Steinbrüche in Gimborn

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Marienheide
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Zufahrt zum Steinbruch in Gimborn (2009)

    Zufahrt zum Steinbruch in Gimborn (2009)

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  • Hohlformen und Abraumhalden des Steinbruches in Gimborn (2009)

    Hohlformen und Abraumhalden des Steinbruches in Gimborn (2009)

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  • Abbaukanten des Steinbruches in Gimborn (2009)

    Abbaukanten des Steinbruches in Gimborn (2009)

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  • Abbaukante des Steinbruches in Gimborn (2009)

    Abbaukante des Steinbruches in Gimborn (2009)

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Verschiedene Hohlformen, die auf Steinbrüche hindeuten und ein circa 15 bis 20 Meter tief eingeschnittener großer Grauwackesteinbruch, halbkreisförmig mit Zufahrt, weisen dieses Areal als Steinentnahmefläche aus. Gesichert ist die Datierung Mitte 19. Jahrhunderts, zu vermuten sind auch ältere Entnahmebereiche.

Ab 1874 gehörten Schloss Gimborn sowie die Steinbrüche dem Reichsfreiherrn Franz-Egon von Fürstenberg zu Gimborn. Dieser ließ die gebrochenen Steine aus seinem Steinbruch über eine kleine Zubringerbahn zur Verladestation Gimborn an der Leppetalbahn transportieren.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2009)

Steinbrüche in Gimborn

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1850 bis 1900
Koordinate WGS84
51° 03′ 30,27″ N, 7° 28′ 19,39″ O / 51.05841°, 7.47205°
Koordinate UTM
32U 392921.87 5657430.83
Koordinate Gauss/Krüger
2603245.74 5659176.23

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„Steinbrüche in Gimborn”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20070408-0294 (Abgerufen: 20. Februar 2018)
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