Sportschule Hennef

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Hennef (Sieg)
Kreis(e): Rhein-Sieg-Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Blick vom Freibad mit Sprungturm auf das Hauptgebäude der Sportschule Hennef, im Hintergrund die Sporthalle (Aufnahme vor 1960).

    Blick vom Freibad mit Sprungturm auf das Hauptgebäude der Sportschule Hennef, im Hintergrund die Sporthalle (Aufnahme vor 1960).

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  • Aufnahme aus den 1950er Jahren mit einer Auswahl der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit ihrem Trainer Josef "Sepp" Herberger und Spielführer Fritz Walter (3. und 4. von links).

    Aufnahme aus den 1950er Jahren mit einer Auswahl der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit ihrem Trainer Josef "Sepp" Herberger und Spielführer Fritz Walter (3. und 4. von links).

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  • Blick in die Eingangshalle der Sportschule Hennef, im Hintergrund das Freibad (Aufnahme vor 1971).

    Blick in die Eingangshalle der Sportschule Hennef, im Hintergrund das Freibad (Aufnahme vor 1971).

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  • Blick in die Eingangshalle der Sportschule Hennef, im Hintergrund das Freibad (Aufnahme 2014)

    Blick in die Eingangshalle der Sportschule Hennef, im Hintergrund das Freibad (Aufnahme 2014)

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  • Der erste Spatenstich zum Bau der Sportschule Hennef durch den damaligen Regierungspräsident von Köln, Dr. Wilhelm Warsch (Aufnahme von 1948).

    Der erste Spatenstich zum Bau der Sportschule Hennef durch den damaligen Regierungspräsident von Köln, Dr. Wilhelm Warsch (Aufnahme von 1948).

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  • Die Grundsteinlegung zur Sportschule Hennef am 01.10.1949 durch Alfons Kierdorff.

    Die Grundsteinlegung zur Sportschule Hennef am 01.10.1949 durch Alfons Kierdorff.

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  • Urkunde zur Grundsteinlegung der Sportschule vom 01. Oktober 1949.

    Urkunde zur Grundsteinlegung der Sportschule vom 01. Oktober 1949.

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  • Bildmontage von 1955 mit den Mitgliedern des Bauausschusses der Sportschule Hennef: Alfons Kierdorff, Willi Aßmann, Degenhard Wolf, Willi Müller, Dr. Karl Jacobi und Franz Kremer.

    Bildmontage von 1955 mit den Mitgliedern des Bauausschusses der Sportschule Hennef: Alfons Kierdorff, Willi Aßmann, Degenhard Wolf, Willi Müller, Dr. Karl Jacobi und Franz Kremer.

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  • Die Anfänge der Bauarbeiten zur Sportschule im Dürresbachtal bei Hennef (Aufnahme 1948).

    Die Anfänge der Bauarbeiten zur Sportschule im Dürresbachtal bei Hennef (Aufnahme 1948).

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  • Straßenarbeiten an der Sövener Straße im Dürresbachtal bei Hennef, im Hintergrund der Rohbau der Sportschule, Ansicht von Süden (Aufnahme 1949).

    Straßenarbeiten an der Sövener Straße im Dürresbachtal bei Hennef, im Hintergrund der Rohbau der Sportschule, Ansicht von Süden (Aufnahme 1949).

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  • Straßenarbeiten an der Sövener Straße im Dürresbachtal bei Hennef, im Hintergrund der Rohbau der Sportschule, Ansicht von Norden (Aufnahme 1949).

    Straßenarbeiten an der Sövener Straße im Dürresbachtal bei Hennef, im Hintergrund der Rohbau der Sportschule, Ansicht von Norden (Aufnahme 1949).

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  • Luftbild der Sportschule Hennef, Ansicht von Westen (Aufnahme nach 1971).

    Luftbild der Sportschule Hennef, Ansicht von Westen (Aufnahme nach 1971).

