Kartrennstrecke Erftlandring

Kartbahn des Kart-Clubs Kerpen e. V., Steinheide Kartbahn, „Schumi-Kartbahn“

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Kerpen (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Rhein-Erft-Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 53′ 23,2″ N: 6° 36′ 51,8″ O 50,88978°N: 6,61439°O
Koordinate UTM 32.332.216,24 m: 5.640.278,98 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.543.274,38 m: 5.639.564,67 m
  • Blick auf die Rennbahn der Kartrennstrecke Erftlandring in Kerpen-Manheim (2022).

    Blick auf die Rennbahn der Kartrennstrecke Erftlandring in Kerpen-Manheim (2022).

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  • Blick über die Kartrennstrecke "Erftlandring" in Kerpen-Manheim auf das Start- und Zielhaus (2022).

    Blick über die Kartrennstrecke "Erftlandring" in Kerpen-Manheim auf das Start- und Zielhaus (2022).

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  • Der Eingangsbereich zur Kartrennstrecke "Erftlandring" (Steinheide Kartbahn) im Bürgewald Steinheide bei Kerpen-Manheim (2022).

    Der Eingangsbereich zur Kartrennstrecke "Erftlandring" (Steinheide Kartbahn) im Bürgewald Steinheide bei Kerpen-Manheim (2022).

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  • Blick vom Fahrerlager am Start- und Zielhaus auf die Kartrennstrecke Erftlandring in Kerpen-Manheim (2022).

    Blick vom Fahrerlager am Start- und Zielhaus auf die Kartrennstrecke Erftlandring in Kerpen-Manheim (2022).

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  • Luftaufnahme der Outdoor-Kartbahn "Erftlandring" bei Kerpen-Manheim (2012).

    Luftaufnahme der Outdoor-Kartbahn "Erftlandring" bei Kerpen-Manheim (2012).

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  • Die Kartrennstrecke "Erftlandring" (Steinheide Kartbahn) in Kerpen-Manheim (2022).

    Die Kartrennstrecke "Erftlandring" (Steinheide Kartbahn) in Kerpen-Manheim (2022).

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  • Tankplatz im Bereich des Fahrerlagers an der Kartrennstrecke Erftlandring in Kerpen-Manheim (2022).

    Tankplatz im Bereich des Fahrerlagers an der Kartrennstrecke Erftlandring in Kerpen-Manheim (2022).

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  • Zwei duellierende Renncarts auf der Kartrennstrecke Erftlandring in Kerpen-Manheim (2022).

    Zwei duellierende Renncarts auf der Kartrennstrecke Erftlandring in Kerpen-Manheim (2022).

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  • Blick aus dem Flugzeug auf den Tagebau Hambach zwischen Jülich, Bergheim, Kerpen und Düren im Rheinischen Braunkohlerevier (2019). Unten im Bild der Bereich des Bürgewaldes bei Morschenich / Manheim.

    Blick aus dem Flugzeug auf den Tagebau Hambach zwischen Jülich, Bergheim, Kerpen und Düren im Rheinischen Braunkohlerevier (2019). Unten im Bild der Bereich des Bürgewaldes bei Morschenich / Manheim.

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  • Schaufelradbagger an der Abbaukante des Braunkohletagebaus Hambach im Bereich "An den Waldhöfen" nahe des seit 2012 sukzessive nach Manheim-neu umgesiedelten Kerpener Stadtteils Manheim (2021).

    Schaufelradbagger an der Abbaukante des Braunkohletagebaus Hambach im Bereich "An den Waldhöfen" nahe des seit 2012 sukzessive nach Manheim-neu umgesiedelten Kerpener Stadtteils Manheim (2021).

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  • Karte des Rheinischen Braunkohlereviers (2013).

    Karte des Rheinischen Braunkohlereviers (2013).

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Die 1980 eröffnete permanente Outdoor-Kartbahn „Erftlandring“ liegt nordöstlich von Kerpen-Manheim an einer ehemaligen Kiesgrube im Naturschutzgebiet „Kiesgrube Steinheide“. Gleich mehrere spätere Formel-1-Piloten drehten hier in jungen Jahren ihre ersten schnellen Runden.

