Bundesministerien „Kreuzbauten“

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Fachsicht(en): Denkmalpflege
Gemeinde(n): Bonn
Kreis(e): Bonn
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
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    Bonn, Heinemannstr., Kreuzbauten

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    Kreuzbauten im Bonner Regierungsviertel (2015)

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  • Detailansicht der Kreuzbauten in Bonn (2010)

    Detailansicht der Kreuzbauten in Bonn (2010)

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  • Treppenhaus in einem der Kreuzbauten in Bonn (2010)

    Treppenhaus in einem der Kreuzbauten in Bonn (2010)

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  • Kreuzbauten in Bonn (2010)

    Kreuzbauten in Bonn (2010)

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Heinemannstraße 2-22, Kreuzbauten
Godesberger Allee/Max Löbner Straße/Langer Graben

Baubeginn: 1969
Fertigstellung: 1975; (1973, Stadtbauwelt 39, 1973, S. 19)
Bauherr: Bund
Architekten: Planungsgruppe Stieldorf (Adams, Glatzer, Hornschuh, Pollich, Türler)
Bauleitung: Gehrmann Consult, Wiesbaden
Nutzung: (ehemals) Bundesministerien für Justiz, für Bildung und Wissenschaft, für Forschung und Technologie, Archiv

Die Anlage besteht aus zwei kreuzförmigen Hochhäusern und acht niedrigen Einzelobjekten, zusammengefasst durch eine gestaltete Platzanlage mit mehrgeschossigen Lichthöfen.

(Kurzbeschreibung des LVR-Amts für Denkmalpflege im Rheinland, 2005)


1967 initiierte der Bund, vertreten durch die Bundesbaudirektion und einen Planungsrat, die Planung eines Ministerienviertels im Norden der damals noch selbstständigen Stadt Bad Godesberg. Mitglieder des Planungsrates waren Sep Ruf, Egon Eiermann und Paul Baumgarten.
Joachim Schürmann wurde die Konzeption eines Gesamtplans übertragen. Er entwarf sieben Ministerienbauten über kreuzförmigem Grundriss.
Zwei der Kreuzbauten wurden 1975 durch die Planungsgruppe Stieldorf verwirklicht. Vier niedrige Basisbauwerke mit Sonderräumen ergänzen die beiden Hochhäuser. Hochhäuser und Nebengebäude sind in eine Platzanlage eingebunden. Der mit roten Ziegeln ausgelegte Platz ist durch Lichthöfe, Anpflanzungen und Skulpturen aufgelockert gestaltet und durchgehend unterkellert.

Die äußere Konzeption
Die innere Struktur
Nebengebäude
Die Außenanlagen
Kunst am Bau
Wertung

Die äußere Konzeption
Die beiden Hochhäuser wurden auf freiem Feld an der nördlichen Stadtgrenze von Bad Godesberg jeweils über kreuzförmigem Grundriss als 12- bzw. 15-geschossige freistehende Stahlbetonskelettbauten mit Flachdächern errichtet. Abgesehen von der Geschosszahl unterscheiden sich die Bauten heute durch einen beige-, bzw. blass rosafarbenen Anstrich. Der Baukörper ruht jeweils auf einem geschosshohen Erschließungskern im Kreuzungspunkt. Die vier Kreuzflügel kragen symmetrisch gleichweit aus, wobei ihre Last an den Enden über senkrechte freistehende Betonscheiben abgeleitet wird. Die eigentlichen Bürogeschosse beginnen über einem mit Betonaußenwänden geschlossenen hochliegenden Technikgeschoss. Die an den vier Enden außenliegenden Fluchttreppen aus Beton drehen sich als offene zweiläufige Konstruktion mit Podesten und durchlaufendem Betonbrüstungsband um einen freistehenden schlanken Betonstab. Die geschossweise Verbindungen zu den Kreuzbautenenden aus kurzen Übergangsstücken mit Plexiglasbrüstungen vermitteln durch die bewusste Bauteiltrennung Leichtigkeit in der Konzeption. Der quaderförmige Dachaufsatz über dem Gebäudeschwerpunkt, in dem die Maschinen der Aufzüge untergebracht sind, ist gestalterisch durch einen einspringenden Sockel von der Dachfläche „schwebend“ abgehoben und in der mittleren Zone durch umlaufende horizontale dunkel abgesetzte Lamellen gegliedert. In den Außenfassaden wird eine dreidimensionale Wirkung durch die Konzeption von zwei Ebenen erreicht. Vor der Fensterebene sind die Balkone nach außen durch eine Ebene aus Brüstungselementen und senkrechten Stangen abgeschlossen. Die vorkragenden Balkonplatten liegen auf Betonbalken, die als auskragende Zangen dunkle, senkrecht durchgehende Eisenstangen halten. Die Stangen kreuzen sich mit den horizontalen Brüstungshandläufen und bilden zusammen mit den Stirnseiten der horizontalen Balkonplatten ein vor der Fensterfassade liegendes, präzise wie mit einem Stift gezeichnetes Rasternetz.
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Die innere Struktur
Die Bauten werden durch einen inneren senkrechten Kern im Kreuzungspunkt mit Aufzügen und Treppenanlagen erschlossen. Von dem Erschließungskern zweigen in den einzelnen Geschossen die Bürotrakte rechtwinklig ab, und zwar zweihüftig mit mittigen Fluren, belichtet durch eine Glasfläche an der Stirnseite.