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  • Luftbild der Sportschule Hennef, Ansicht von Westen (Aufnahme nach 1971).

    Luftbild der Sportschule Hennef, Ansicht von Westen (Aufnahme nach 1971).

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  • Zugang über eine Freitreppe zu den Sportplätzen auf dem Weingartsbergan der Sportschule Hennef (Aufnahme vor 1955).

    Zugang über eine Freitreppe zu den Sportplätzen auf dem Weingartsbergan der Sportschule Hennef (Aufnahme vor 1955).

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  • Junge Sportler im Tauchbad der Umkleideanlagen auf dem Weingartsberg (Aufnahme vor 1955).

    Junge Sportler im Tauchbad der Umkleideanlagen auf dem Weingartsberg (Aufnahme vor 1955).

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  • Blick von der Sövener Landstraße auf die gegenüberliegende Sportschule Hennef, Ansicht von Westen (Aufnahme vor 1955).

    Blick von der Sövener Landstraße auf die gegenüberliegende Sportschule Hennef, Ansicht von Westen (Aufnahme vor 1955).

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  • Das Hauptgebäude und das Freibad der Sportschule Hennef, Ansicht von der gegenüberliegenden, westlichen Straßenseite (Aufnahme zwischen 1950 und 1971).

    Das Hauptgebäude und das Freibad der Sportschule Hennef, Ansicht von der gegenüberliegenden, westlichen Straßenseite (Aufnahme zwischen 1950 und 1971).

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  • Postkarte mit einem Luftbild der Sportschule Hennef, Ansicht von Südwesten (Aufnahme nach 1957).

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  • Luftbild der Sportschule Hennef, Ansicht von Nordwesten (Aufnahme zwischen 1950 und 1960).

    Luftbild der Sportschule Hennef, Ansicht von Nordwesten (Aufnahme zwischen 1950 und 1960).

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  • Postkarte mit einem Luftbild der Sportschule Hennef, Ansicht von Nordosten (Aufnahme nach 1957).

    Postkarte mit einem Luftbild der Sportschule Hennef, Ansicht von Nordosten (Aufnahme nach 1957).

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  • Außenansicht der Sportschule in Hennef im August 2004.

    Außenansicht der Sportschule in Hennef im August 2004.

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  • Die erste Sporthalle auf dem Sportschulgelände der Sportschule Hennef (Aufnahme zwischen 1949 und 1960).

    Die erste Sporthalle auf dem Sportschulgelände der Sportschule Hennef (Aufnahme zwischen 1949 und 1960).

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  • Ein Sportlehrer an der Taktiktafel, im Vordergrund die lauschenden Schüler (Aufnahme zwischen 1950 und 1955).

    Ein Sportlehrer an der Taktiktafel, im Vordergrund die lauschenden Schüler (Aufnahme zwischen 1950 und 1955).

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  • Die Aufnahme von um 1950 zeigt die Sportschule Hennef im Rohbau.

    Die Aufnahme von um 1950 zeigt die Sportschule Hennef im Rohbau.

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  • Das nach dem Präsidenten des Deutschen Fußballbunds von 1992-2001 benannte „Egidius-Braun Stiftungshaus“, ehemaliges Personalhaus (2014)

    Das nach dem Präsidenten des Deutschen Fußballbunds von 1992-2001 benannte „Egidius-Braun Stiftungshaus“, ehemaliges Personalhaus (2014)

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  • Blick vom Weingartsberg auf die im Tal liegenden Gebäude der Sportschule Hennef (2014)

    Blick vom Weingartsberg auf die im Tal liegenden Gebäude der Sportschule Hennef (2014)

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  • Die 1957 begonnene Mehrzweckhalle, 1965 mit Kunstrasen ausgelegt und seitdem die Fußballhalle der Sportschule Hennef (2014)

    Die 1957 begonnene Mehrzweckhalle, 1965 mit Kunstrasen ausgelegt und seitdem die Fußballhalle der Sportschule Hennef (2014)