Kartsport
Kartrennbahn Erftlandring
Infrastruktur und Strecke
Braunkohletagebau Hambach
Quellen, Internet, Literatur

Kartsport
Beim Kartsport (auch Karting) werden die Motorsport-Wettbewerbe in der Regel auf speziell dafür gebauten Kartbahnen mit relativ kleinen und leichten motorisierten Fahrzeugen ausgetragen - den Karts oder Go-Karts, die heute je nach Klasse bis zu 33 kW (45 PS) leisten und Geschwindigkeiten von 150 km/h erreichen.
Der vor allem auch von Kindern und Jugendlichen als Einstieg in den Motorsport betriebene Kartsport ist eine von lediglich fünf Motorsportklassen, die unter der Ägide des internationalen Motorsport-Dachverbands Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) Weltmeisterschaft-Status genießen.
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Kartrennbahn Erftlandring
Die permanente Outdoor-Kartbahn „Erftlandring“ liegt etwa einen Kilometer nordöstlich des Kerpener Ortsteils Manheim an einer ehemaligen Kiesgrube inmitten des 24,4 Hektar Fläche umfassenden Naturschutzgebiets „Kiesgrube Steinheide“, das wiederum in unmittelbarer Nachbarschaft zum östlich davon gelegenen, 192,40 Hektar großen Naturschutzgebiet „Bürgewald Steinheide“ liegt.
Die Kerpen-Manheimer Bahn sollte nicht mit dem „Michael Schumacher Kart & Event-Center“ verwechselt werden, das im nahen Kerpen-Sindorf von der Familie des siebenfachen Formel 1-Weltmeisters als Gokart-Zentrum mit Indoor- und Outdoor-Kartbahnen betrieben wird.

Die Kerpen-Manheimer Anlage wurde in der Nachfolge der gleichzeitig aufgegebenen Go-Kart-Bahn in Kerpen-Horrem des Motorsportvereins „Rennsportfreunde Wolfgang Graf Berghe von Trips, Go-Kart-Club Horrem e.V.“ errichtet.
Die 1965 in Betrieb genommene Horremer Bahn lag nahe eines Wohngebiets und war im Laufe ihres Bestehens allmählich für internationale Wettbewerbe zu klein geworden. Bei der Standortsuche nach einem neuen Bahngelände fand man 1977 ein geeignetes Areal an einer Kiesgrube an der Bundesstraße B 477 bei Kerpen-Manheim. Unmittelbar nachdem dieses Gelände Ende 1979 verfügbar wurde, begann der Club in Eigenleistung mit dem Neubau der Kartbahn. Nach nur rund dreimonatiger Bauzeit konnte die Strecke im März 1980 als seinerzeit längste Kartbahn Deutschlands eröffnet werden (www.kart-club-kerpen.de).
Schon im Juli 1981 konnte auf der Manheimer Bahn die Kart-Europameisterschaft ausgerichtet werden, an der u.a. auch der spätere Formel-1-Weltmeister Ayrton Senna da Silva (1960-1994) teilnahm.
„Es folgte im Juli 1983 die Kart-Junioren-Weltmeisterschaft unter Beteiligung von Juniorenfahrern aus allen Erdteilen. Darunter Christian Fittipaldi, Heinz-Harald Frentzen, Mika Hakkinen, Allan McNish und Michael Schumacher, allesamt Fahrer, die im Motorsport weltweit Bedeutung erlangt haben.“ (ebd.)
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Infrastruktur und Strecke
Die Rennstrecke wird nach wie vor von den Kerpener Rennsportfreunden betrieben, die sich 1983 in „Kart-Club Kerpen-Manheim e.V.“ umbenannten. Vor Ort unterhält der Verein neben seiner Geschäftsstelle einen Kartverleih und ein Kartbahnrestaurant. Die Eltern der späteren Formel-1-Piloten Michael und Ralf Schumacher waren in den 1980er-Jahren bei der Kerpener Bahn beschäftigt bzw. Pächter der Anlage (Kräling / Messer 2013, S. 106-113 u. 120-125 und Behrndt u.a. 2008, S. 166-170). Im Jahr 2018 gehörten dem Club ein Drittel der Anlage und der Familie Michael Schumachers zwei Drittel (www.kart-club-kerpen.de, Stellungnahme 2018).
Das Start- und Zielhaus wurde im September 1998 im Bereich des gut 7.000 Quadratmeter Fläche umfassenden Fahrerlagers nördlich der Rennbahn errichtet. Ferner bietet hier ein „Kartstore“ als gewerblicher Dienstleister Karts, Zubehör und Bekleidung an.

