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Der von Bäumen umgebene Marienbildstock Sommersberger Heiligenhaus an der Adendorfer Straße bei Wachtberg-Fritzdorf im Drachenfelser Ländchen (2026). Die Inschrift unter der Nische mit einer Marienfigur mit Jesuskind lautet "Maria Himmelskönigin, Mutter und Helferin, bitte für uns."
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Zufahrt zum Sommersberger Hof mit Baumreihe (2014)
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Blick von Westen auf den Hof Sommersberg in Fritzdorf. Es handelt sich um eine ehemalige Wasserburg, an deren Stelle ein Gutshof errichtet wurde. Der Gutshof ist über eine Zufahrtsallee (rechter Bildrand) erreichbar und umgeben von landwirtschaftlichen Nutzflächen.
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Der von Bäumen umgebene Marienbildstock Sommersberger Heiligenhaus an der Adendorfer Straße bei Wachtberg-Fritzdorf im Drachenfelser Ländchen (2026). Die Inschrift unter der Nische mit einer Marienfigur mit Jesuskind lautet "Maria Himmelskönigin, Mutter und Helferin, bitte für uns."
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Weber, Florian / Universität Koblenz
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Zufahrt zum Sommersberger Hof mit Baumreihe (2014).
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Zur Ortschaft Fritzdorf gehört der nördlich von dieser in Richtung Arzdorf gelegene Wohnplatz Sommersberg, der zu einer Reihe weiterer, teilweise ehemaliger, Hof- und Wehranlagen im Drachenfelser Ländchen gehört.
Hans Bernd Sonntag berichtete unter fritzdorfer.de zu Sommersberg: „Die Anlage schließt sich zu einem großen Rechteck mit dem Wohnhaus im Süden mit nach Osten hin anschließendem Wirtschaftstrakt aus Bruchstein von 1825. Ebenfalls von 1825 sind die im Westen liegenden Pferde- und Schweineställe, die aus Basaltmauerwerk der ehemaligen alten Burg bestehen. 1930 wurde hier die Waschküche angebaut und Räume für die Schmiede und das Futter. Im Norden schließt sich das Rechteck durch eine große Fachwerkscheune von 1759, die durch Ankersplinten auf der Außenseite datiert ist. Der an das Wohnhaus im Osten anschließende Trakt wurde 1875 aufgestockt. ... Zur Tordurchfahrt von 1612 führt eine zweibogige Steinbrücke aus Bruchstein, die Bogen sind aus Sandsteinquader. Inmitten des Hofes ist eine alte Dungstelle erhalten und rund um den Hof sind die ehemaligen Wassergräben gut erkennbar.“
„Soweit bekannt wurde der Sommersberger Hof erstmals 1434 erwähnt. Die Metternich zu Sommersberg hatten im 15. Jahrhundert hier ein Rittergut. 1690 wurde der Hof zerstört. Reste der Anlage sind noch erhalten. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden die neuen Gebäude teilweise auf den alten Grundmauern errichtet.“ (de.wikipedia.org)
Baudenkmal Der Sommersberger Hof ist unter der Nr. A 128 in der Liste der Baudenkmäler in Wachtberg eingetragen.
(Florian Weber, Universität Koblenz und Franz-Josef Knöchel, Digitales Kulturerbe LVR, 2026)
Internet web.archive.org: 1434 - Der Sommersberger Hof (Text Hans Bernd Sonntag, archivierte Seite, nicht mehr verfügbar unter zuvor www.fritzdorfer.de, abgerufen 21.10.2026) de.wikipedia.org: Sommersberg (abgerufen 21.10.2026)
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