Untere Gillbachaue (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Düsseldorf 200)

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Denkmalpflege, Landeskunde, Raumplanung
Gemeinde(n): Grevenbroich, Rommerskirchen
Kreis(e): Rhein-Kreis Neuss
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Burg Hülchrath

    Burg Hülchrath

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  • Frontseite der Synagoge in Hülchrath von der Broichstraße aus (2014)

    Frontseite der Synagoge in Hülchrath von der Broichstraße aus (2014)

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  • Der jüdische Friedhof in Hülchrath von der Verlängerung der Jahnstraße aus (Fußweg) (2014).

    Der jüdische Friedhof in Hülchrath von der Verlängerung der Jahnstraße aus (Fußweg) (2014).

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  • Baumreihe als typisches Landschaftselement an Erft und Gill bei Gut Norbisrath, einem ehemaligen Rittersitz bei Neukirchen-Hülchrath (2014)

    Baumreihe als typisches Landschaftselement an Erft und Gill bei Gut Norbisrath, einem ehemaligen Rittersitz bei Neukirchen-Hülchrath (2014)

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  • Eine Ackerfläche und im Hintergrund die Braunkohlekraftwerke als landschaftsprägende Elemente im Bereich der Unteren Erft und des Gillbach (2014)

    Eine Ackerfläche und im Hintergrund die Braunkohlekraftwerke als landschaftsprägende Elemente im Bereich der Unteren Erft und des Gillbach (2014)

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Die Untere Gillbachaue ist hier beschrieben als bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich (KLB) wie im Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Düsseldorf. Die wertbestimmenden Merkmale der historischen Kulturlandschaft werden für die Maßstabsebene der Regionalplanung kurz zusammengefasst und charakterisiert.

Kulturlandschaftsbereich zwischen Hülchrath und Evinghoven: Dorf Hülchrath mit Burg und vorgelagerter Siedlung des frühen 17. Jahrhunderts; östlich angrenzend: Abschnitt der Strategischen Bahnlinie von Neuss-Holzheim ins Ahrtal; Kloster Langwaden (17./18. Jahrhundert) mit umgebender Garten- und Parkanlage; Haus Busch, ein auf den Resten einer wasserumwehrten Anlage errichteter Hof; Gut Norbisrath; Haus Leusch; Muchhausen; Ortskern Hoeningen sowie Alt-Ikoven und Neu-Ikoven mit Grabenanlage.
In der Aue des Gillbaches konservierte geoarchäologische Relikte, mittelalterliche Motten und Grabenanlagen, Fischteiche; auf hochwasserfreien Hochlagen intensive urgeschichtliche, römische und mittelalterliche Besiedlung und Landnutzung, Siedlungsgunstgebiete mit Wasserversorgung und ertragreichen Lössböden; mittelalterliche Hofesfeste, mittelalterliche Wasserburg Leusch.

Kulturlandschaftliches und denkmalpflegerisches Ziel im Rahmen der Regionalplanung ist eine erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung, insbesondere
  • Bewahren und Sichern der Elemente, Strukturen und Sichträume von Adelssitzen und Hofanlagen
  • Bewahren des Kulturlandschaftsgefüges
  • Bewahren überlieferter naturnaher Landschaftselemente.
Aus: Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Düsseldorf. Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung, Köln 2013

Internet
Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Düsseldorf (Abgerufen: 27.03.2015)

Literatur

Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.) (2013)
Fachbeitrag Kulturlandschaft zum Regionalplan Düsseldorf. Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung. S. 154, Köln. Online verfügbar: http://www.kulturlandschaftsentwicklung-nrw.lvr.de, abgerufen am 28.11.2013

Untere Gillbachaue (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Düsseldorf 200)

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Denkmalpflege, Landeskunde, Raumplanung
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:25.000 (kleiner als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 2012
Koordinate WGS84
51° 06′ 24,07″ N, 6° 39′ 35,29″ O / 51.10669°, 6.6598°
Koordinate UTM
32U 336175.85 5664293.44
Koordinate Gauss/Krüger
2546253.7 5663722.3

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„Untere Gillbachaue (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Düsseldorf 200)”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-55078-20121004-22 (Abgerufen: 14. August 2018)
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