Jüdischer Friedhof Friesheim

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Erftstadt
Kreis(e): Rhein-Erft-Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Jüdischer Friedhof Friesheim (2009)

    Jüdischer Friedhof Friesheim (2009)

    Copyright-Hinweis:
    Fruehauf, Otmar / Alemannia Judaica
    Fotograf/Urheber:
    Fruehauf, Otmar (Alemannia Judiaca)
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Jüdischer Friedhof Friesheim (2009)

    Jüdischer Friedhof Friesheim (2009)

    Copyright-Hinweis:
    Fruehauf, Otmar / Alemannia Judaica
    Fotograf/Urheber:
    Fruehauf, Otmar (Alemannia Judiaca)
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Jüdischer Friedhof Friesheim (2009)

    Jüdischer Friedhof Friesheim (2009)

    Copyright-Hinweis:
    Fruehauf, Otmar / Alemannia Judaica
    Fotograf/Urheber:
    Fruehauf, Otmar (Alemannia Judiaca)
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Jüdischer Friedhof Friesheim (2009)

    Jüdischer Friedhof Friesheim (2009)

    Copyright-Hinweis:
    Fruehauf, Otmar / Alemannia Judaica
    Fotograf/Urheber:
    Fruehauf, Otmar (Alemannia Judiaca)
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Jüdischer Friedhof Friesheim, Eingangsbereich (2009).

    Jüdischer Friedhof Friesheim, Eingangsbereich (2009).

    Copyright-Hinweis:
    Fruehauf, Otmar / Alemannia Judaica
    Fotograf/Urheber:
    Fruehauf; Otmar (Alemannia Judiaca)
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
Die jüdische Gemeinde seit dem frühen 19. Jahrhundert:
1879 wurde die Synagogengemeinde Lechenich eingerichtet, bestehend aus den Spezialgemeinden Lechenich, Gymnich und Friesheim.
Gemeindegröße um 1815: 25 (1806), um 1880: 44 (1885), 1932: –, 2006: –.
Bethaus / Synagoge: Zunächst besuchten die Friesheimer Juden die Bethäuser in Lechenich oder Weilerswist. 1864 konnte eine eigene Synagoge eingeweiht werden; 1938 zerstört (vorstehende Angaben alle nach Reuter 2007).

Friedhof: Der Friedhof wurde um 1851 angelegt und bis 1942 belegt. Er besteht noch, 14 Grabsteine sind erhalten.
1943 wurde der Begräbnisplatz an die Gemeinde Friesheim verkauft, seit 1952 befindet er sich im Besitz der Jewish Trust Corperation.

„Es handelt sich um eine sehr gepflegte Anlage. Das Tor war halbseitig offen, der Weg zum Friedhof frisch abgemäht, ebenso das Friedhofgelände. Zahlreiche altersgemäß erhaltene Steine stehen in mehreren Gruppen. (Begehung 21.07.2009)“ (Otmar Fruehauf, Alemannia Judacia, 2009)

(LVR-Redaktion KuLaDig, 2011/2015)

Internet
www.uni-heidelberg.de, Projekt: Jüdische Friedhöfe in Deutschland (abgerufen 16.06.2011)

Literatur

Pracht, Elfi (1997)
Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen, Teil I: Regierungsbezirk Köln. (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern im Rheinland 34.1.) S. 189-190, Köln.
Reuter, Ursula (2007)
Jüdische Gemeinden vom frühen 19. bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, VIII.8.) Bonn.

Jüdischer Friedhof Friesheim

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Landstraße L 162
Ort
50374 Erftstadt - Friesheim
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1851
Koordinate WGS84
50° 44′ 48,68″ N, 6° 46′ 16,77″ O / 50.74686°, 6.77133°
Koordinate UTM
32U 342773.23 5624043.34
Koordinate Gauss/Krüger
2554482.79 5623769.36

Empfohlene Zitierweise

Urheberrechtlicher Hinweis
Der hier präsentierte Inhalt ist urheberrechtlich geschützt. Die angezeigten Medien unterliegen möglicherweise zusätzlichen urheberrechtlichen Bedingungen, die an diesen ausgewiesen sind.
Empfohlene Zitierweise
„Jüdischer Friedhof Friesheim”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-12278-20110616-7 (Abgerufen: 20. Oktober 2017)
Seitenanfang