In der Regel haben Rennstrecken eine „übliche“ Richtung, in der sie durchfahren werden. Die 1.107 Meter lange und 7 Meter breite Kerpener Piste wird grundsätzlich gegen den Uhrzeigersinn befahren. Neben einer Rekordrunde von Fabian Federer über 41,62 Sekunden - was einem Schnitt von immerhin 95,8 km/h entspricht! - wird zugleich auch eine nicht wesentlich langsamere Runde in Gegenrichtung von Verdi Geurts über 42,019 Sekunden (= 94,8 km/h) unter den Bestleistungen geführt (www.kart-club-kerpen.de).
Der Rundkurs kann durch Verbindungen zwischen der Spitzkehre und der Trips-Kurve im Süden variiert werden. Als traditionsreiche Veranstaltungen gelten die hier seit Jahren veranstalteten Läufe des Graf-Berghe-von-Trips-Memorial-Rennens und eines mittlerweile legendären Winterpokals.
Eine nach 1980 angelegte separate Trainingsstrecke westlich der Zufahrt ist etwa 350 Meter lang.

Über eine seit mehreren Jahren als Nachwuchsförderungsprogramm angebotene Kartschule für junge Rennfahrer bietet der aktuell rund 500 Mitglieder zählende Kart-Club dem Nachwuchs die Gelegenheit auf dem Erftlandring Motorsport-Luft zu schnuppern, in Theorie und Praxis fachtechnisches Wissen zu erlangen und dabei fahrerisch bis zur Lizenzreife geschult zu werden.
„Ziel der Kartschule ist es, Jungen und Mädchen (für Kinder im Alter ab 7 Jahren) an den Kartsport heranzuführen.“ (www.kart-club-kerpen.de)
Zahlreiche national und international erfolgreiche Fahrer stammen aus den Reihen der Kerpener Rennsportfreunde oder drehten in jungen Jahren in Manheim ihre ersten schnellen Runden, darunter u.a. die späteren Formel-1-Piloten Michael Schumacher, Ralf Schumacher (aktuell im Verein als Jugendleiter tätig, vgl. kart-club-kerpen.de), Heinz-Harald Frentzen, Nick Heidfeld und Sebastian Vettel (Kräling / Messer 2013).
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Braunkohletagebau Hambach
Im Zuge der geplanten Ausweitung des Braunkohletagebaus am Hambacher Forst im Bereich von Kerpen-Manheim war - so wie auch für den von 2012 bis 2022 umgesiedelten Stadtteil - lange Zeit der Abriss des Erftlandrings geplant.
Über Jahre hin hatte der Betreiber RWE Power AG zusammen mit der Bezirksregierung Köln vergeblich nach einem Ersatzgelände gesucht, diskutiert wurde u.a. ein Umzug auf die Sophienhöhe, die Abraumhalde des Braunkohlentagebaus Hambach. 2015 bemühte sich die Kerpener Stadtratsfraktion „Die Linke“ erfolglos, die Kartbahn als Denkmal eintragen zu lassen (Auto-Bild Klassik 2015). Im Bereich der Abbaukante wurden währenddessen bereits große Mengen Abraummasse und Rekultivierungsmaterial benötigt, um diese dauerhaft-stabil zu sichern.
Nachdem der Kart-Club Kerpen bereits 2018 ein entsprechendes Entschädigungsangebot der RWE angenommen hatte und Verein und Politik bereits einen Alternativstandort für eine reine E-Kartbahn in Kerpen-Blatzheim diskutierten (die Übergabe eines Ersatzstandortes sollte im Oktober 2020 erfolgen), erfolgte Anfang 2020 der Beschluss, das Areal des Tagebaus Hambach im Bereich des Bürgewalds Steinheide an der Motorsportstätte doch nicht abzubaggern.
Nicht zuletzt auch infolge heftiger Proteste von Umweltschützern in den 2010er-Jahren, bei denen der Hambacher Forst zu einem Symbol des Widerstands der Anti-Braunkohle-Bewegung wurde, sowie politischer Beschlüsse zum Kohleausstieg als Teil einer bundesweiten Energiewende, verkündete die RWE nun: „Der Hambacher Forst bleibt stehen und der Tagebau Hambach wird früher beendet.“
Das Kartbahn-Gelände soll nun vom Kart-Club Kerpen zurückgekauft werden (de.wikipedia.org, www.spiegel.de und www.express.de).
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(Franz-Josef Knöchel, Digitales Kulturerbe LVR, 2022)

