Jüdischer Friedhof Kelz

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Vettweiß
Kreis(e): Düren
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Jüdischer Friedhof Kelz bei Vettweiß (2009)

    Jüdischer Friedhof Kelz bei Vettweiß (2009)

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  • Zugang zum jüdischen Friedhof Kelz bei Vettweiß (2009).

    Zugang zum jüdischen Friedhof Kelz bei Vettweiß (2009).

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  • Jüdischer Friedhof Kelz bei Vettweiß (2009)

    Jüdischer Friedhof Kelz bei Vettweiß (2009)

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Die jüdische Gemeinde seit dem frühen 19. Jahrhundert:
Kelz gehörte zur Filialgemeinde Vettweiß (in der Synagogengemeinde Düren).
Gemeindegröße um 1815: 31 (1806), um 1880: 15 (1885), 1932: –, 2006: – (vorstehende Angaben nach Reuter 2007).

Friedhof: Auf dem jüdischen Friedhof in Kelz sind noch sieben Grabsteine erhalten. Der älteste noch lesbare Stein datiert von 1873.

Der Friedhof befindet sich nördlich des Ortes, direkt nach dem Ende der Ortsbebauung auf der rechten Seite unmittelbar an der L 264.
Das Tor um die gepflegte Anlage ist massiv verschlossen und die umgebende Hecke undurchdringlich. Wenige mäßig erhaltene Grabsteine stehen in einer Gruppe rechts des Eingangstores, ein direkter und freier Blick auf die Steine ist jedoch nicht möglich.
In der Mitte der Anlage lässt ein Baumstumpf enorme Ausmaße des ursprünglich hier vorhandenen Baumes vermuten. Auf dem Gelände befinden sich mehrere neu gepflanzte Bäume (Begehung 21.07.2009).

(LVR-Redaktion KuLaDig, 2011 / Otmar Fruehauf, Alemannia Judacia, 2009)

Internet
www.uni-heidelberg.de, Projekt: Jüdische Friedhöfe in Deutschland (abgerufen 22.06.2011)

Literatur

Pracht, Elfi (1997)
Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen, Teil I: Regierungsbezirk Köln. (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern im Rheinland 34.1.) S. S. 127 u. 132, Köln.
Reuter, Ursula (2007)
Jüdische Gemeinden vom frühen 19. bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, VIII.8.) S. 54, Bonn.

Jüdischer Friedhof Kelz

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Michaelstraße
Ort
52391 Vettweiß - Kelz
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn vor 1873
Koordinate WGS84
50° 46′ 23″ N, 6° 35′ 34,14″ O / 50.77305°, 6.59282°
Koordinate UTM
32U 330276.21 5627350.84
Koordinate Gauss/Krüger
2541860.73 5626567.56

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„Jüdischer Friedhof Kelz”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-12373-20110622-5 (Abgerufen: 24. September 2017)
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