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  • Ansicht des 1950 erbauten Hauptgebäudes der Sportschule Hennef mit dem davor liegenden Empfangsgebäude von 2006 (Ansicht vom Sportplatz aus 2014)

    Ansicht des 1950 erbauten Hauptgebäudes der Sportschule Hennef mit dem davor liegenden Empfangsgebäude von 2006 (Ansicht vom Sportplatz aus 2014)

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  • Das ursprünglich 1950 erbaute Freibad mit Sprungturm der Sportschule Hennef (2014)

    Das ursprünglich 1950 erbaute Freibad mit Sprungturm der Sportschule Hennef (2014)

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  • Urkunde und Grundstein zum Neubau des dreigeschossigen Hallenkomplexes der Sportschule Hennef (2014)

    Urkunde und Grundstein zum Neubau des dreigeschossigen Hallenkomplexes der Sportschule Hennef (2014)

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  • Das 2003 renovierte Hallenbad der Sportschule Hennef (2014)

    Das 2003 renovierte Hallenbad der Sportschule Hennef (2014)

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  • Das Bettenhaus der Sportschule Hennef (2014)

    Das Bettenhaus der Sportschule Hennef (2014)

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  • Die Aufnahme von um 1957 zeigt die Bauarbeiten an der Mehrzweckhalle auf dem Weingartsberg.

    Die Aufnahme von um 1957 zeigt die Bauarbeiten an der Mehrzweckhalle auf dem Weingartsberg.

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  • Die Aufnahme um 1948 zeigt die Bauarbeiten zur Sportschule mit Baggern, Feldbahnen und Bauarbeitern.

    Die Aufnahme um 1948 zeigt die Bauarbeiten zur Sportschule mit Baggern, Feldbahnen und Bauarbeitern.

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  • Die Mehrzweckhalle der Sortschule Hennef auf dem Weingartsberg; im Vordergrund ein kleiner Junge, der die Größenverhältnisse verdeutlicht (Aufnahme zwischen 1957 und 1960).

    Die Mehrzweckhalle der Sortschule Hennef auf dem Weingartsberg; im Vordergrund ein kleiner Junge, der die Größenverhältnisse verdeutlicht (Aufnahme zwischen 1957 und 1960).

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  • Die Aufnahme von 1950 zeigt FVM-Verbandsmitglieder bei ihrer ersten Tagung in der neuen Sportschule Hennef.

    Die Aufnahme von 1950 zeigt FVM-Verbandsmitglieder bei ihrer ersten Tagung in der neuen Sportschule Hennef.

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  • Aufnahme von 1949: Der offene Rohbau der Sportschule Hennef, Ansicht von Westen.

    Aufnahme von 1949: Der offene Rohbau der Sportschule Hennef, Ansicht von Westen.

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  • Der 1994 vollendete dreigeschossige Hallenkomplex, welcher an die bereits existierende Sporthalle im Talbereich anschliesst, die Mehrzweckhalle der Sportschule Hennef (2014).

    Der 1994 vollendete dreigeschossige Hallenkomplex, welcher an die bereits existierende Sporthalle im Talbereich anschliesst, die Mehrzweckhalle der Sportschule Hennef (2014).

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  • Das Bild zeigt das Gelände im Dürresbachtal vor dem Bau der Sportschule (Aufnahme vor 1948).

    Das Bild zeigt das Gelände im Dürresbachtal vor dem Bau der Sportschule (Aufnahme vor 1948).

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Die Sportschule Hennef wurde 1950 eröffnet und steht seither unter der Trägerschaft des heutigen Fußball Verbandes Mittelrhein e.V. (FVM). In erster Linie dient die Anlage als fußballerische Stätte, darüber hinaus jedoch stellt der Standort einen Stützpunkt für Sportarten wie Judo, Boxen, Ringen oder Gewichtheben dar.

