Evangelische Kirche in Gahlen

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Schermbeck
Kreis(e): Wesel
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Tafel an der Fassade der evangelischen Kirche in Schermbeck-Gahlen (2008); auf ihr ist zu lesen, in welchem Jahrhundert Teile des Kirchengebäudes erbaut wurden.

    Tafel an der Fassade der evangelischen Kirche in Schermbeck-Gahlen (2008); auf ihr ist zu lesen, in welchem Jahrhundert Teile des Kirchengebäudes erbaut wurden.

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  • Die Gahlener Dorfkirche, fotografiert von einer Wiese aus, die zum Mühlenteich führt. Teile der Kirche sind von Bäumen abgedeckt.

    Die Gahlener Dorfkirche, fotografiert von einer Wiese aus, die zum Mühlenteich führt. Teile der Kirche sind von Bäumen abgedeckt.

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  • Die höher gelegene evangelische Dorfkirche von Gahlen vom Mühlenteich aus (2014). Nur der Turm ist zu erkennen.

    Die höher gelegene evangelische Dorfkirche von Gahlen vom Mühlenteich aus (2014). Nur der Turm ist zu erkennen.

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  • Der Turm der evangelischen Kirche in Schermbeck-Gahlen (2014).

    Der Turm der evangelischen Kirche in Schermbeck-Gahlen (2014).

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  • "Zur Erinnerung an 500 Jahre altes Eichenholz vom Kirchendachstuhl" hat der Heimatverein Gahlen 2000 dieses Denkmal in Form eines einfachen Giebels mit Schieferdachziegeln auf dem Vorplatz der evangelischen Kirche in Schermbeck-Gahlen aufgestellt (2014).

    "Zur Erinnerung an 500 Jahre altes Eichenholz vom Kirchendachstuhl" hat der Heimatverein Gahlen 2000 dieses Denkmal in Form eines einfachen Giebels mit Schieferdachziegeln auf dem Vorplatz der evangelischen Kirche in Schermbeck-Gahlen aufgestellt (2014).

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Pfarrgeschichte
Bereits ausgangs des 8. nachchristlichen Jahrhunderts, als die Christianisierung der heidnischen Germanen in unserer Gegend ihren Höhepunkt erreichte, besaß das im heutigen Luxemburg gelegene Kloster Echternach in Gahlen Besitz, der ihm durch Schenkung zugefallen war. 200 Jahre später – so verraten uns die Urbare der Essener Abtei Werden – werden Gahlener Höfe als Besitz dieses Klosters genannt. Einer bedeutenden niederrheinischen Urkundensammlung verdanken wir einen Hinweis auf die früheste Nennung der Gahlener Pfarre im Jahre 1380. Das Kirchenpatronat des Heiligen Petrus, an das der Schlüssel im Wappen des früheren Amtes Gahlen erinnerte, lässt auf eine Gründung der Kirche im 8. oder 9. Jahrhundert nach Christi Geburt schließen. Reste einer Kirche aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts sind, obwohl Erweiterungsbauten, Reparaturen, Kriegszerstörungen und Neubauten in den folgenden 800 Jahren den romanischen Bau in vielfältiger Weise veränderten, bis auf den heutigen Tag erhalten geblieben.

Der Kirchenbau bis zur Zeit der Reformation
Einer in den Jahren 1966/67 im Auftrage des Landschaftsverbands Rheinland erarbeiteten Inventarisierung der „Bau- und Kunstdenkmäler im Kreise Dinslaken“ verdanken wir eine genaue Katalogisierung der baulichen Überreste jenes ursprünglichen Gotteshauses, das eine typisch romanische Landkirche darstellte. Die Reste einer einschiffigen Kirche mit dem nach Westen anschließenden Turm belegen in vielfältiger Weise die übliche Mauertechnik, Gewölbebauweise und Materialverwendung im ausgehenden 12. Jahrhundert. Vom Saalraum der alten Kirche sind noch die Westwand bis in etwa 5 Meter Höhe, die beidseitig nur um 68 Zentimeter die Turmbreite überschreitet, erhalten geblieben, ferner ein unterschiedlich hohes, 10,80 Meter langes Stück der Südwand. Der aus grob behauenen Sand- und Kalksteinen errichtete quadratische Westturm wurde im Baustil der Zeit ohne Sockel errichtet; der ursprünglich nur mit wenigen Sehschlitzen versehene Baukörper war in hervorragendem Maße geeignet, den Bewohnern des Ortes in Zeiten kriegerischer Auseinandersetzungen als Wehrturm Zuflucht zu bieten.

