Ravensteiner Mühle: Rückwärtige Ansicht des Mühlengebäudes mit oberschächtigem Wasserrad. (2023)
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Dreiteilige Hofanlage der Ravensteiner Mühle. Scheunen/Stall (links u. Mitte) und Mühlen-/Wohnhaus (rechts). (2023)
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Zum Mühlengehöft gehörige Scheune und Stall der Ravensteiner Mühle. (2023)
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Mahlstein an der Hauswand der Ravensteiner Mühle. (2023)
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Mahlgang in der Ravensteiner Mühle (2023)
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Zuführung vom Mühlenteich auf das oberschlächtige Wasserrad am Mühlengebäude (2023)
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Teichanlagen an der Ravensteiner Mühle. (2023)
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Ravensteiner Bach mit dahinterliegenden drei Teichanlagen. Der historischer Mühlenteich lag im Bereich des ersten Teichs von links. (2023)
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Blick auf Relikte der ehemaligen Niederungsmotte Burg Ravenstein und die angrenzende Fachwerkscheune des Mühlengehöfts der Ravensteiner Mühle. (2023)
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Relikte der Niederungsmotte Burg Ravenstein. (2023)
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Ravensteiner Mühle: Rückwärtige Ansicht des Mühlengebäudes mit oberschlächtigem Wasserrad. (2023)
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Dreiteilige Hofanlage der Ravensteiner Mühle. Scheunen/Stall (links u. Mitte) und Mühlen-/Wohnhaus (rechts). (2023)
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Zum Mühlengehöft gehörige Scheune und Stall der Ravensteiner Mühle. (2023)
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Mahlstein an der Hauswand der Ravensteiner Mühle. (2023)
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Mahlgang in der Ravensteiner Mühle (2023)
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Zuführung vom Mühlenteich auf das oberschlächtige Wasserrad am Mühlengebäude (2023)
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Teichanlagen an der Ravensteiner Mühle, die vom Gehöft durch eine Straße getrennt sind. (2023)
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Ravensteiner Bach mit dahinterliegenden drei Teichanlagen. Der historischer Mühlenteich lag im Bereich des ersten Teichs von links. (2023)
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Blick auf Relikte der ehemaligen Niederungsmotte Burg Ravenstein und die angrenzende Fachwerkscheune des Mühlengehöfts der Ravensteiner Mühle. (2023)
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Relikte der Niederungsmotte Burg Ravenstein. (2023)
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Die Ravensteiner Mühle ist eine dreiteilige Hofanlage, bestehend aus einem Gebäude mit verputztem Bruchstein im Erdgeschoss und Fachwerk im Obergeschoss im Südosten (dem Wohnhaus und der ehemaligen Mühle), einer Fachwerkscheune im Nordwesten und einer Fachwerkscheune (Stall) aus dem 18. und 19. Jahrhundert im Norden. Gebäude jüngeren Datums sind an das Mühlengebäude angebaut. Die Mühle wurde 1729 erstmalig urkundlich erwähnt und es wird angenommen, dass die Mühle und ihre Wirtschaftsgebäude schon im Mittelalter als Vorburg zum Rittersitz gehörten.
Der Hof mit Mühle ist in der freien Landschaft nordwestlich der Ortschaft Ravenstein in einer Schleife des Ravensteiner Bachs gelegen. Das Wasser wurde vom Bach über einen (heute kanalisierten) Obergraben in einen Mühlenteich und weiter auf das - mittlerweile stark verrostete - oberschlächtige Wasserrad an der Rückseite des Gebäudes zugeführt. Es fließt über den Untergraben ungefähr 50 Meter hinter dem Wasserrad zurück in den Bach. Die Teichanlage wurde Mitte des 19. Jahrhunderts bachaufwärts (nach Südwesten) vergrößert und besteht heute aus drei hintereinanderliegenden Teichen, die zur Fischerei genutzt werden.
Die Ravensteiner Mühle ist nicht mehr in Betrieb. Im Gebäude ist noch einer von zwei Mahlgängen erhalten. Gemahlen wurde in der ehemaligen Getreidemühle bis ins Jahr 1967 neben Weizen auch Roggen, Gerste und Hafer. Früher gab es auf dem Gelände auch einen „Backes“ zum Brotbacken. Die Ravensteiner Mühle wird auch „Klingermühle“ genannt, was auf den historischen Ortsnamen „Kling“ für Ravenstein zurückzuführen ist, der noch in einer historischen Karte (Tranchot und von Müffling) Anfang des 19. Jahrhunderts verzeichnet ist. Bis heute heißt der Ort in der Mundart „In der Klöng“ (Klönge = mittelhochdeutsch für Gebirgsbach, Bach mit Gefälle). Auch Flurnamen im näheren Umfeld wie „Am Mühlenberg“ oder „Deichswiesen“ verweisen auf die Mühle.
Das Gelände befindet sich in Privatbesitz. Heute werden die Gebäude nur noch zu Wohnzwecken und zur Haltung von Kleinvieh genutzt. Die Teichanlagen sind an einen Angelverein verpachtet.
Hinweis In unmittelbarer westlicher Nachbarschaft der Mühlenanlage befindet sich die ehemalige Niederungsmotte Burg Ravenstein aus dem 16. Jahrhundert. Erhalten ist das Bruchsteinmauerwerk eines ehemaligen Burgturmes, der um 1880 geschleift wurde.
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Vor Ort Dokumentation, mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger
Historischer Zeitraum
Beginn vor 1729, Ende 1965 bis 1967
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