Die Konstruktion, funktionsbestimmt und auf statische Notwendigkeit reduziert, zeigt sich als klare Stahlbetonskelettkonzeption, deren offene, durchlässige, einer Skulptur gleiche Wirkung durch das Abheben des Baukörpers von der Erde erzielt wird, durch die an den Kreuzenden vorgesetzten offenen Betonfluchttreppenhäuser, durch die Betonung des mittigen Kreuzungspunktes mit einem quaderförmigen Dachaufbau und durch die Ausbildung der Fassaden in zwei Ebenen. Die umlaufend vorkragenden Geschoss und Balkonplatten verleihen den Bauten im Zusammenspiel mit den zurückliegenden dunklen Glasflächen von Ferne den Charakter geschichteter, schwebender, im Grundriss kreuzförmiger Platten, die durch den zentralen Erschließungskern mit dem Dachaufsatz wie durch eine Schraube von oben und durch die vier außenliegenden plastischen Treppenhäuser wie durch Schraubgewinde seitlich gehalten werden.
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Nebengebäude
Die Gestaltung der Nebengebäude, ein Geflecht von flachen niedrigen Bauten, in die Außengestaltung integriert, lässt zur Godesberger Allee einen zeitgleichen, zur Heinemannstraße einen Entwurf Mitte der 1970er Jahre vermuten.
Der langgestreckte über einem Stützenraster dreigeschossige Flachdachbau mit außermittig gesetztem flachen Dachaufsatz entlang der Godesberger Allee und die beiden dreigeschossigen Flachdachbauten an der Max-Löbner-Straße über quadratischem Grundriss sind einander gleich gestaltet, jedoch wohl mit zeitlichem Abstand errichtet.
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Die Außenanlagen
Mit der Gestaltung einer ebenen Bodenplatte wurden Niveauunterschiede ausgeglichen und es wurde ein zusammenhängender Außenraum geschaffen. Ursprünglich sollte das Grundstück als zum Durchgehen einladender, offener öffentlicher Raum die Godesberger Allee mit der Rheinaue und dem Rhein verbinden. So sind die Außenanlagen als Platz in verschiedenen Ebenen durchgestaltet und binden die Gebäude in ein geometrisches Muster aus einer roten Ziegelbodenfläche und unterschiedlich großen, rechteckigen, geschoßtiefen, begrünten Innenhöfen ein. Die Begrünung der Höfe aus Rasenfläche, Buschwerk und Einzelbäumen dient - vergleichbar mit einem Repertoir von Architekturelementen - der gestalterischen und farblichen Untermalung des Entwurfs und der Fortsetzung der funktionsbestimmten Entwurfsidee im Außenraum. Rasenflächen sind rechteckig scharf begrenzt oder rund abgezirkelt, Bäume und Büsche beziehen sich gezielt gepflanzt in gleichmäßigen Reihen auf die Architektur, Baumkronen (Platanen) sind beschnitten.
In diesem horizontal und vertikal durchkonstruierten System werden durch die Grundrissform und die Höhe der Kreuzbauten die beiden funktional wichtigsten Stellen grafisch und architektonisch markiert.
Aus Sicherheitsgründen musste das Grundstücksareal 1977 bereits durch einen Zaun nach außen abgesichert und durch zusätzliche Bepflanzungen optisch abgeschottet werden.
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Kunst am Bau
Teil der Entwurfskonzeption war das Einbeziehen von Kunstobjekten in den Außenraum und im Inneren der Gebäude. Insgesamt wurden etwa 50 Objekte, überwiegend aus den 1970er und 80er Jahren, installiert bzw. mit Bezug zu den Baukörpern platziert.
Zu den herausragenden Werken, die in die Platzgestaltung eingebunden sind, zählen folgende Objekte:
  • Haus Rucker, „Pavillon der Elemente“, Darstellung der chemischen Elemente, 1981
  • Angsar Nierhoff, „Plastische Kreuzung“, rostfreier Stahl, 1977, im Innenhof der Tiefgarage
  • Hansjürgen Grümmer, „Steinkreisel“, o.J., an der Auffahrt zu den Häusern
  • Vulcain Schubkammer, „Ariane 5-Zentraltriebwerk“, an der Zufahrt zur Kantine
  • Erich Hauser, „Werknummer 8/77“, 1977, am Kantinenvorplatz
  • Matschinsksy-Denninghoff, „Planta“, Edelstahl, auf der Grünfläche zwischen Haus II und Haus III
  • Rolf Szymanski, „Schiffsleib und Stele“, Bronze, im Außenbereich von Haus III
Die beiden Hochhäuser und die Nebengebäude werden als eine Anlage einschließlich der Tiefgeschosse und der zusammenfassenden Platzgestaltung als ein Denkmal gewertet.
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Wertung
Die Anlage ist als Ministerienbau bedeutend für die Geschichte der Bundesrepublik und für die Geschichte der Stadt Bonn als Sitz der Bundesregierung von 1949 1999.
Die Anlage ist erhaltenswert aus geschichtlichen und ortsgeschichtlichen Gründen.
Mit dem Beschluss des Parlamentarischen Rates vom 10. Mai 1949 war Bonn zur vorläufigen Bundeshauptstadt erklärt worden.
Regierungsorgane und nachgeordnete Funktionen wurden mit dem wesentlichen Schwerpunkt aus dem Sitz des Bundespräsidenten, des Bundeskanzlers, des Bundestages und des Bundesrates im Süden der Stadt Bonn in der Gronau am Rhein untergebracht. Durch Umnutzung bestehender Bauten und durch wenige Neubauten bildete sich über die folgenden Jahrzehnte das Bonner Regierungsviertel heraus.
Die Anlage der Kreuzbauten ist als neu errichteter Ministerienkomplex baulicher Ausdruck dieser Zeit, Zeugnis dieses historische Abschnitts für die Bundesrepublik und für die Stadt Bonn.