Etwa um das Jahr 1300 wurde die Kirche in Gahlen ihrem neuen Schutzpatron St. Pankratius geweiht, dessen Name auf einer Glocke aus der Zeit vor 1641 zu lesen war. Der gleichzeitig Pate stand für die erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufgelöste Pankratius-Kirchengilde, einer mildtätigen kirchlichen Stiftung, zu deren Vorstand Mitglieder bedeutender Gahlener Familien (Halswick, Schult, von der Hasselbeck gen. Riethorn, von Sevenar und Oberst von Crause) gehörten. Auch im Siegel der evangelischen Gemeinde erschien lange Zeit die jugendliche Märtyrergestalt des Pankratius, der im Alter von 14 Jahren in Rom enthauptet worden sein soll. Als einer der drei sogenannten Eisheiligen war er besonders volkstümlich.
An der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert wurden umfangreiche bauliche Veränderungen an dem spartanisch einfachen Gotteshaus der Frühzeit vorgenommen. Eine in der älteren Literatur noch erwähnte, später verschollene Inschrift über der Kirchentür „to Domini 1514 auf Maximini Tag“ bestätigte die Umbaumaßnahmen jener Zeit. Die finanziellen Mittel eines in der Blütezeit des Handels am Niederrhein reich gewordenen Klerus im alten Herzogtum Kleve erlaubten nicht nur eine Erweiterung des Kirchensaals, sondern noch vor der Mitte des 16. Jahrhunderts den Anbau des nördlichen Seitenschiffes in gotischem Baustil.
Während die bauliche Ausstattung der Kirche in der Mitte des 16. Jahrhunderts allmählich jene Konturen angenommen hatte, die uns – nur geringfügig verändert – bis auf den heutigen Tag erkennbar sind, begann gleichzeitig ein geistiger Wandel die Menschen unseres Raumes zu erfassen, der eine folgenschwere Konsequenz für die kirchliche Entwicklung Gahlens bedeutete. Es ist nicht genau festzustellen, wann und durch wen die ersten reformatorischen Ideen im kirchlichen Leben des kleinen Ortes auftauchten. Sicher geschah das unmerklich, ohne dass es vielen zum Bewusstsein kam. Einem Bericht des herzoglichen Sekretärs Gerardus Juliacensis von 1548 entnehmen wir, dass das Vorbild Wesels, welches sich schnell zu einem Vorort des Protestantismus entwickelt hatte, auch in Hünxe und Gahlen nachgeahmt wurde. Ein lutherischer Pfarrer wird in der Chronik des späteren Gahlener Pfarrers Johann Theodor Kalle (1729-1785) erstmals für das Jahr 1552 nachgewiesen, das daher als das Gründungsjahr der evangelischen Kirchengemeinde angesehen wird. „Ob aber derselbe der erste evangelische Prediger gewesen, wie auch, wann er dazu den Anfang gemacht, constiret nicht.“ Die nach dem „Aussterben“ des klevischen Herzogshauses (1609) auftretenden Spannungen zwischen reformierten und lutherischen Gemeinden am Niederrhein erlebte die kleine Kirchengemeinde Gahlen als Grenzort des alten Herzogtums Kleve gegen das spätere Westfalen, das kölnische Vest Recklinghausen und das Bistum Münster hautnah mit. Mehrfach haben führende Köpfe der reformierten Kirche versucht – insbesondere bei der Neubesetzung der Pfarrerstelle im Jahre 1630 – in den Besitz der lutherischen Kirche mit ihren Einkünften zu kommen. Trotz intensiver Bemühungen und der Nähe zur reformierten Patronatsgemeinde Gartrop blieb Gahlen lutherisch. Die Rückkehr zum inneren Frieden der kleinen Kirchengemeinde ließ andere Aufgaben in den Vordergrund treten.