Lage
Gründungs- und Baugeschichte
Die weitere Entwicklung bis heute
Chronologische Übersicht
Das Gästebuch der Sportschule
Internet / Literaur

Lage
Die Sportschule Hennef liegt südlich der Stadt Hennef im Dürresbachtal entlang des Wolfsbachs an der Sövener Landstraße.
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Gründungs- und Baugeschichte
Knapp ein Jahr nach der Gründung des Westdeutschen Fußball-Verbandes des Rheinbezirks e.V. (abgekürzt WFV, heutiger Fußball-Verband Mittelrhein e.V. FVM), saßen im November 1947 der Hennefer Zahnarzt Dr. Karl Jacobi (damaliges Mitglied des Fußballausschusses des WFV) Alfons Kierdorff (damaliger Vorsitzender WFV) und Karl Bostelaar (Verbandssportlehrer) zusammen und diskutierten über die Sorgen der Fußballvereine im Rheinbezirk. Zur Überwindung der Nöte, zur Förderung des Verbandlehrkörpers und zur Hebung des spielerischen Niveaus war es ihr Wunsch, eine Sportschule im Schwarzwälder Stil mit 18-20 Betten zu bauen. Dieser Tag im November 1947 gilt als Beginn der Geschichte der Sportschule Hennef.

Jacobi, Kierdorff und Bostelaar wurden zunächst als Phantasten belächelt. In der Nachkriegszeit gab es andere Sorgen als Sport. Man sorgte sich um das tägliche Brot, ein Dach über dem Kopf, Kleidung und dem Wiederaufbau von Städten und Dörfern – aber nicht um den Bau einer Sportschule.
Nichtsdestotrotz schlug Alfons Kierdorff in der ersten Sitzung des Bezirksausschusses des WFV im Februar 1948 dem Ausschuss den Bau einer Sportschule in Hennef vor. In einem ersten Kostenvoranschlag wurden dafür Kosten in Höhe von 250.000 DM veranschlagt.

Die Stadt Hennef erklärte sich bereit, das erforderliche 50.000 Quadratmeter große Gelände kostenlos zur Verfügung zu stellen und verpflichtete sich, die Wasser- und Stromanschlüsse auf ihre Kosten anzulegen.
In der Augustsitzung des Bezirksausschusses wurde daraufhin einstimmig für den Bau einer Sportschule in Hennef gestimmt und in gleicher Sitzung über die Finanzierung des Bauvorhabens diskutiert. Als potentielle Geldquellen dafür wurden genannt: eine Weihnachtslotterie, die Ausgabe von Aktien an Vereine, ein Lichtbildvortrag für Vereinsabende, der Druck von Postkarten, die Beteiligung des WFV sowie die Veranstaltung von sogenannten „Opferspielen“. Diese Opferspiele brachten später Geld in die Kassen, aber bei weitem nicht so viel wie erwartet.

Nachdem Anfang September der fertige Bauplan zur Sportschule vorlag, erfolgte am 26. September 1948 der erste Spatenstich durch den Regierungspräsidenten von Köln Dr. Wilhelm Warsch (1895-1969) mit den Worten: „Zeitnah, volksnah und jugendnah sei Eure Arbeit; charakterfest, sittenstark und grundsatztreu Eure Haltung; echte Sportkameradschaft sowie opferbereite Liebe zu Volk und Nation Eure Ehre!“ (Zitat nach Arnolds 1960, S. 14)
In den Folgemonaten kam es bei den Erdarbeiten zu diversen Schwierigkeiten: Bei Ausschachtungsarbeiten auf dem sumpfigen Untergrund versank der Bagger im Morast und ein Teil der anliegenden Landstraße stürzte ein. Des Weiteren fuhr ein Raupenschlepper über eine Weltkriegs-Mine, woraufhin diese explodierte, den Raupenschlepper durch die Luft schleuderte und dadurch zerstörte – glücklicherweise kam es zu keinen Personenschäden. Ein weiterer Grund für die schwierige Situation war der Mangel an Arbeitskräften und Baugeräten. Wären diese Schwierigkeiten von Anfang an bekannt gewesen, wäre die Sportschule wohl niemals in Hennef gebaut worden.

