Geburtshaus von Philipp Jakob Guth in Zeiskam

Zeiskamer kämpfen für Frankreich

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Fachsicht(en): Landeskunde
Gemeinde(n): Zeiskam
Kreis(e): Germersheim
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Koordinate WGS84 49° 13′ 59,9″ N: 8° 14′ 52,86″ O 49,23331°N: 8,24802°O
Koordinate UTM 32.445.255,60 m: 5.453.663,82 m
Koordinate Gauss/Krüger 3.445.309,14 m: 5.455.406,35 m
  • Das Geburtshaus von Philipp Guth, Gasthaus Zum Pflug, in der Hauptstraße 2 in Zeiskam (2026)

    Das Geburtshaus von Philipp Guth, Gasthaus Zum Pflug, in der Hauptstraße 2 in Zeiskam (2026)

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    R. Jung / Zeiskam
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  • Gemälde der Schlacht von Trafalgar am 21. Oktober 1805 von Nicholas Pocock (um 1810)

    Gemälde der Schlacht von Trafalgar am 21. Oktober 1805 von Nicholas Pocock (um 1810)

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    Nicholas Pocock
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  • Grafik der Schlacht von Trafalgar am 21.Oktober 1805 um 12:00 Uhr

    Grafik der Schlacht von Trafalgar am 21.Oktober 1805 um 12:00 Uhr

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  • Karte mit eingezeichneter Schiffsroute des französischen Admirals Villeneuve von Mai bis Juli 1805

    Karte mit eingezeichneter Schiffsroute des französischen Admirals Villeneuve von Mai bis Juli 1805

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  • KI-Experiment: Philipp Guth in Uniform des 16. Linienregiments der französischen Armee

    KI-Experiment: Philipp Guth in Uniform des 16. Linienregiments der französischen Armee

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Wir stehen in der Hauptstrasse 2 vor dem Wohnhaus der Familie Guth, dem historischen Gasthaus zum Pflug. Das Gebäude ist von ca. 1720 bis heute im Familienbesitz. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde in diesem Haus Philipp Jakob (Philippe Jacques) Guth am 27.11.1782 geboren. Philipp Guth wurde als Wehrpflichtiger in Napoleons Armee eingezogen und kam als einfacher Soldat des 16. Linienregiments bei Kämpfen ums Leben. Sein Schicksal gibt spannungsvolle Einblicke, insbesondere wenn man es mit dem Lebensweg eines zweiten aus Zeiskam stammenden Soldaten Napoleons vergleicht: dem des Generals Marulaz.

Philipp wird französischer Bürger
Philipp wird Infanterist
Philipp fährt zur See
Philipp marschiert nach Rügen und zurück
Kriegstraumatisierung und Tod
Zeiskamer Schicksale: Gekämpft und gestorben für Frankreich
Zeiskamer Schicksale: Gekämpft und verschollen
Zeiskamer Schicksale: Gekämpft, verwundet, gefangen
Zeiskamer Schicksale: Gekämpft und heimgekehrt
Quellen


Philipp wird französischer Bürger
Philipp Jakob (Philippe Jacques) Guth wurde am 27.11.1782 geboren. Er kam zur Welt, als Zeiskam mit dem Oberamt Germersheim noch zur Kurpfalz gehörte. Das benachbarte Landau war bereits seit 1680 eine französische Garnisonsstadt als Teil des Königreichs Frankreich (Ancien Régime unter Ludwig XVI.). Als Kind erlebte Philipp die französische Revolution 1789 sowie die anschließenden Koalitionskriege. Auch wenn Zeiskam nie zum Schauplatz großer Schlachten wurde, war der Ort zwischen 1792 und 1794 Durchzugsgebiet von französischen und alliierten österreichisch-preußischen Truppen. Mit dem Frieden von Campo Formio im Oktober 1797 gehörte Zeiskam bis 1814 zu Frankreich und wurde Teil des Département du Mont-Tonnerre, Canton Germersheim. Mit dem Dekret vom 30.6.1802 erfolgte die Gleichstellung der vier linkrheinischen Départements mit allen anderen Regionen Frankreichs.
Philipp hatte mehrere Geschwister und besuchte vermutlich die evangelische Schule. Seine Familie betrieb das Gasthaus zum Pflug und war politisch engagiert. Vater Friedrich Guth war Adjunkt/Ortsbeigeordneter, die Guths stellten mit Tobias Guth später sogar einen Maire, das Oberhaupt der Exekutive auf kommunaler Ebene. Mit 17 Jahren erlebte Philipp als Franzose, wie Napoleon 1799 Erster Konsul Frankreichs wurde. Ob Philipp einen Beruf erlernte oder ob er den Familienbetrieb unterstützte, wissen wir nicht. Wie alle französischen Männer zwischen 20 und 25 Jahren in allen Departements wurde auch Philipp im Rahmen der geltenden Wehrpflicht gemustert. Ab diesem Zeitpunkt änderte sich Philipps ganzes Leben.