Die weitere Entwicklung bis heute
Bis zum Bau der Schule unterrichteten die Pfarrer die Gahlener Dorfjugend. Daneben kümmerten sie sich um die ständige Verschönerung ihres Gotteshauses: 1654 wurde die Kanzel vom Zimmermann Knottenberg gebaut, 1661 und 1683 folgten Emporen im Turm und Seitenschiff; der Altar dürfte etwa gleichzeitig mit der Kanzel errichtet worden sein. Bereits 1676 gab es eine Orgel. Im 18. Jahrhundert wurden der Kirchenetat und der Opferwille der Bevölkerung auf eine harte Probe gestellt, als das alte Pfarrhaus 1763 abbrannte und innerhalb von drei Jahren durch das heutige Fachwerkpfarrhaus ersetzt wurde, das mit Stallungen versehen wurde, sodass der Pfarrer neben der Seelsorge durch landwirtschaftliche Betätigung ein Zubrot verdienen konnte.
Mehrere Renovierungsaufträge und bauliche Maßnahmen in den Jahren 1829 (neue Orgel), 1855 (Erhöhung des Fußbodens, Einbau von Kirchenbänken), 1857 (Kanzeltreppe, Anbau der Sakristei), 1895 (Reinigung der Sandsteinkonsolen) und 1908 (Ausbesserung der Kanzel und Orgel durch den Schermbecker Johann Beck) haben dafür gesorgt, dass das Gotteshaus stets baulich intakt blieb, bis die Kriegswirren im März 1945 jahrhundertelange Aufbaubemühungen in Stunden zunichte machten. Das Gemeindehaus wurde durch Artilleriebeschuss völlig zerstört, die Kirche an der südlichen Chorflanke und durch Einsturz des Chorgewölbes so stark beschädigt, dass der Gottesdienst ein halbes Jahr hindurch in der Gastwirtschaft Benninghoven gefeiert werden musste. Nach der provisorischen Instandsetzung der Außenwand und der Reparatur des Dachgestühls kehrten die Gläubigen in ihr vielhundertjähriges Gotteshaus zurück. Wer störte sich schon daran, dass gelegentlich während der Predigt Fledermäuse ihre Kreise um den Altar zogen!? Es gelang der Gemeinde durch Sammlung von Lebensmitteln, noch vor der neuen Währung das Chorgewölbe wiederherzustellen.
Als die Gläubigen im September 1952 im festlich geschmückten Gahlen das 400-jährige Jubiläum der evangelischen Kirchengemeinde feierten, wurden die vereinigten Kirchenchöre von Gahlen und Hünxe bereits wieder von Orgelmusik begleitet, und die reparierte Turmuhr deutete den Bewohnern weithin an, dass die Zeit nun wieder geregelt voranschreiten werde. 1956 wurden zwei neue Glocken aufgehängt, 1966-1967 wurde der Altar restauriert und dabei der obere Teil des Altars wieder aufgestellt. Drei Jahre später musste das 125 Jahre alte Eichengestühl modernen Sitzgelegenheiten weichen. Mit der Renovierung der Orgel wurden die Baumaßnahmen im Innenraum endgültig abgeschlossen.
1980 wurde eine Baustelle an der Westseite eingerichtet, als es galt, die seit langem bemängelte, unzureichende Gründung des Turms durch solide Fundamente und Verankerungen zu beheben. Das gotische Mittelschiff der im Jahre 1984 unter Denkmalschutz gestellten Kirche erhielt im Jahre 1985 ein neues Sandsteingesims. Gleichzeitig wurde die alte Messinguhr generalüberholt. Bei der Sanierung des Mauerwerks im unteren Teil des Kirchturms wurden 1989 die Umrisse eines aus Bruchsteinen abgemauerten Portals sichtbar. Während des Dorffestes im September 1991 schaltete der Heimatverein Gahlen die einige Wochen vorher von ihm montierten Strahler im Umfeld der Kirche erstmals ein. Im Dezember 1991 wurde ein neuer Hahn auf dem Kirchturm montiert. Im Jahre 1995 erneuerte die Dorstener Elektro-Maschinenfabrik Diegner & Schade den Glockenstuhl. Rund 1,3 Millionen DM kostete im Jahre 2000 die Sanierung des Kirchendaches.

(Helmut Scheffler, Heimatverein Gahlen, 2014. Erstellt in Kooperation mit der Biologischen Station im Kreis Wesel e.V. im Zuge des Projektes „Kulturlandschaft am Niederrhein“. Ein Projekt im Rahmen des LVR Netzwerks Umwelt)

