Ortskern des ehemaligen Oberamtes Maulbronn mit dem Zisterzienserkloster als Zentrum

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Maulbronn
Kreis(e): Enzkreis
Bundesland: Baden-Württemberg
  • Stadtkern Maulbronn mit dem Rathaus (2012)

    Stadtkern Maulbronn mit dem Rathaus (2012)

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  • Torbereich des Stadtkerns Maulbronn im ehemaligen Kloster (2012)

    Torbereich des Stadtkerns Maulbronn im ehemaligen Kloster (2012)

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  • Stadtkern von Maulbronn innerhalb des ehemaligen Klosters (2012)

    Stadtkern von Maulbronn innerhalb des ehemaligen Klosters (2012)

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  • Stadtkern von Maulbronn im ehemaligen Kloster vom Tor ausgesehen (2012)

    Stadtkern von Maulbronn im ehemaligen Kloster vom Tor ausgesehen (2012)

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Die politische Gemeinde Maulbronn besteht seit 1838 und wurde durch einen so genannten Gemeindebildungsvertrag mit Hoheits- und Steuererhebungsrechten ausgestattet. Erste neue Häuser entstanden in der unmittelbaren Nähe zum ehemaligen Kloster und dem Schafhof (Flurkarte von Württemberg 1835). Das Kloster fungierte als Ortszentrum.

(Peter Burggraaff, Universität Koblenz-Landau, 2013)

Seit 1993 gehört das Kloster Maulbronn (Zisterzienserabtei) aufgrund seiner hervorragenden baulichen Erhaltung, der Klosterlandschaft und als Zentrum der Stadt Maulbronn als Kulturerbe zur Liste der UNESCO-Welterbe-Stätten in Deutschland.

Internet
www.unesco-welterbe.de: Welterbestätten (abgerufen: 18.11.2013)

Literatur

Burggraaff, Peter / Bund Heimat und Umwelt (Hrsg.) (2013)
Zisterzienserklöster als Gestalter der Kulturlandschaft: das Beispiel des Klosters und der heutigen Weltkulturerbestätte Maulbronn. In: Religion und Kulturlandschaft, S. 22-35. Bonn.
Burggraaff, Peter / Kleefeld, Klaus-Dieter (2009)
Kulturlandschaftsanalyse Klosterlandschaft Maulbronn als Beitrag zum Landschafts- und Flächennutzungsplan der VG Maulbronn-Sternenfels (Endbericht: 15.4.2009). (Gutachten im Auftrag des Landesamts für Denkmalpflege, Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 25 – Denkmalpflege, Regierungspräsidium Karlsruhe und der Stadt Maulbronn.) Köln u. Kelberg.
Mueller, Carla Th. / Stober, Karin (2006)
Kloster Maulbronn (5. Auflage). (Führer Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg.) Stuttgart / München / Berlin.
Schrag, Emil / Bitz, Ute (1995)
Oberamtspflege Maulbronn: 1806-1926, Vorakten ab 1720, Nachakten bis 1942. Ludwigsburg.

Ortskern des ehemaligen Oberamtes Maulbronn mit dem Zisterzienserkloster als Zentrum

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Fotos, Geländebegehung/-kartierung, Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Archivauswertung, mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger
Historischer Zeitraum
Beginn 1835 bis 1838
Koordinate WGS84
49° 00′ 3,94″ N, 8° 48′ 45,79″ O / 49.00109°, 8.81272°
Koordinate UTM
32U 486302.16 5427594.26
Koordinate Gauss/Krüger
3486372.03 5429326.52

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„Ortskern des ehemaligen Oberamtes Maulbronn mit dem Zisterzienserkloster als Zentrum”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-79538-20131115-2 (Abgerufen: 20. Februar 2018)
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