Im Februar 1949 tagte der Bezirksausschuss (mittlerweile benannt als Bezirksrat) erneut. Bei einer erneuten Darlegung der veranschlagten Bausumme errechnete man nun einen Betrag von zwei Millionen DM Gesamtkosten. Eine Million davon wurden für die Erd- und Bauarbeiten berechnet, eine Million für die Kosten der später zu installierenden Inneneinrichtung. Nach einem zähen Ringen gelang es Alfons Kierdorff, die Vorstandsmitglieder des WFV endgültig vom Bau der Sportschule zu überzeugen und darüber hinaus die Zusage des Verbandes für einen Zuschuss in Höhe von 100.000 DM zu erwirken.
Im Jahresbericht des WFV von Juli 1949 wurden die Tiefbauarbeiten als nahezu beendet erklärt. Der Bericht erklärte, dass das Schwimmbecken ausgehoben, die Ausschachtung für das Hauptgebäude vollzogen, das Fundament für die Turnhalle gesetzt und die Anfuhrstraße zum Hauptgebäude angelegt sei.

Aufgrund von Einnahmen durch den „Fußball-Toto“ (Fußball-Wettspiel) flossen unerwartet große Geldsummen in die Baufinanzierung, was zu einer erheblichen Beschleunigung des gesamten Bauprozesses führte. Infolgedessen konnte bereits am 11. Oktober 1949 der Grundstein zum Bau der Sportschule Hennef gelegt werden. Schon im Juni 1950 fand die erste WFV-Tagung in den Räumlichkeiten statt, woraufhin – weniger als ein Jahr nach der Grundsteinlegung – der Bau am 10. September 1950 größtenteils abgeschlossen und die Sportschule offiziell eröffnet wurde.
Die Gesamtanlage umfasste zu dieser Zeit im Talbereich des Geländes das Hauptgebäude, das Freibad mit Sprungturm, einen Rasenplatz mit 400-Meter-Laufbahn, Tennisplätze, einen Basketballplatz sowie eine Sporthalle. Auf dem Weingartsberg auf der gegenüberliegenden Straßenseite standen vier weitere Sportfelder zur Verfügung, eines davon mit Laufbahn. Des Weiteren gab es hier eine Badeanlage mit Tauchbad und Umkleiden.

In den folgenden Jahrzehnten wurden weitere neue Gebäude errichtet und die Anlage erweitert. 1957 erfolgte auf dem Weingartsberg die Grundsteinlegung zu einer Mehrzweckhalle. Diese Halle wurde 1965 mit Kunstrasen ausgelegt und dient bis heute vorrangig als Fußballhalle.
Im Jahr 1966 wurde damit begonnen im Talbereich eine Schwimmhalle zu bauen, welche zwei Jahre später eröffnet wurde.
1971 war Baubeginn für ein fünfstöckiges Bettenhaus zur Erweiterung des Bettenangebots. Im selben Jahr wurde das Hauptgebäude durch einen Anbau mit Seminarräumen, Büros und einer Kegelbahn erweitert.
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Die weitere Entwicklung bis heute
Im Jahr 1980 wurden die Unterkünfte im Hauptgebäude zum ersten Mal nach dreißig Jahren modernisiert.
1994 erfolgte die Grundsteinlegung zu einem neuen dreigeschossigen Hallenkomplex, welcher an die bereits existierende Sporthalle im Talbereich anschloss. Die Halle sollte als Mehrzweckhalle dienen und zusätzlich in sportspezifischen Räumlichkeiten Leistungszentrum für weitere Sportarten wie Judo, Ringen, Boxen oder Gewichtheben sein. Darüber hinaus wurden Seminarräume eingerichtet, in welche unter anderem die nach dem Fußballtrainer Hans „Hennes“ Weisweiler (1919-1983) benannte „Hennes-Weisweiler-Akademie“, die zentrale Ausbildungsstätte für Fußballlehrer, einzog. Ein Wellnessbereich rundete die Multifunktionalität der im Jahr 2000 eingeweihten Halle ab.
2003 wurde eine umfassende Modernisierung des Hallenbades durchgeführt und 2005 ein Kunstrasenplatz errichtet.
Im Jahr der in Deutschland stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurden im Rahmen weiterer Modernisierungsmaßnahmen mit dem „Haus Schleiden“ ein zusätzliches Bettenhaus sowie ein neues Empfangsgebäude eingeweiht. Die Speiseräume und das Untergeschoss wurden dabei ebenfalls modernisiert.