Literatur

Aders, Günter / Verein für Heimatpflege Land Dinslaken e. V. (Hrsg.) (1953)
Beschlagnahme der Kirchenschätze im Amt Dinslaken 1543. (Heimatkalender für den Landkreis Dinslaken, 11. Jahrgang 1954.) S. 39-44. Dinslaken.
Bourrée, Manfred / Kommunalverband Ruhrgebiet (Hrsg.) (1993)
Evangelische Kirche Gahlen. In: Kulturatlas Ruhrgebiet, S. 544. Essen.
Dittgen, Willi / Kreisverwaltung Dinslaken (Hrsg.) (1965)
Die wichtigsten Bau- und Kulturdenkmäler im Landkreis Dinslaken. (Heimatkalender für den Landkreis Dinslaken, 23. Jahrgang 1966.) S. 78-83. Dinslaken.
Günter, Roland (1968)
Bau- und Kunstdenkmäler im Kreise Dinslaken. Neustadt a.d. Aisch.
Hohmann, Karl-Heinz (1996)
Gahlen - Evangelische Kirche (ehemals St. Petri). In: Jahrbuch des Kreises Wesel 1997, S. 180-181. Kleve.
Hohmann, Karl-Heinz (1987)
Gemeinde Schermbeck an der Lippe. (Rheinische Kunststätten, Heft 314.) Neuss.
Oediger, Friedrich Wilhelm (1969)
Die Kirchen des Archidiakonates Xanten. (Erläuterungen zur Geschichtlichen Handatlas der Rheinlande 9, Heft 2.) S. 150-151. Bonn.
Quix, Walter (1967)
Das Pfarrhaus in Gahlen, ein geistiger Ausstrahlungspunkt im Biedermeier. (Heimatkalender für den Landkreis Dinslaken, 25. Jahrgang 1968.) S. 17-25. Dinslaken.
Sander, Friedrich / Verein für Heimatpflege Land Dinslaken e. V. (Hrsg.) (1976)
Ablieferung von wertvollen Gerätschaften aus der Gahlener Dorfkirche als Kriegskontribution im 16. Jahrhundert. In: Der Burgvogt von Krudenburg. Eine Chronik von der Not der Bauern im Lippetal während der Kriege des 16. und 17. Jahrhunderts, S. 19. Dinslaken.
Scheffler, Helmut (1989)
Überraschende Entdeckungen im Turm der Gahlener Kirche. (Der Weg. 44. Jahrgang, Nr. 51.) S. 11. Düsseldorf.
Scheffler, Helmut / Evangelische Kirchengemeinde Gahlen (Hrsg.) (1982)
Geschichte der evangelischen Kirche in Gahlen. (Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Gahlen.) S. 26-28. Gahlen.
Scheffler, Helmut / Heimatbund der Herrlichkeit Lembeck (Hrsg.) (1992)
Die Baudenkmäler der Gemeinde Schermbeck (Kreis Wesel). Baudenkmal Nr. 1: Gahlener Dorfkirche. (Heimatkalender der Herrlichkeit Lembeck, 52. Jahrgang 1993.) S. 81-85. Dorsten.
Scheffler, Helmut / Heimatverein Gahlen (Hrsg.) (2000)
Die evangelische Dorfkirche zu Gahlen. In: Gahlen an der Lippe. Festschrift zur 50-Jahr-Feier des Heimatvereins. Mit Bausteinen einer illustrierten Nachkriegs-Dorfchronik, S. 243-245. Schermbeck.
Scheffler, Helmut / Verkehrsverein Schermbeck (Hrsg.) (1981)
Gotteshaus mit Wehrturm. Geschichte der evangelischen Dorfkirche zu Gahlen (Faltprospekt). Schermbeck.
Schill, Rudolf (1978)
Neues Gold auf altem Altar. Umfangreiche Restaurierungsarbeiten in der Gahlener Kirche. (Der Weg. 33. Jahrgang, Nr. 9.) S. 7. Düsseldorf.
Vogt, Hans / Verein Linker Niederrhein e.V. (Hrsg.) (1995)
Das Gahlener Pfarrhaus. In: Unterwegs zwischen Emscher, Rhein und Lippe: Eine Wanderung durch das Land Dinslaken, S. 131. o. O.
Vogt, Hans / Verein Linker Niederrhein e.V. (Hrsg.) (1995)
Die evangelische Pfarrkirche Gahlen. In: Unterwegs zwischen Emscher, Rhein und Lippe: Eine Wanderung durch das Land Dinslaken, S. 130-131. o. O.
Wampach, Camille (1930)
Geschichte der Grundherrschaft Echternach im Frühmittelalter: Untersuchungen über die Person des Gründers, über die Kloster- und Wirtschaftsgeschichte auf Grund des liber Epternacensis (698-1222). Luxemburg.
Winck, Rudolf (1985)
Aus Gahlens Geschichte. (Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Gahlen.) S. 18. Gahlen.
Winck, Rudolf / Evangelische Kirchengemeinde Gahlen (Hrsg.) (1979)
Aus der Geschichte der Gahlener Kirche. (Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Gahlen.) Gahlen.
Winck, Rudolf / Scheffler, Helmut (1982)
Die Glocken in der Dorfkirche zu Gahlen. (Schermbeck - gestern und heute. Band 4.) S. 107-111. Schermbeck.

Evangelische Kirche in Gahlen

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
keine Angabe
Historischer Zeitraum
Beginn vor 1200
Koordinate WGS84
51° 40′ 0,41″ N, 6° 52′ 22,21″ O / 51.66678°, 6.87284°
Koordinate UTM
32U 352895.03 5726120.02
Koordinate Gauss/Krüger
2560431.03 5726189.36

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