Jüdischer Friedhof Eitorf

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Eitorf
Kreis(e): Rhein-Sieg-Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Gräber auf dem Jüdischen Friedhof am Ersfeld in Eitorf (2014)

    Gräber auf dem Jüdischen Friedhof am Ersfeld in Eitorf (2014)

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  • Tor zum Jüdischen Friedhof am Ersfeld in Eitorf mit der den Friedhof umgebenden Weißdornhecke (2014)

    Tor zum Jüdischen Friedhof am Ersfeld in Eitorf mit der den Friedhof umgebenden Weißdornhecke (2014)

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  • Gedenkstein in Form einer Stele auf dem Jüdischen Friedhof am Ersfeld in Eitorf, der zum Gedenken an die hier Bestatteten und an die Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft mahnt (2014)

    Gedenkstein in Form einer Stele auf dem Jüdischen Friedhof am Ersfeld in Eitorf, der zum Gedenken an die hier Bestatteten und an die Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft mahnt (2014)

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  • Teil des Jüdischen Friedhofs am Ersfeld in Eitorf mit Gräbern und umgebendem Baumbestand (2014)

    Teil des Jüdischen Friedhofs am Ersfeld in Eitorf mit Gräbern und umgebendem Baumbestand (2014)

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  • Gedenkstein in Form einer Stele auf dem Jüdischen Friedhof am Ersfeld in Eitorf, der zum Gedenken an die hier Bestatteten und an die Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft mahnt (2014)

    Gedenkstein in Form einer Stele auf dem Jüdischen Friedhof am Ersfeld in Eitorf, der zum Gedenken an die hier Bestatteten und an die Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft mahnt (2014)

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  • Hinweisschild am Eingang zum Jüdischen Friedhof am Ersfeld in Eitorf zur Besuchsmöglichkeit des Friedhofs (2014).

    Hinweisschild am Eingang zum Jüdischen Friedhof am Ersfeld in Eitorf zur Besuchsmöglichkeit des Friedhofs (2014).

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Die jüdische Gemeinde Eitorf seit dem frühen 19. Jahrhundert:
Die erste jüdische Familie ließ sich um 1810 in Eitorf nieder. Die jüdischen Einwohner schlossen sich der Kultusgemeinde in Uckerath (seit 1863 Spezialsynagogengemeinde in der Synagogengemeinde des Siegkreises, 1887 in die Spezialgemeinde Geistingen inkorporiert) an.
Gemeindegröße um 1815: –, um 1880: 15 (1885), 1932: 40 (1933), 2006: –.
Bethaus: 1893 wurde ein Betsaal eingeweiht. Das Gebäude wurde 1938 verwüstet und 1939 von dem neuen Besitzer umgebaut (vorstehende Angaben alle nach Reuter 2007).

Friedhof: 1918 wurde ein eigener Friedhof eingerichtet, acht Grabstätten sind noch zu erkennen. 1983 wurde der Friedhof unter Denkmalschutz gestellt und 1988 in die Liste erhaltenswürdiger historischer Parks aufgenommen. 2008 wurde eine Gedenkstele errichtet.

(LVR-Redaktion KuLaDig, 2011)

Internet
www.uni-heidelberg.de, Projekt: Jüdische Friedhöfe in Deutschland (abgerufen 15.06.2011)
de.wikipedia.org: Jüdischer Friedhof Eitorf (abgerufen 15.06.2011)

Literatur

Pracht, Elfi (1997)
Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen, Teil I: Regierungsbezirk Köln. (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern im Rheinland 34.1.) S. 520-522, Köln.
Reuter, Ursula (2007)
Jüdische Gemeinden vom frühen 19. bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, VIII.8.) S. 37, Bonn.

Jüdischer Friedhof Eitorf

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Am Ersfeld
Ort
53783 Eitorf
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1918
Koordinate WGS84
50° 46′ 11,8″ N, 7° 27′ 43,79″ O / 50.76995°, 7.46216°
Koordinate UTM
32U 391560.45 5625369.89
Koordinate Gauss/Krüger
2603188.45 5627074.14

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„Jüdischer Friedhof Eitorf”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-12263-20110615-15 (Abgerufen: 15. Dezember 2017)
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