Bäuerliche Kulturlandschaft bei Schloss Bladenhorst

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Castrop-Rauxel
Kreis(e): Recklinghausen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Die offene Kulturlandschaft in der Emscherniederung ist geprägt von der überwiegenden Nutzung als Grün- und Ackerland. So kommt das Schloss Bladenhorst im Landschaftsbild gut zur Geltung. Die nördlich an das Schloss grenzende Flur wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufgeforstet. Das lehnsherrliche Anwesen steht in engem Bezug zur Bladenhorster Mühle, mehreren Flurstücken, die anhand ihres Namens auf frühere Plaggenesche hinweisen und vieler Hofstellen in der Umgebung. Die Flurbezeichnungen „Fohlenbruch“, „Großer Esch“ weisen auf traditionelle Nutzungen der offenen Kulturlandschaft hin.

Die Preußische Kartenaufnahme 1:25.000 Uraufnahme 1842 verdeutlicht den offenen Charakter der Kulturlandschaft vor den Aufforstungen.

Bäuerliche Kulturlandschaft bei Schloss Bladenhorst

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:25.000 (kleiner als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn 1842
Koordinate WGS84
51° 34′ 14,45″ N, 7° 16′ 55,03″ O / 51.57068°, 7.28195°
Koordinate UTM
32U 380934.24 5714688.29
Koordinate Gauss/Krüger
2588922.86 5715915.69

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„Bäuerliche Kulturlandschaft bei Schloss Bladenhorst”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-P363N410-20090622-0001 (Abgerufen: 17. August 2017)
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