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Rahmbuchen am Paffelsberg bei Oberkassel (2025).
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Christiane Lamberty
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Nachdem die Gewinnung von Weinbergsfählen keine Rolle mehr spielte wuchsen die ehemals regelmässig beschnittenen Buchen zu großen Bäumen durch (2025).
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Nachdem die Gewinnung von Weinbergspfählen keine Rolle mehr spielte wuchsen die ehemals regelmässig beschnittenen Buchen zu großen Bäumen durch (2025).
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Entlang der rechtsrheinischen Talhänge zieht sich zwischen Beuel und Oberdollendorf ein schmaler Waldstreifen, der an den landwirtschaftlich genutzten Flächen der Hochebenen von Holtorf und Vinxel endet. In diesen Wäldern sind an den verschiedensten Stellen immer wieder stattliche Einzelexemplare alter Rahmbuchen zu entdecken, welche eine ehemals flächige Bestockung mit Rahmbuchen bis Ende des 19. Jahrhunderts belegen.
In den 1980er Jahren entwickelte sich unter dem Leiter des Forstamtes Siegburg, Heimo van Elsbergen, ein Bewusstsein für den kulturhistorischen Wert dieser Rahmbuchen und die Bestände wurden in der Forsteinrichtung 1984/85 vermerkt. Sein Nachfolger Bernd Schwontzen brachte diese Wirtschaftsform wieder umfassender in Erinnerung. Der 14 Hektar große zusammenhängende Bestand zwischen Rabenley und Kuckstein (Oberkassel) fand eine Anerkennung als besonders schützenswert. Auf dem Naturerlebnispfad dort weisen Informationstafeln auf die historische Nutzung des Niederwaldes hin.
Aber auch am benachbarten Paffelsberg sind alte Rahmbuchen zu finden. Die dort bereits sehr starken und hohen Austriebe zeugen davon, dass der letzte Schnitt bereits seit langem zurückliegen muss. Aufgrund der nahen Lage kann eine Verwendung der ehemals hier gehauenen Rahmen in den Weinbergen Oberkassels und Römlinghoven angenommen werden. Über die damaligen Bewirtschafter der Parzellen ist leider nichts bekannt.
Häufig erfolgte eine letzte Nutzung der Bäume in Krisen- und Kriegszeiten. Ob im Ersten Weltkrieg, in der darauffolgenden Besatzungszeit, in der Weltwirtschaftskrise 1930/31, im Zweiten Weltkrieg oder in der Nachkriegszeit: Eine alternative Versorgung mit Kohle war selten gesichert beziehungsweise bezahlbar, sodass der Druck auf die Wälder wuchs und ein großer Teil der heute noch sichtbaren Niederwaldbestände wohl in jenen Jahren zur Brennholzgewinnung zuletzt geschnitten worden ist.
Datierung circa 18. Jahrhundert bis heute
Zugang Ein öffentlicher Weg läuft an der Fläche vorbei.
Hinweis Das Objekt „Rahmbuchen am Paffelsberg bei Oberkassel“ ist Element des historischen Kulturlandschaftsbereiches Siebengebirge (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 446).
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