Philipp wird Infanterist
Gemäß Musterung war Philipp diensttauglich, es lagen auch keine Sozialgründe vor (kein Bruder in der Armee, kein einziges Kind einer Witwe, kein Ältester von Waisen, kein Ernährer für einen Vater über 70 Jahre, nicht verheiratet). Aus der Stammrolle der französischen Armee für Soldat Nr.1970 kennen wir Philipps Aussehen. Größe: 1 Meter, 69 Zentimeter; Gesicht: rund, gesunde Gesichtsfarbe; Stirn: niedrig; Augen: blau; Nase: kurz; Mund: groß; Kinn: rund mit Grübchen; Haar: blond; Augenbrauen: blond. Philipp hatte seine ersten Kriegsjahre dokumentiert, sein Lebensbericht ist eines der wenigen historischen Zeugnisse der Schlacht von Trafalgar aus der Sicht eines einfachen Soldaten.

Sein Abmarsch von Zeiskam erfolgte am 17. Januar 1804 Richtung Speyer, von dort marschierten die Wehrpflichtigen am 19. Januar nach Alessandria im Piemont - insgesamt 260 Stunden lang bis zur Ankunft am 4. März 1804. Nach einem, wie Philipp schreibt, „übertriebenen Marsch von 120 Stunden in acht Tagen“ von Alessandria nach Toulon, dabei 15 Stunden am Tag über Gebirgspfade, erreichten die Männer die Hafenstadt Toulon. Philipp wurde in Toulon 1804 dem 2. Bataillon des 16. Linienregiments zugewiesen (16e régiment d'infanterie de ligne), leichte Infanterie, drei Bataillone. Gleichzeitig mit ihm wurden 251 Wehrpflichtige im 16. Linienregiment aufgenommen, davon fünf Männer aus Zeiskam. Philipp diente durchgehend im 16. Linienregiment; er starb als Grenadier, er wurde nie befördert, vom Kriegswesen und dessen Aufstiegsmöglichkeiten war er nicht begeistert.
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Philipp fährt zur See
Philipp Guth berichtet detailliert über seine Erlebnisse im Jahr 1805, beim Lesen ist seine Abenteuerlust spürbar, denn kein französischer junger Mann aus Zeiskam war jemals vor ihm zu den Antillen gesegelt. Mit der französisch-spanischen Flotte unter Admiral Villeneuve fuhr sein Schiff am 19. April durch die Meerenge von Gibraltar an den Balearen vorbei über Cadiz nach Martinique. Philipp freute sich über die Aussicht, im Eintrag vom 6. Mai 1805 begeistert er sich über die traditionelle Taufe für die Schiffsneulinge. Die Ankunft in Martinique erfolgte am 24. Mai 1805. Dort fanden Kämpfe gegen die Engländer statt, u.a. die Schlacht am Diamantfelsen. Er klingt patriotisch-französisch, äußert sich stolz über das Kapern englischer Handelsschiffe.

Auf Befehl Napoleons erfolgte die baldige Rückfahrt nach Spanien, Philipp freute sich auf die Heimreise. Sehr poetisch beschreibt er ein Unwetter mit Blitzeinschlag am 5. August und die Hafeneinfahrt in Ferrol am 14. August. Philipp glaubte, bald nach Frankreich, nach Zeiskam, zurückzukehren, doch leider kam es anders.
Nach der Ausschiffung der Landtruppen in die Kaserne am 11. September1805 auf die Isla de Leon wurden die Truppen durch die Generäle gemustert und den Schiffen neu zugeteilt. Am 18. September wurde Philipp auf der französischen „Neptune“ eingeschifft. Die Seeschlacht von Trafalgar am 21.10.1805 gegen den britischen Vizeadmiral Horatio Nelson wurde für die Franzosen traumatisch. Philipps „Neptune“ befand sich direkt hinter dem französischen Generalsschiff „Bucentaure“ und der „Redoutable“, die am stärksten beschossen wurden. Die französisch-spanische Flotte wurde vernichtend geschlagen, von den mehr als 2.100 Soldaten in Philipps Regiment überlebten nur 400. Am 7. November erfolgte die Ausschiffung der Überlebenden in Kasernen, am 8. November 1805 schreibt Philipp den wichtigen Satz „Nur der Friede macht glückliche Völker“.

