Standort der abgegangenen Stade-Mühle in Brücktal

„Stademühl“

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Brücktal
Kreis(e): Vulkaneifel
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Die Mühle ist erstmals als „Stademühl“ auf der Tranchotkarte von 1809 (Blatt 145 Virneburg) dargestellt und ist sehr wahrscheinlich älter. Aus der Zeit vor 1809 gibt es keine schriftlichen Quellen.
Der letzte Müller war Peter Koch aus Kirsbach. Am Ende des Ersten Weltkrieges (1918) wurde die Mühle stillgelegt und 1920 abgerissen.

Heute deutet kaum etwas auf die abgegangene Mühle und den Mühlgraben hin.

(Peter Burggraaff, Universität Koblenz-Landau, 2014)

Literatur

Mertes, Erich (1995)
Mühlen der Eifel, 2 Bände (2. erw. Auflage). S. 66, Aachen.

Standort der abgegangenen Stade-Mühle in Brücktal

Schlagwörter
Ort
Brücktal
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Fernerkundung
Historischer Zeitraum
Beginn 1700 bis 1809, Ende nach 1920
Koordinate WGS84
50° 19′ 8,75″ N, 6° 59′ 16,28″ O / 50.3191°, 6.98785°
Koordinate UTM
32U 356757.55 5576046.37
Koordinate Gauss/Krüger
2570398.43 5576369.16

Empfohlene Zitierweise

Urheberrechtlicher Hinweis
Der hier präsentierte Inhalt ist urheberrechtlich geschützt. Die angezeigten Medien unterliegen möglicherweise zusätzlichen urheberrechtlichen Bedingungen, die an diesen ausgewiesen sind.
Empfohlene Zitierweise
„Standort der abgegangenen Stade-Mühle in Brücktal”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-89334-20140402-2 (Abgerufen: 19. November 2018)
Wir verwenden Cookies, um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu optimieren. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie weitere Informationen auf unserer Internetseite.
Seitenanfang