Unterer Leitgraben im Uedemerbruch

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Uedem
Kreis(e): Kleve (Nordrhein-Westfalen)
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Eine Ackerfläche im Uedemerbruch (2011). Im Hintergrund ist die Hohe Mühle in Uedemerfeld zu erkennen.

    Eine Ackerfläche im Uedemerbruch (2011). Im Hintergrund ist die Hohe Mühle in Uedemerfeld zu erkennen.

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    Burggraaff, Peter
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Der Graben ist im Register und Karte des Klevischen Katasters eingetragenfür die Entwässerung des Uedemerbruches (Nr. 11 Uedem von du Moulin und Enbers, 1734). Der Graben wurde während der Kultivierung des uedemerbruchs von 1295 angelegt. Es handelt sich um die nördliche Verlängerung der Grenzley und des Mittleren Grabens. Diese Gräben und der Graben entlang der Holländischen Straße prägen bis heute die Entwässerungsstruktur des Uedemerbruchs. Sie sind als Hauptgräben zu betrachten, in denen das Wasser der Ost-West-orientierten Nebengräben gesammelt wird und hierüber und die Vorfluter abtransportiert wird.

(Peter Burggraaff, Universität Koblenz-Landau, 2012)

Unterer Leitgraben im Uedemerbruch

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn 1295 bis 1734
Koordinate WGS84
51° 40′ 52,16″ N, 6° 19′ 15,37″ O / 51.68116°, 6.32094°
Koordinate UTM
32U 314792.53 5728974.79
Koordinate Gauss/Krüger
2522240.57 5727476.39

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„Unterer Leitgraben im Uedemerbruch”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-41266-20120305-7 (Abgerufen: 28. Mai 2018)
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