Zeche Flor und Flörchen, Stollenmundloch in Heisingen

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Denkmalpflege
Gemeinde(n): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Stollenmundloch der ehemaligen Zeche Flor/Flörchen in Essen

    Stollenmundloch der ehemaligen Zeche Flor/Flörchen in Essen

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    Steinhoff, Manfred / Landschaftsverband Rheinland
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    Steinhoff, Manfred
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Entsprechend seiner Hilfsfunktion zur Vorbereitung des Übergangs vom Altbau über der Stollensohle zum Tiefbau sind Stollen und Stollenmundloch der Zeche Flor und Flörchen für eine Anlage aus der Mitte des 19. Jahrhunderts relativ bescheiden und deuten auf die Anfänge der Zeche im 18. Jahrhundert hin. Das Mundloch misst heute etwa 1,2 x 1,8 Meter. Es sitzt in einer Stützmauer aus Ruhrsandsteinmauerwerk und ist segmentbogig gemauert. Der große Schlussstein trägt keine Inschrift. Das Mundloch wird beidseitig von Flankenmauerwerk, ebenfalls in Ruhrsandstein, begleitet.

(Walter Buschmann, 2010)

Literatur

Buschmann, Walter (1998)
Zechen und Kokereien im rheinischen Steinkohlenbergbau. Aachener Revier und westliches Ruhrgebiet. (Die Bau- und Kunstdenkmäler des Rheinlandes 1.) Berlin.

Zeche Flor und Flörchen, Stollenmundloch in Heisingen

Schlagwörter
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Kein
Fachsicht(en)
Denkmalpflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Geländebegehung/-kartierung, Archivauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1856 bis 1862
Koordinate WGS84
51° 23′ 43,82″ N, 7° 04′ 27,56″ O / 51.3955°, 7.07432°
Koordinate UTM
32U 366033.48 5695567.59
Koordinate Gauss/Krüger
2574814 5696195.08

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„Zeche Flor und Flörchen, Stollenmundloch in Heisingen”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/P-WBuschmann-20091116-0011 (Abgerufen: 11. Dezember 2017)
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