Philipp marschiert nach Rügen und zurück
Auch nach der Niederlage in der Seeschlcht bei Trafalgar wurde das 16. Linienregiment für weitere Schlachten benötigt. Am 16. Januar 1806 erfolgte der Abmarsch von Cadiz. Philipp listete nur noch die Orte auf, an denen er sich befand. Das Regiment marschierte über Toulon, Genua, Brescia, Innsbruck nach Augsburg (Ankunft am 30. April 1807). Von Augsburg ging es über Schweinfurt nach Magdeburg (Ankunft am 19. Mai 1807). Weiter nach Stralsund, Rostock, Rügen für die Schlacht gegen Schweden. Am 4. November 1808 erfolgte der Rückmarsch über Frankfurt/M nach Lyon. Näher an Zeiskam kam Philipp nie wieder.

Kriegstraumatisierung und Tod
Danach hörte Philipp ganz auf zu schreiben, vielleicht war er kriegstraumatisiert, vielleicht fehlte ihm die Kraft, vielleicht sind uns seine weiteren Berichte nicht überliefert. 1809 war das 16. Linienregiment während des Feldzugs in Deutschland und Österreich in den Schlachten von Neumarkt, Ebersberg, Aspern-Essling, Wagram und Znaim eingesetzt. Von 1810 bis 1813 kämpfte das Regiment in der Armee von Katalonien und Aragon. Philipp war beteiligt an der Belagerung von Roses und Girona, der Eroberung von Fort Olivio, der Belagerung von Tarragona und Montserrat im Jahr 1810. Das Regiment machte die Belagerungen von Valencia, Alicante und San Felipe mit, sowie die Belagerung und Einnahme von Tarragona am 28. Juni 1811. Der einfache Soldat Philipp Jakob (Philippe Jacques) Guth, der nur den Frieden wollte, starb am 25. Oktober 1811 um 11 Uhr in der Schlacht von Sagunt durch einen Schuss.
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Zeiskamer Schicksale: Gekämpft und gestorben für Frankreich
Auch das Schicksal weiterer wehrpflichtiger Franzosen aus Zeiskam ist uns aus den Akten der französischen Armee bekannt. Einige sind für Frankreich gefallen, andere wurden gefangengenommen, sind verschollen oder wurden verwundet.

Andreas (André) Vongerichten, geboren am 15. April 1783 in Zeiskam und Soldat Nr. 1969 im 16. Linienregiment starb am 21. Oktober 1805 in der Schlacht von Trafalgar.
Johann Martin Ott, geboren am 22. April 1783 in Zeiskam und Soldat Nr. 1968 im 16. Linienregiment fiel am 6. Juli 1809 in der Schlacht von Wagram.

Konrad (Conrad) Weinheimer, geboren am 16. Dezember 1786 in Zeiskam und Soldat Nr. 3219 im 16. Linienregiment starb am 14. Juni 1811 in einem Hospital, eventuell im Zusammenhang mit den Kämpfen um Tarragona.

Georg Joseph (Georges Joseph) Benz, geboren am 31. Dezember 1787 in Zeiskam und Soldat Nr. 4238 im 96. Linienregiment starb am 13 Oktober 1813 in Spanien in einer Schlacht, eventuell in Zusammenhang mit dem Kämpfen um Pamplona.

Zeiskamer Schicksale: Gekämpft und verschollen
Martin Kuntz, geboren 11.November 1781 in Zeiskam und Soldat Nr. 2022 im 16. Linienregiment, wurde auf dem Schiff „Rhin“ eingeschifft, sein weiteres Schicksal ist unbekannt. Die „Rhin“ wurde am 28. Juli 1806 auf der Fahrt nach Surinam von der englischen Marine gekapert.

Johannes (Jean) Scherer, geboren am 15. Februar 1785 in Zeiskam und Soldat Nr. 3317 im 26. Linienregiment, wurde 1806 auf dem Segelschiff „Infatigable“ eingeschifft, sein weiteres Schicksal ist unbekannt. Die „Infatigable“ wurde am 25. September 1806 vor Rochefort von der englischen Marine gekapert.

Georg Theobald (Théobald) Herkommer, geboren laut Taufbuch am 12. Januar 1784 in Zeiskam und Soldat Nr. 3120 im 5. Linienregiment, wurde am am 30. Oktober 1806 gefangengenommen und nachträglich zum 25. Oktober 1806 aus der Stammrolle gestrichen. Sein weiteres Schicksal ist unbekannt. Möglicherweise geriet er nach den Schlachten von Jena und Auerstedt in preussische Gefangenschaft.

Johann Theobald (Thibaut) Blumenschein, geboren am 6. Juni 1791 in Zeiskam und Soldat Nr. 1549 der Gardeinfanterie (Voltigeurs de la Garde) wird 1813 gefangengenommen, sein weiteres Schicksal ist unbekannt. Eventuell geriet er am 29. August in der Schlacht bei Kulm in russische Gefangenschaft.

