Klostermauer des Klosters Steinfeld

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Landeskunde
Gemeinde(n): Kall
Kreis(e): Euskirchen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 30′ 13,53″ N: 6° 33′ 41,88″ O 50,50376°N: 6,56163°O
Koordinate UTM 32.327.092,05 m: 5.597.483,30 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.539.888,29 m: 5.596.594,08 m
  • Außenseite der Klostermauer des Klosters Steinfeld (2025).

    Außenseite der Klostermauer des Klosters Steinfeld (2025).

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  • Hauptpforte des Klosters Steinfeld in Kall (2025).

    Hauptpforte des Klosters Steinfeld in Kall (2025).

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  • Innenseite der Klostermauer des Klosters Steinfeld (2025).

    Innenseite der Klostermauer des Klosters Steinfeld (2025).

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  • Innenseite der Klostermauer des Klosters Steinfeld (2025).

    Innenseite der Klostermauer des Klosters Steinfeld (2025).

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  • Innenseite der Klostermauer und Basilikaturm des Klosters Steinfeld (2025).

    Innenseite der Klostermauer und Basilikaturm des Klosters Steinfeld (2025).

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  • Nahaufnahme der Klostermauer des Klosters Steinfeld (2025).

    Nahaufnahme der Klostermauer des Klosters Steinfeld (2025).

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  • Straßenseite der Klostermauer des Klosters Steinfeld (2025).

    Straßenseite der Klostermauer des Klosters Steinfeld (2025).

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Die Klostermauer begrenzt das Kloster mit allen sich darin befindlichen Gebäuden von der Außenwelt. Die Mauer hat ebenfalls eine wichtige territoriale Bedeutung und betont die Selbstständigkeit des Klosters, da das ummauerte Klosterareal vom Kloster, vertreten durch den Abt, verwaltet wird. Sie drückt demnach auch eine symbolische Trennung aus.

Die Klostermauer wurde bereits mit dem Bau des Klosters Steinfeld errichtet. Unter Abt Evermodus Claessen (1767–1784) aus Gangelt erhielt die Klosteranlage ihre heutige Form. Die Umfassungsmauer mit dem großen Eingangstor wurde 1789 neuerrichtet. Die bruchsteinerne Klostermauer hat eine Länge von 1,8 Kilometer.

(Peter Burggraaff, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V., 2025)

Internet
de.wikipedia.org: Kloster Steinfeld (abgerufen 24.11.2025)
www.kloster-steinfeld.de: Historie (abgerufen 15.12.2025)

Literatur

Joester, Ingrid (1994)
Prämonstratenser in der Eifel: Steinfeld. In: Mötsch, Johannes u. Schoebel, Martin (Hrsg.): Eiflia sacra. Studien zu einer Klosterlandschaft, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 70.) S. 175-201. Mainz.
Kirfel, Helmut J. (2019)
Salvatorianer Kloster Steinfeld. In: Kleine Kunstführer, Kirchen und Klöster Bd. 1440, Regensburg (9. Auflage).

Klostermauer des Klosters Steinfeld

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Hermann-Josef-Straße
Ort
53925 Kall - Steinfeld
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Kein
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1138

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Peter Burggraaff: „Klostermauer des Klosters Steinfeld”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-356685 (Abgerufen: 7. Januar 2026)
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