Seit dem 1. Dezember 2012 ist die Geschäftsführung des FVM direkt auf dem mittlerweile 250.000 Quadratmeter großen Gelände der Sportschule Hennef untergebracht.
Im Jahr 2014 wurde „65 Jahre Grundsteinlegung“ gefeiert und 2015 wird das Jubiläum des 65-jährigen Bestehens der Sportschule begangen werden. Bis März 2015 stehen noch Sanierungsarbeiten im alten Bettenhaus an, wobei die Zimmer renoviert und die Bäder modernisiert werden.

Aktuell umfasst das Gesamtgelände im Talbereich das Hauptgebäude mit einem Empfangsanbau sowie dem Sitz der FVM-Geschäftsführung, das Freibad mit Sprungturm, einen Beachvolleyballplatz, das nach Egidius Braun (*1925, Präsident des Deutschen Fußballbunds DFB 1992-2001) benannte „Egidius-Braun Stiftungshaus“, ein altes und ein neues Bettenhaus, einen Rasenplatz mit Laufbahn, zwei kleine Kunstrasenplätze, das Hallenbad und die Mehrzweckhalle. Auf dem Weingartsberg gibt es einen Kletterseilgarten und die Kunstrasenhalle; ferner stehen dort zwei Naturrasenplätze sowie ein Kunstrasenplatz zur Verfügung.
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Chronologische Übersicht
Dezember 1946: Gründung des Westdeutschen Fußball-Vebandes Rheinbezirk e.V. (WFV)
November 1947: Diskussion über den Bau einer Sportschule zwischen Jacobi, Kierdorff und Bostelaar
August 1948: Einstimmige Entscheidung für den Bau einer Sportschule in Hennef
September 1948: Erster Spatenstich durch den damaligen Regierungspräsident von Köln, Dr. Wilhelm Warsch
01. Oktober 1949: Grundsteinlegung
10. September 1950: Offizielle Eröffnung
1957: Grundsteinlegung für eine Mehrzweckhalle auf dem Weingartsberg (die spätere Fußball-Kunstrasenhalle)
1966: Baubeginn der Schwimmhalle (Eröffnung 1968)
1971: Bau eines fünfstöckigen Bettenhauses und Erweiterungsbau (Büros, Seminarräume, Kegelbahn)
1994: Grundsteinlegung eines dreigeschossigen Hallenkomplexes (Einweihung 2000)
2003: Umfassende Modernisierung des Hallenbades
2005: Errichtung eines Kunstrasenplatzes
2006: Abschluss zahlreicher Modernisierungsmaßnahmen (Haus Schleiden, Empfang, Speiseräume, Untergeschoss)
Seit 01. Januar 2012: Sitz der Geschäftsführung des Fußball-Verbands Mittelrhein (FVM) in der Sportschule
2015: Feier des 65-jährigen Bestehens
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Das Gästebuch der Sportschule
Nachdem die Sportschule in ihren Anfängen lediglich als fußballerische Stätte aufgefasst wurde, entwickelte sie sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer Anlage mit vielseitiger Nutzung durch die verschiedensten Sportverbände. Über die Jahre hin entstand so im Gästebuch der Sportschule eine lange und bunte Gästeliste mit vielen bekannten Gesichtern.
Im ersten Jahrzehnt des Bestehens sind neben zahlreichen Fußball-Jugend-Turnieren und -Lehrgängen unter anderem auch der Aufenthalt der Landesschwimmerwarte, der australischen Olympiamannschaft im Wasserball, türkischer Ringer, Boxer aus der DDR dokumentiert – ferner natürlich auch zahlreiche Ausbildungslehrgänge für Sporterzieher und natürlich häufige Besuche durch die Nationalmannschaft des DFB unter Josef „Sepp“ Herberger (1897-1977, Reichstrainer 1936-1942, Bundestrainer 1950-1964).
Einen der bekanntesten Auftritte verdankt die Sportschule der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Jahr 1989. Im November bereitete Franz Beckenbauer (*1945, DFB-Teamchef 1984-1990) seine Mannschaft auf das entscheidende WM-Qualifikationsspiel gegen Wales vor. Die Mannschaft um Kapitän Lothar Matthäus (*1961) verfolgte am 9. November an den Bildschirmen der Sportschule den Mauerfall und schlug am 15. November im Müngersdorfer Stadion in Köln die Nationalmannschaft von Wales mit 2:1. Mit diesem Sieg wurde der Weg zum dritten Weltmeistertitel 1990 geebnet.
Neben Franz Beckenbauer und weiteren nationalen und internationalen Größen des Sports waren hier auch schon die Fußball-Nationalmannschaften von Argentinien und Katar sowie der englische Verein FC Arsenal London zu Gast.

