Jüdischer Friedhof Sinzenich

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Zülpich
Kreis(e): Euskirchen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Jüdischer Friedhof in Sinzenich (2012)

    Jüdischer Friedhof in Sinzenich (2012)

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  • Grabstein auf dem jüdischen Friedhof in Sinzenich (2012).

    Grabstein auf dem jüdischen Friedhof in Sinzenich (2012).

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  • Text "Juden in Sinzenich, insbesondere zur Zeit des Nationalsozialismus" (Facharbeit von David Jung 2004, PDF-Datei, 170 kB).

    Text "Juden in Sinzenich, insbesondere zur Zeit des Nationalsozialismus" (Facharbeit von David Jung 2004, PDF-Datei, 170 kB).

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  • Grabstein auf dem jüdischen Friedhof in Sinzenich (2012)

    Grabstein auf dem jüdischen Friedhof in Sinzenich (2012)

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  • Jüdischer Friedhof in Sinzenich (2012)

    Jüdischer Friedhof in Sinzenich (2012)

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  • Jüdischer Friedhof in Sinzenich (2012)

    Jüdischer Friedhof in Sinzenich (2012)

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  • Informationstafel am jüdischen Friedhof in Sinzenich (2012)

    Informationstafel am jüdischen Friedhof in Sinzenich (2012)

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Der kleine Friedhof der jüdischen Gemeinde in Sinzenich, in der heutigen Gartenstraße Ecke Mühlenhostert gelegen, wurde von um 1880 bis 1938 belegt. In der NS-Zeit wurde der Begräbnisplatz verwüstet, danach wiederhergestellt.

Das Eingangstor des inmitten eines Wohngebiets gelegenen Friedhofsgeländes ist verschlossen, dennoch ist der Friedhof allgemein zugänglich. Eine 2004 erstellte Schülerfacharbeit von David Jung (siehe Volltext-PDF in der Mediengalerie) informiert in einem Schaukasten über die Geschichte der Juden in Sinzenich. Sechzehn Grabsteine sind hier erhalten (Begehung 23. Juli 2012, Jüdische Friedhöfe in Deutschland nennt hingegen 14 bzw. 16 Steine, die Wikipedia zwölf).
Die Fläche der Friedhofsparzelle ist in der modernen Deutschen Grundkarte DGK kleiner eingetragen, als sie sich heute vor Ort darstellt. Die hiesige deutlich größere Geometrie folgt dem Eintrag eines als „Bgr. Pl.“ (für Begräbnisplatz) verzeichneten Friedhofsgrundstücks in der Karte der Preußischen Neuaufnahme von 1891-1912 (vergleiche die entsprechende Kartenansicht).

(Franz-Josef Knöchel, LVR-Redaktion KuLaDig, 2011 / Clemens Küpper, Geographisches Institut der Universität Bonn, 2012)

Internet
www.uni-heidelberg.de Projekt: Jüdische Friedhöfe in Deutschland (abgerufen 04.07.2011)
de.wikipedia.org: Jüdischer Friedhof Sinzenich (abgerufen 24.07.2012)

Literatur

Arntz, Hans-Dieter (2008)
„Reichskristallnacht“ – Der Novemberpogrom 1938 auf dem Lande, Gerichtsakten und Zeugenaussagen am Beispiel der Eifel und Voreifel. Aachen.
Brocke, Michael (1999)
Feuer an Dein Heiligtum gelegt. Zerstörte Synagogen 1938 (Beilage: Die Synagogen der jüdischen Gemeinden Nordrhein-Westfalen). (Gedenkbuch der Synagogen Deutschland 1.) S. 499, Bochum.
Jung, David (2004)
Juden in Sinzenich, insbesondere zur Zeit des Nationalsozialismus (Zeitzeugenbefragung, Schülerfacharbeit Franken Gymnasium Zülpich 2004, überarbeitet 2012). o. O. Online verfügbar: http://www.kuladig.de/Objektansicht.aspx?extid=O-12945-20110704-12, abgerufen am 20.11.2012
Pracht, Elfi (1997)
Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen, Teil I: Regierungsbezirk Köln. (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern im Rheinland 34.1.) S. 389-390, Köln.
Reuter, Ursula (2007)
Jüdische Gemeinden vom frühen 19. bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, VIII.8.) Bonn.

Jüdischer Friedhof Sinzenich

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Gartenstraße
Ort
53909 Zülpich - Sinzenich
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1880
Koordinate WGS84
50° 39′ 32,11″ N, 6° 39′ 2,21″ O / 50.65892°, 6.65061°
Koordinate UTM
32U 333947.91 5614530.25
Koordinate Gauss/Krüger
2546049.36 5613905.45

Empfohlene Zitierweise

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„Jüdischer Friedhof Sinzenich”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-12945-20110704-12 (Abgerufen: 13. Dezember 2017)
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