Anna-Wasa-Zimmer - Veldenzschloss Lauterecken

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Denkmalpflege, Museen, Architekturgeschichte
Gemeinde(n): Lauterecken
Kreis(e): Kusel
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Koordinate WGS84 49° 38′ 56,74″ N: 7° 35′ 29,46″ O 49,6491°N: 7,59152°O
Koordinate UTM 32.398.327,06 m: 5.500.569,21 m
Koordinate Gauss/Krüger 3.398.361,78 m: 5.502.330,17 m
  • Anna-Wasa-Zimmer - Veldenzschloss Lauterecken

    Anna-Wasa-Zimmer - Veldenzschloss Lauterecken

    Copyright-Hinweis:
    Jan Fickert, Stadt Lauterecken
    Fotograf/Urheber:
    Jan Fickert
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Anna-Wasa-Zimmer - Veldenzschloss Lauterecken

    Anna-Wasa-Zimmer - Veldenzschloss Lauterecken

    Copyright-Hinweis:
    Jan Fickert, Stadt Lauterecken
    Fotograf/Urheber:
    Jan Fickert
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Heiratsurkunde

    Heiratsurkunde

    Copyright-Hinweis:
    Jan Fickert, Stadt Lauterecken
    Fotograf/Urheber:
    Jan Fickert
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Graf Georg Hans von Pfalz-Veldenz zusammen mit seiner Gemahlin Anna

    Graf Georg Hans von Pfalz-Veldenz zusammen mit seiner Gemahlin Anna

    Copyright-Hinweis:
    Jan Fickert, Stadt Lauterecken
    Fotograf/Urheber:
    Jan Fickert
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Wappen der Fürsten von Pfalz-Veldenz (2022)

    Wappen der Fürsten von Pfalz-Veldenz (2022)

    Copyright-Hinweis:
    Jan Fickert, Stadt Lauterecken
    Fotograf/Urheber:
    Jan Fickert
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Kronleuchter (2022)

    Kronleuchter (2022)

    Copyright-Hinweis:
    Jan Fickert, Stadt Lauterecken
    Fotograf/Urheber:
    Jan Fickert
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
Das heutige Anna-Wasa-Zimmer im Veldenzschloss erinnert an die dynastischen Beziehungen der Pfalz-Veldenzer zum Königshaus Schweden. Besonderheiten sind die restaurierte Stuckdecke, die Portraitreproduktionen und Möbel (18./19. Jh.).

Beschreibung
Stuckdeckenrestauration[
Bedeutung der Schweden für die Pfalz-Veldenzer
Präsentierter Gemäldezyklus

