Jüdischer Friedhof Alsdorf

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Alsdorf (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Städteregion Aachen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Die jüdische Gemeinde Alsdorf seit dem frühen 19. Jahrhundert:
In Alsdorf bestand nie eine eigene jüdische Gemeinde. 1932 angeschlossen an Aachen.
Gemeindegröße um 1815: –, um 1880: 14 (1885), 1932: 10 / 31 (1933), 2006: – (vorstehende Angaben alle nach Reuter 2007).

Friedhof: Der Friedhof wurde vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts eingerichtet, in der NS-Zeit zerstört und eingeebnet.
Die Lage des jüdischen Friedhofs lässt sich über die vorliegenden historischen Karten nicht bestimmen (vgl. entsprechende Kartenansichten). Die hiesige Objektgeometrie zeigt daher den heutigen Alsdorfer Nordfriedhof, auf dessen Fläche der jüdische Begräbnisplatz eingeebnet wurde.

(LVR-Redaktion KuLaDig, 2011)

Literatur

Pracht, Elfi (1997)
Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen, Teil I: Regierungsbezirk Köln. (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern im Rheinland 34.1.) S. 48-51, Köln.
Reuter, Ursula (2007)
Jüdische Gemeinden vom frühen 19. bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, VIII.8.) S. 23, Bonn.

Jüdischer Friedhof Alsdorf

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Übacher Weg
Ort
52477 Alsdorf
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1830 bis 1870, Ende 1933 bis 1945
Koordinate WGS84
50° 53′ 19,71″ N, 6° 08′ 56,2″ O / 50.88881°, 6.14894°
Koordinate UTM
32U 299481.53 5641332.51
Koordinate Gauss/Krüger
2510524.43 5639287.21

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„Jüdischer Friedhof Alsdorf”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-11981-20110609-6 (Abgerufen: 24. September 2017)
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