Johann Georg (Jean George) Albrecht, geboren am 26. November 1792 in Zeiskam und Soldat Nr. 12265 im 18. Linienregiment kam 1813 ins Hospital, sein weiteres Schicksal ist unbekannt.
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Zeiskamer Schicksale: Gekämpft, verwundet, gefangen
Johann Theobald Mees, geboren am 2. Juli1789 in Zeiskam und Soldat Nr. 703 im 149. Linienregiment wird am 15 September 1813 im Kampf verletzt. Nach seiner Entlassung aus der Armee heiratet er 1814 und lebt in Zeiskam bis zu seinem Tod am 25. Oktober 1853.

Johann Konrad (Jean Conrad) Hünerfauth, geboren am 14. Dezember1783 in Zeiskam und Soldat Nr. 2768 im 16. Linienregiment wird in der Schlacht von Essling/Aspern am 21.Mai 1809 verwundet. Im August 1809 wird er nach Strasbourg verlegt und dann aus der Armee entlassen. Er heiratet 1810 und lebt in Zeiskam bis zu seinem Tod am 6. September 1863.

Georg Heinrich (George Henry) Hertzog, geboren am 23. August 1784 in Zeiskam und Soldat Nr. 2774 im 16. Linienregiment wird im August 1809 er an der Hand verletzt und im März 1814 in Spanien gefangengenommen. Nach seiner Entlassung aus der Armee lebt er in Zeiskam bis zu seinem Tod am 26. September 1863.

Georg Theobald (George Thiebaut) Ottinger, geboren am 8. Mai 1785 in Zeiskam und Soldat Nr. 2976 im 16. Linienregiment wird im Spanienkrieg durch eine Explosion an der Hand verletzt. Nach seiner Entlassung aus der Armee heiratet er 1814 und lebt in Zeiskam bis zu seinem Tod am 24. September 1861.

Theobald (Thibaud) Ott, geboren am 13. August 1791 in Zeiskam und Soldat Nr. 2754 im 149. Linienregiment ist der Bruder des 1809 gefallenen Martin Ott (Nr. 1968). Er gerät im Januar 1813 in Gefangenschaft. Nach seiner Entlassung aus der Armee 1815 lebt er in Zeiskam bis zu seinem Tod am 19. November 1871.

Ludwig Friedrich (Louis Frédéric) Burckhardt, geboren am 17. Janar 1792 in Zeiskam und Soldat Nr. 2195 bei den Dragonern der kaiserlichen Garde (régiment de dragons de la garde) ist medizinisch ausgebildet als „chirurgus“ wie sein Vater. Am 12. Februar 1814 kommt er in ein Hospital, eventuell im Zusammenhang mit der Schlacht am Vortag bei Montmirail in der Champagne. Sein weiteres Schicksal ist unbekannt. Als seine Mutter 1832 in Zeiskam verstirbt, notiert der Pfarrer, dass sie die „Mutter des hier verlebten Wundarztes Ludwig Burkhard“ war.

Zeiskamer Schicksale: Gekämpft und heimgekehrt
Georg (George) Adam Sinn, geboren am 6. März 1785 in Zeiskam war Soldat Nr. 3315 im 26. Linienregiment. Nach seiner Entlassung aus der Armee heiratete er 1815 und lebte in Zeiskam bis zu seinem Tod am 4. Juli 1864.

Johann Theobald (Jean Thibaud) Sinn, geboren am 27. Februar 1786 in Zeiskam war Soldat Nr. 3810 im 16. Linienregiment. Nach seiner Entlassung aus der Armee lebte er als Gemüsehändler in Zeiskam.
Johann Jakob (Jean Jacques) Graff, geboren am 4. Oktober oder Dezember 1790 in Weingarten, war Soldat Nr. 115 und Nr. 4465 bei der kaiserlichen Garde. Nach seiner Entlassung aus der Armee heiratete er 1815 eine Zeiskamerin. Er arbeitete 23 Jahre lang als Gemeindediener und lebte in Zeiskam bis zu seinem Tod am 25. oder 27. April 1875.
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(Britta Jung, Historisches Komitee Zeiskam, 2026)

Quellen
Die für diesen Beitrag genutzten Daten stammen aus:
  • Registres de matricules de l'armée Napoléonienne (garde impériale et de l’infanterie de ligne) pour la période 1802-1815
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Literatur

Kermann Joachim (1989)
Pfälzer unter Napoleons Fahnen. Neustadt a. d. Weinstraße.

Geburtshaus von Philipp Jakob Guth in Zeiskam

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Hauptstraße 2
Ort
67378 Zeiskam
Fachsicht(en)
Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung, mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger

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Britta Jung (2025): „Geburtshaus von Philipp Jakob Guth in Zeiskam”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-360105 (Abgerufen: 29. Mai 2026)
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