Beschreibung
Das Anna-Wasa- oder Anna-von-Schweden-Zimmer erinnert seit der Gebäudesanierung an die ehemalige Pfalzgräfin Anna von Pfalz-Veldenz, geb. Prinzessin aus dem schwedischen Königshaus Wasa. Der Raum soll die wichtigen dynastischen Verbindungen der Fürsten zu Schweden ins Bewusstsein rufen.
Die heutigen Möbel des Zimmers, insbesondere der runde Biedermeiertisch aus Nußbaum (um 1840) samt sechs (bzw. erweitert auf 10) Mahagoni-Stühlen (um 1840 England) und der barocke Sekretär aus Nußbaum (Pfalz um 1740, Nachlass Villa Hess Speyer) wurden 2020 durch den Förderverein Pfalz-Veldenz erworben und dem Veldenzschloss als Dauerleihgaben zur Verfügung gestellt. Gezeigt werden vor allem Gemäldereproduktionen mit Bezug zum schwedischen Königshaus sowie weiteren Vorfahren der Grafen von Pfalz-Veldenz. Des Weiteren sind einige interessante Kopien von Schriftdokumenten zu sehen, darunter u.a. der Heiratsvertrag zwischen dem Pfalzgrafen Georg Hans mit der Schwedenprinzessin Anna Wasa von 1562, ein Schutzbrief (Salva guardia)von 1631 des schwedischen Königs Gustav Adolfs an seinen Cousin Georg Gustav von Lauterecken, eine kolorierte Landkarte der Pfalz bei Rhein (Palatinatus Rheni) von Michael Caspar Lundorp von 1621, sowie direkt am Eingang zum Zimmer eine Karte von der „Schlacht bei Brücken“ (wohl ein ehemaliger untergegangener Amtsort bei Rathsweiler/Ulmet), wo die schwedischen Truppen im Jahr 1632, also während des Dreißigjährigen Krieges, die Spanier vertrieben (vgl. Schworm 2001).
Am 26. Mai 1632 kam es zum Aufeinandertreffen von Schweden und Spaniern bei Lauterecken. Zu der Schlacht am Folgetag, bei der die Spanier vertrieben wurden, schreibt der Chronist Albert Zink: „Vor Lautereck hat der Rheingraf, so den Vortrab geführt, sie abermals haltend befunden. Ehe aber die ganze schwedische Armee gefolgt, haben sie sich wieder (die hölzerne Glanbrücke hinter sich verbrennend) in den Grund über den Glan retiriert, dahin die Schweden zwar gefolgt, weil aber ein groß Gewitter in der Nacht eingefallen, ist das Volk bei Lautereck logiert worden. Des andern Tags frühe hat Rheingraf Otto Ludwig mit etlicher Reiterei nachgesetzt und bei Ulm [Ulmet] an ihre Bagage gefallen, dieselbe mehrenteils geplündert und was dabei befunden, niedergemacht, daß also den Spanischen an diesem Marsch 1500 neben aller Bagage im Stich geblieben sind, also für diesmal mit schlechter Reputation aus der Pfalz convoiret worden. Der schwedische Reichskanzler hat sich damit zufrieden gegeben und das Volk mit weiterem Nachsetzen, weil doch der Feind zu keinem Stand (Halt) zu bringen, nicht ausmatten (übernehmen) wollen“. (Zink 1968, S. 184f., vgl. Schworm 2001)
nach oben

Stuckdeckenrestauration
Die Restauratorin Brigitte Schön nahm die Stuckdeckenrestauration vor und verfertigte im Februar 2018 einen Arbeitsbericht (siehe Anlage). Die Bemalung aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts könnte neben unzähligen floralen Ornamenten u.a. die benachbarte Stadtmühle mit Mühlrad darstellen. Aufgrund der hohen Kosten und vielen Schadstellen wurde die Decke des Raumes nicht im kompletten Umfang restauriert. Durch die teilweise großen Fehlstellen konnte die Malerei nicht mehr rekonstruiert werden. Um die Dominanz der hellen Fehlstellen vor der relativ dunklen Malerei etwas zu mindern, wurden die Fehlstellen im Farbton des Hintergrundes lasierend eingetönt. Innerhalb der Ornamentik wurde diese Lasur nur sehr dünn aufgetragen. Durch das Eintönen der Fehlstellen in einem neutralen, lasierenden Hintergrundfarbton, wurde die Einheit der erhaltenen Partien betont. Die Ornamentik wurde so für den Betrachter wieder deutlicher ablesbar. Vgl. auch den Audiobeitrag von Restauratorin Brigitte Schön.
nach oben