Als Ministerienneubau zur Zeit Bonns als Regierungssitz ist die gesamte Anlage erhaltenswert aus bautypologischen Gründen. Da der Beschluss des parlamentarischen Rates 1949, den Sitz der Bundesregierung nach Bonn zu verlegen, als vorläufig und provisorisch angesehen wurde, die Regierungsfunktionen zunächst in bestehenden Bauten untergebracht. Wenige Nutzungen und darunter wenige Ministerien erhielten Neubauten. Mit der Planung 1967 von sieben Ministerien in einem neu geschaffenen Ministerienviertel wurde eine erste Großplanung gewagt, die nicht nur bautypologisch sondern auch städtebaulich von Bedeutung war.

Für eine Erhaltung aus städtebaulichen Gründen sprechen die städtebauliche Konzeption des ursprünglichen Entwurfs, der in Teilen umgesetzt wurde, außerdem die Lage im Regierungsviertel. Die Kreuzbauten sind innerhalb des Regierungsviertels, an der Hauptverbindungsstraße zwischen Bonn und Bad Godesberg, Orientierungs- und Identifikationspunkte. Ihnen wird innerhalb des Denkmalbereiches „Regierungsviertel“ als Dominanten städtebaulicher Wert zugesprochen.

Durch die klare Struktur der Anlage und konsequente Konzeption bis ins Detail wird der Anlage architektonische Qualität zugesprochen, die erhaltenswert ist.
Das gelungene Miteinander von qualitätvoller Architektur und bedeutenden Kunstwerken ist außergewöhnlich, zumal schon allein das Einbeziehen einer Vielzahl von Kunstwerken den Architekturentwurf in einem besonderen Maße auszeichnet. Die zahlreichen Kunstobjekte – „Kunst am Bau“ – sind einfühlsam platziert. Die Architektur bietet großzügig Raum, die Kunstwerke kommen in den Außen- und Innenräumen zu einer ihnen angemessenen Geltung.
In der Wechselwirkung von Architektur und Kunst wurde mit der Anlage der Kreuzbauten ein Gesamtkunstwerk geschaffen mit hoher künstlerischer Qualität, das nach den Kriterien des Denkmalschutzgesetzes als Denkmal erhaltenswert ist.

(Elke Janßen-Schnabel, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, 2014)
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Das Objekt „Kreuzbauten, Heinemannstraße 2-22“ ist ein eingetragenes Baudenkmal (LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Nr. 34493 / Denkmalliste der Stadt Bonn, laufende Nr. A 3845).

Quellen
Mündliche Hinweise von Herrn Dipl. Ing. Peter Türler
Bauwelt 36 (Stadtbauwelt 39) 1973, S. 19

Literatur

Denk, Andreas / Flagge, Ingeborg (1997)
Architekturführer Bonn. S. 110-111, Berlin.
Flagge, Ingeborg (1984)
Architektur in Bonn nach 1945: Bauten in der Bundeshauptstadt und ihrer Umgebung. S. 52, Bonn.
Leuschner, Wolfgang / Der Bundesminister für Raumplanung, Bauwesen und Städtebau (Hrsg.) (1980)
Bauten des Bundes 1965-1980. Karlsruhe.

Bundesministerien „Kreuzbauten“

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Heinemannstraße 2-22
Ort
53115 Bonn
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Ortsfestes Denkmal gem. § 3 DSchG NW
Fachsicht(en)
Denkmalpflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Archivauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1969 bis 1975
Koordinate WGS84
50° 42′ 11,51″ N, 7° 08′ 16,85″ O / 50.7032°, 7.13801°
Koordinate UTM
32U 368517.98 5618473.65
Koordinate Gauss/Krüger
2580437.13 5619246.93

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„Bundesministerien „Kreuzbauten“”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-21101-20111109-2 (Abgerufen: 14. Dezember 2017)
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