Außenwerke der Zitadelle Jülich

Wall und Graben der Zitadelle Jülich

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Landeskunde
Gemeinde(n): Jülich
Kreis(e): Düren
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 55′ 38,95″ N: 6° 21′ 37,66″ O / 50,92749°N: 6,36046°O
Koordinate UTM 32.314.509,44 m: 5.645.079,25 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.525.386,70 m: 5.643.641,40 m
  • Jülich, Zitadelle mit ehem. Residenzschloss, Düsseldorfer Str.

    Jülich, Zitadelle mit ehem. Residenzschloss, Düsseldorfer Str.

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  • Teilausschnitt der Zitadelle Jülich in der Preußischen Uraufnahme 1836-1850

    Teilausschnitt der Zitadelle Jülich in der Preußischen Uraufnahme 1836-1850

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  • Jülich, Zitadelle mit ehem. Residenzschloss, Düsseldorfer Str.

    Jülich, Zitadelle mit ehem. Residenzschloss, Düsseldorfer Str.

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  • Jülich, Zitadelle mit ehem. Residenzschloss, Düsseldorfer Str.

    Jülich, Zitadelle mit ehem. Residenzschloss, Düsseldorfer Str.

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  • Der Zugang zur Zitadelle in Jülich von der Schlossstraße aus (2014).

    Der Zugang zur Zitadelle in Jülich von der Schlossstraße aus (2014).

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  • Pasqualini-Brücke über dem Graben der Zitadelle Jülich (2009)

    Pasqualini-Brücke über dem Graben der Zitadelle Jülich (2009)

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  • Grabenanlage der Zitadelle Jülich (2017).

    Grabenanlage der Zitadelle Jülich (2017).

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Von der Stadt aus betritt man die Zitadelle über die 1993 in moderner Technik über den Resten alter Brückenpfeiler errichtete Pasqualini-Brücke und das Südtor (Tortunnel). Ein Blick nach rechts und links macht das Verteidigungskonzept deutlich: In den Kanonenhöfen hinter den zurückgezogenen Flanken der Bastionen standen Geschütze, für die jeder Angreifer, auch der vor der gegenüberliegenden Bastion, erreichbar war. Der Graben zwischen den Wällen bzw. Bastionen und der Kontramauer konnte bis zum Rand des Natursteinsockels geflutet werden. Von Norden her ist die Zitadelle über den 1860 aufgeschütteten Damm und das Nordtor zugänglich.

Zwischen Berliner- und Düsseldorfer Straße (über das Nordtor zu erreichen) ist das ursprüngliche Profil des Außenwalls noch fast vollständig vorhanden. Der Schulweg ist der ehemalige „gedeckte“ Weg vor dem Außengraben der Festung. Auf dem Erdwall standen einst hölzerne Palisaden. Die Entwicklung der Kriegstechnik machte schon Ende des 17. Jahrhunderts weitere Außenwerke erforderlich. Letzte Reste dieser Erdwerke befinden sich hinter der Stadthalle (Westlicher Ravelin) und im „Trommelwäldchen“. Die östlich davon gelegenen Erdwerke wurden 1860/61 planiert, und es entstand der Artilleriefahrplatz der preußischen Garnison; ihre frühere Lage spiegelt sich noch im Verlauf der Artilleriestraße wider.

(Conrad Doose, Förderverein Zitadelle Jülich e.V., 1998)

Literatur

Mohl, Georg; Doose, Conrad (1998)
Stadt und Zitadelle Jülich. Einstige Residenz und Festung. Ein Rundgang zu den Sehndwürdigkeiten. o. O.

Außenwerke der Zitadelle Jülich

Schlagwörter
Ort
52428 Jülich
Fachsicht(en)
Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
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„Außenwerke der Zitadelle Jülich”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-306495 (Abgerufen: 31. Oktober 2020)
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