Quellen im Hülser Bruch

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Krefeld
Kreis(e): Krefeld
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Im Hülser Bruch waren Sickerquellen kein unbekanntes Phänomen. Sie befanden sich in seichten Bruchgräben des Hülser Bruches, wo „das Wasser wallt wie in einem kochenden Kessel“ und unter dieser Stelle ein trichterförmiges Loch entsteht. Heute sind diese Erscheinungen an rostfarbenen Wasseraustritten zu erkennen, die gelegentlich auftreten.

(Stefan Kronsbein, 2015)

Literatur

Behr, Ferdinand; Cremer, Ernst; Rübenkamp, Wilhelm (1919)
Crefeld meine Heimat. Eine Heimatkunde für Schule und Haus. Crefeld.
Behr, Ferdinand; Cremer, Ernst; Steeger, Albert (1932)
Krefeld-Uerdingen meine Heimat (4. Auflage). Krefeld.

Quellen im Hülser Bruch

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Geländebegehung/-kartierung, Literaturauswertung
Koordinate WGS84
51° 22′ 46,2″ N, 6° 31′ 50,91″ O / 51.3795°, 6.53081°
Koordinate UTM
32U 328166.8 5694921.73
Koordinate Gauss/Krüger
2537000 5694000

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„Quellen im Hülser Bruch”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-120136-20150329-7 (Abgerufen: 17. November 2018)
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