulliedes „Nur 'ne Hauptschule?!“ (abgerufen 29.10.2012)
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Literatur

Cremer, Helmut (2012)
„En d’r Kayjass Nr. 0“ – Die Katholische Hauptschule Großer Griechenmarkt in Köln, ihre Vorgängerschulen und Nachbarn sowie Mythos und Wahrheit über den legendären Lehrer Welsch (3. überarbeitete und erweiterte Auflage). o. O.

Katholische Hauptschule am Großen Griechenmarkt

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Großer Griechenmarkt 76
Ort
50676 Köln
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Ortsfestes Denkmal gem. § 3 DSchG NW
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger
Historischer Zeitraum
Beginn 1956 bis 1958
Koordinate WGS84
50° 55′ 55,27″ N, 6° 57′ 3,42″ O / 50.93202°, 6.95095°
Koordinate UTM
32U 356015.26 5644264.68
Koordinate Gauss/Krüger
2566894.84 5644514.96

Empfohlene Zitierweise

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Empfohlene Zitierweise
„Katholische Hauptschule am Großen Griechenmarkt”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-55869-20121026-3 (Abgerufen: 20. August 2018)
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