(Simon Scherzinger, Geographisches Institut der Universität Bonn, 2014 / freundliche Hinweise von Frau Ellen Bertke, Fußball-Verband Mittelrhein e.V. und Frau Gisela Rupprath, Stadtarchiv Hennef)
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Internet
de.wikipedia.org: Sportschule Hennef (abgerufen 11.12.2014)
www.sportschule-hennef.de: Geschichte, Zahlen und Daten zur Sportschule Hennef (abgerufen 11.12.2014)

Literatur

11 Freunde (Hrsg.) (2012)
99 Orte, die Fußballfans gesehen haben müssen. In: 11 Freunde, Nr. 126 vom Mai 2012, S. 35, o. O.
Arnolds, Peter-Josef / Fußball-Verband Mittelrhein e. V. (Hrsg.) (1962)
Ein Streifzug durch die Sportschule Hennef. Eschweiler.
Arnolds, Peter-Josef / Fußball-Verband Mittelrhein e. V. (Hrsg.) (1960)
Zehn Jahre Sportschule Hennef. Eschweiler.
Arnolds, Peter-Josef / Fußball-Verband Mittelrhein e. V. (Hrsg.) (1955)
Fußball-Verband Mittelrhein e. V. - Sportschule Hennef. Köln.
Arnolds, Peter-Josef / Sportschule Hennef des Fußball-Verbandes Mittelrhein e. V. (Hrsg.) (1971)
Die Sportschule Hennef. Eschweiler.
Fußball-Verband Mittelrhein e. V. (Hrsg.) (2014)
InTeam und Story. In: Einszueins, S. 7-9. Hennef.

Sportschule Hennef

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Sövener Straße 60
Ort
53773 Hennef
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Geländebegehung/-kartierung, Archivauswertung, Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung, mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger
Historischer Zeitraum
Beginn 1947 bis 1950
Koordinate WGS84
50° 45′ 40,32″ N, 7° 16′ 29,44″ O / 50.7612°, 7.27484°
Koordinate UTM
32U 378329.89 5624688.97
Koordinate Gauss/Krüger
2589991.78 5625856.78

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„Sportschule Hennef”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-108145-20141118-2 (Abgerufen: 19. November 2018)
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