Bedeutung der Schweden für die Pfalz-Veldenzer
Anna war Tochter des schwedischen Königs Gustav I. Wasa (1496-1560) und Margareta Eriksdotter Leijonhufvud (1516-1551). 1562 heiratete sie in Stockholm Georg Johann I. (Georg Hans) von Pfalz-Veldenz. Die Mitgift von 300.000 Gulden machte ihn zu einem wohlhabenden Fürsten. Die „Landesmutter“ kümmerte sich in Lauterecken und den anderen Residenzen um die standesgemäße Erziehung ihrer Kinder und half bei der Verwaltung der Geschäfte des Fürstentums. Nach dem Tod ihres Mannes verzichtete die Pfalzgräfin aufgrund der hohen Verschuldung auf eine eigene Hofhaltung. Lauterecken wurde zu ihrem Witwensitz. Sie starb 1610 im Alter von 65 Jahren im hiesigen Schloss. Begraben wurde sie in der Familiengruft auf dem Remigiusberg. Die Wohltäterin Anna von Schweden hatte 1608 in einem Legat Geld an die Kirche und Schule von Lauterecken vermacht. (Transkription der Urkunde bei Paul/Zenglein 2010, S. 134)
Das Fürstentum verband lange Zeit enge familiäre Beziehungen zum schwedischen Königshaus. Annas Bruder war der schwedische König IX. Dessen Sohn, König Gustav II. Adolf - eine bekannte Figur im Dreißigjährigen Krieg - war somit ein Cousin von Annas Sohn Georg Gustav von Pfalz-Veldenz. Außerdem war die Schwester von König Karl IX, Katharina, die Gemahlin von Johann Kasimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg, der wiederum ein Bruder von Georg Gustavs Gemahlin Maria Elisabeth war (Fickert 2018b, S. 50f.). Die rangheischende Persönlichkeit des Georg Hans von Pfalz-Veldenz, sozusagen ein lutherischer mindermächtiger Reichsfürst aus einer Nebenlinie, hatte dank seiner Ehegattin höchster Abkunft einen Anspruch auf Teilhabe an der europäischen Hochadelswelt erlangt (Rödel 2020, S. 40).
nach oben

Präsentierter Gemäldezyklus
Folgende Portraitreproduktionen der Wittelsbacher Grafen (Vorfahren der Pfalz-Veldenzer) sowie schwedischen Verwandten der Pfalz-Veldenzer werden im Zimmer präsentiert:

  • Neukomposition: Graf Georg Hans von Pfalz-Veldenz zusammen mit seiner Gemahlin Anna aus dem Hause Wasa, Ölgemälde angefertigt zur Einweihung des Veldenzschlosses im August 2018 durch den saarländischen Maler Günter Baus; Inhalt: neben den Eheleuten in adeliger Tracht, oben mittig das Wappen der Wittelsbacher Grafen von Pfalz-Veldenz samt Helmzier; ferner in der oberen linken und rechten Ecke die Legenden der beiden Einzelwerke, die übrigens im „Grafensaal“ bewundert werden können (vgl. Audiobeitrag von Günter Baus anbei).
  • Ruprecht III. (1352-1410): Sohn des Kurfürsten Ruprecht II. von der Pfalz (1325-1398) und Beatrix von Sizilien-Aragon (1326-1365); verheiratet mit der Burggräfin Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg (1358-1411), 9 Kinder, darunter der spätere Stefan von Simmern-Zweibrücken; als Ruprecht III. Kurfürst von der Pfalz (1398-1410) und als Ruprecht I. römisch-deutscher König (1400-1410, einziger König aus Kurpfalz); 1401/02 gescheiterter Italienzug; verheiratete seinen Sohn Ludwig III. (späterer Kurfürst) mit der zehnjährigen englischen Prinzessin Blanca von England. Diese „Englische Hochzeit“ brachte Ruprecht finanzielle Mittel und Ansehen ein. Einer seiner größten Gegner war der Mainzer Erzbischof Johann II. von Nassau (Marbacher Bund). 1410 starb Ruprecht während eines Feldzuges gegen Erzbischof.; 1410 Erbteilung: Stefan erhielt Simmern-Zweibrücken; in der Heidelberger Heiliggeistkirche beigesetzt, 58 Jahre.
    Portraitreproduktion, 60x80 cm: Original im Schloss Mannheim, von Joh. Philipp van der Schlichten d.Ä., um 1725
  • Herzog Stefan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken (1385-1459): Sohn des Kurfürsten und Königs Ruprecht von der Pfalz (1352-1410; 1400-1410 römisch-deutscher König) und Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg; heiratete 1410 Anna von Veldenz (um 1390-1439) und wurde dadurch auch Graf von Veldenz; 7 Kinder, darunter Ludwig I. von Pfalz-Zweibrücken-Veldenz, genannt „der Schwarze“, Erbauer der Schlosskirche Meisenheim und Großvater Ludwigs II. von Pfalz-Zweibrücken (1502-1532); machte Zweibrücken zu seiner Hauptresidenz, genannt „der Zweibrücker“; Vorfahre der Grafen von Pfalz-Veldenz, der bayerischen Könige (in 10. Generation Max I. Joseph von Bayern), der Kaiserin „Sissi“ von Österreich, der Könige von Schweden (1654-1720) und der heute noch lebenden Wittelsbacher; beigesetzt in Meisenheim, 74 Jahre.
    Portraitreproduktion, 60x80 cm: Original in der Alten Pinakothek München
  • Gräfin Anna von Veldenz (um 1390-1439): Erbtochter des Grafen Friedrich III. von Veldenz († 1444), dem letzten Grafen der Linie Veldenz-Geroldseck; verheiratet mit dem Wittelsbacher Stefan (1385-1459), erster Herzog von Pfalz-Zweibrücken und Sohn des Kurfürsten Ruprecht III. bzw. König Ruprecht I.; 7 Kinder, darunter Ludwig I. von Pfalz-Zweibrücken-Veldenz, genannt „der Schwarze“, Erbauer der Schlosskirche Meisenheim und Großvater Ludwigs II. von Pfalz-Zweibrücken (1502-1532); Namensgeberin der Linie Pfalz-Veldenz; Vorfahrin der Grafen von Pfalz-Veldenz, der bayerischen Könige (in 10. Generation Max I. Joseph von Bayern), der Kaiserin „Sissi“ von Österreich, der Könige von Schweden (1654-1720) und der heute noch lebenden Wittelsbacher; gestorben in Wachenheim, beigesetzt in Meisenheim, ca. 49 Jahre.
    Portraitreproduktion, 60x80 cm: Original in der Neuen Pinakothek München, 98,8 x 74 cm, Öl auf Leinwand, um 1851/54 von Julius Zimmermann
  • Gustav II. Adolf von Schweden aus dem Hause Wasa (1594-1632): 1611-1632 König von Schweden; Vater: Karl IX. von Schweden (Bruder der Anna von Pfalz-Veldenz); vermählte sich 1620 mit Maria Eleonara von Brandenburg, mit der er 2 Töchter hatte; Cousin von Georg Gustav von Pfalz-Veldenz (1564-1634); machte Schweden zu einer Hegemonialmacht im nördlichen Europa; sicherte durch sein Eingreifen in den Dreißigjährigen Krieg die Existenz des deutschen Protestantismus; Militärreformer; 1632 in Mainz; starb 1632 in der Schlacht von Lützen, in Stockholm beigesetzt.
    Portraitreproduktion, 60x80 cm: Original in der Königlichen Rüstkammer des Schlosses in Stockholm, 64x47 cm, Öl auf Holz, 1624, wird dem Künstler Jacob Hoefnagel (1575-1630) zugesprochen
  • Gustav I. Wasa (1496-1560): Schwedischer König (1523-1560): zu Lebzeiten bekannt als Gustaf Eriksson und König Jösta; war dreimal verheiratet; in 2. Ehe mit Margareta Eriksdotter Leijonhufvud (1516-1551), die ihm 10 Kinder schenkte; Vater von Anna (1545-1610), Prinzessin von Schweden, die Georg Johann von Pfalz-Veldenz (1543-1592) heiratete; befreite Schweden von Dänemark; begraben im Dom von Uppsala, 64 Jahre
    Portraitreproduktion, 55x100 cm: Original im Nationalmuseum Stockholm, William Boy um 1550
Im Gang vor dem Anna-Wasa-Zimmer sind noch die Portraits zweier weiterer Wittelsbacher Vorfahren der Pfalz-Veldenzer zu finden:

  • Ludwig I. von Pfalz-Zweibrücken (1424-1489): Sohn von Stefan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken (1385-1459) und Anna von Veldenz (um 1390-1439); Vater von Alexander von Pfalz-Zweibrücken (1462-1515); Großvater von Ruprecht (1506-1544), Stifter der neuen Linie Pfalz-Veldenz; genannt „der Schwarze“; Pfalzgraf und Herzog von Zweibrücken; heiratete 1454 in Luxemburg Johanna, Tochter des Antoine I. de Croÿ, Graf von Porcean und Guines; 12 Kinder; erbte von seiner Mutter die Grafschaft Veldenz; Auseinandersetzung mit seinem Vetter Friedrich I. der Siegreiche, Kurfürst von der Pfalz, gegen den er verlor (Frieden zu Worms); Verlegung des Regierungssitzes (1463) und der Hofhaltung (1477) von Meisenheim nach Zweibrücken ; wurde in der von ihm neu erbauten Schlosskirche in Meisenheim beigesetzt, 65 Jahre.
    Portraitreproduktion, 60x80 cm: Original im Nationalmuseum Stockholm
  • Alexander von Pfalz-Zweibrücken(-Veldenz) (1462-1514): zweiter Sohn von Ludwig I. von Pfalz-Zweibrücken (1424-1489, genannt „der Schwarze“) und Johanna von de Croy (1435-1504, Tochter des Grafen von Porcéan und Guines); genannt „der Hinkende“ oder „der Lahme“; verheiratet mit Margarete von Hohenlohe-Waldenburg-Neuenstein (1480-1522), 7 Kinder, darunter Ruprecht von Veldenz (1506-1544); ab 1482/85 Graf von Veldenz und Herzog von Pfalz-Zweibrücken, 1489 Regierungsantritt; stiftete 1489 den Bau der Zweibrücker Alexanderkirche (Bau 1493-1510); 1495/96 Pilgerfahrt ins Heilige Land; Eroberung und Brandschatzung zahlreicher Klöster im Landshuter Erbfolgekrieg; in der Alexanderkirche von Zweibrücken beigesetzt, 52 Jahre.
    Portraitreproduktion, 60x80 cm: Standort des Originals unbekannt

nach oben

(Jan Fickert M.A., Stadt Lauterecken, 2022)

Literatur

Buntz, Herwig (2019)
Das Schloss in Lauterecken und seine Bewohner. In: Westrichkalender Kusel 2019, S. 103-108. Kusel.
Cappel, Peter (2018)
Das Veldenzschloss von Lauterecken – eine ewige Baustelle. In: Festschrift zur Einweihung Veldenzschloss, 675 Jahre Stadtrechte, 10. Veldenztag. Lauterecken 24. -26. August 2018, S. 22-27.. Lauterecken.
Gümbel, Jakob Theodor (1900)
: Die Geschichte des Fürstentums Pfalz-Veldenz. Kaiserslautern.
Keddigkeit, Jürgen; Übel, Rolf / Burkhart, U. (Hrsg.) (2005)
Pfälzisches Burgenlexikon. Band 3. I-N. Lauterecken, S. 332-347, Kaiserslautern.
Schüler-Beigang, Christian (1999)
Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Kreis Kusel. (Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Band 16.) Worms.
Zink, Albert (1968)
Chronik der Stadt Lauterecken. o. O.

Anna-Wasa-Zimmer - Veldenzschloss Lauterecken

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Veldenzplatz 2
Ort
67742 Lauterecken
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Geschütztes Kulturdenkmal gem. § 8 DSchG Rheinland-Pfalz
Fachsicht(en)
Denkmalpflege, Museen, Architekturgeschichte
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung, Bauaufnahme, Archivauswertung, mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger
Historischer Zeitraum
Beginn 1343

Empfohlene Zitierweise

Urheberrechtlicher Hinweis
Der hier präsentierte Inhalt ist urheberrechtlich geschützt. Die angezeigten Medien unterliegen möglicherweise zusätzlichen urheberrechtlichen Bedingungen, die an diesen ausgewiesen sind.
Empfohlene Zitierweise
„Anna-Wasa-Zimmer - Veldenzschloss Lauterecken”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-345765 (Abgerufen: 7. Oktober 2026)
Seitenanfang