Quellen
  • „Abriss oder Denkmalschutz?“, in: Auto-Bild Klassik, Nr. 6/2015, S. 44.
  • Freundliche Hinweise von Herrn Dr. Marco Kieser, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, 2022.

Internet
www.kart-club-kerpen.de: Kart-Club Kerpen e. V. im ADAC, Rennsportfreunde Graf Berghe von Trips (abgerufen 17.12.2021)
www.kart-club-kerpen.de: Der Erftlandring - Die Kartbahn im Detail (abgerufen 17.12.2021)
www.kart-club-kerpen.de: Stellungnahme des Kart-Club Kerpen e.V. zur Zukunft des Erftlandrings (12.01.2028, abgerufen 17.12.2021)
www.racingo.de: Erftlandring, Outdoor Kartbahn in Kerpen (abgerufen 17.12.2021)
www.spiegel.de: Berühmte Rennstrecke - Schumacher-Kartbahn in Kerpen vor dem Aus (Spiegel-online vom 10.01.2018, abgerufen 20.12.2021)
www.express.de: Rodungsstopp und E-Karts - Neue Hoffnung für die Schumi-Kartbahn (Text Oliver Reuter, Express vom 27.03.2019, abgerufen 17.12.2021)
www.express.de: RWE verschont legendäres Kulturgut - Michael Schumachers Kerpener Kartbahn ist gerettet (Text Oliver Reuter, Express vom 26.01.2020, abgerufen 17.12.2021)
de.wikipedia.org: Erftlandring (abgerufen 17.12.2021)
de.wikipedia.org: Kartsport (abgerufen 20.12.2021)
nsg.naturschutzinformationen.nrw.de: Naturschutzgebiet Kiesgrube Steinheide (BM-027) (abgerufen 20.12.2021)
nsg.naturschutzinformationen.nrw.de: Naturschutzgebiet Buergewald Steinheide (BM-028) (abgerufen 20.12.2021)
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Literatur

Behrndt, Matthias; Behrndt, Michael; Födisch, Jörg-Thomas (2008)
Deutsche Rennfahrer. Porträts, Bilder und Erfolge aus 100 Jahren. Königswinter.
Groten, Manfred; Johanek, Peter; Reininghaus, Wilfried; Wensky, Margret / Landschaftsverband Rheinland; Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.) (2006)
Handbuch der Historischen Stätten Nordrhein-Westfalen. (HbHistSt NRW, Kröners Taschenausgabe, Band 273.) S. 546-547, Stuttgart (3. völlig neu bearbeitete Auflage).
Kräling, Ferdi; Messer, Gregor (2013)
Sieg oder Selters. Die deutschen Fahrer in der Formel 1 - von Bellof bis Vettel. Bielefeld.

Kartrennstrecke Erftlandring

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Bürgewald Steinheide
Ort
50170 Kerpen - Manheim
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1980

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„Kartrennstrecke Erftlandring”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-343330 (Abgerufen: 25. Februar 2024)
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