Malteserkomturei in Herrenstrunden

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Bergisch Gladbach
Kreis(e): Rheinisch-Bergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
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    Malteserkomturei in Herrenstrunden

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    Herrenstrunden, Malteser Komturei (2014)

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    Tafel zur Geschichte der Komturei

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    Herrenstrunden, Malteser Komturei (2014)

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Die Errichtung des heute existierenden Gebäudes der Malteserkommende erfolgte 1684. Die einstige Komturei Herrenstrunden wird in der Literatur als die bedeutendste Kommende des Johanniterordens am Niederrhein bezeichnet. Die Kommende war eine untere Verwaltungseinheit des Ordens, welche für den lokalen Grundbesitz der Johanniter zuständig war. Der Komtur organisierte die Verpachtung der ordenseigenen Höfe und vertrat die Rechte der Komturei gegenüber dem Landesherrn.

Mittelalter
Ihre Ursprünge hatte die Herrenstrundener Kommende in Burg an der Wupper. Um das Jahr 1187 stiftete Graf Engelbert von Berg die erste bergische Komturei in Burg. Durch Schenkungen und Einlösung von verlehnten Gütern erwarben die Johanniter einige Höfe, Mühlen sowie Landbesitz in der Umgebung der Strundequelle. Dem Orden wurde zwischen 1218 und 1225 der Büchelter Hof und 1260 der Ranzeler Hof zugewiesen. Des Weiteren wurde dem Orden 1244 durch den Ritter Theodor von Dorendorf das Patronatsrecht über die Kirche zu Herkenrath verliehen.
Der Besitz der Herkenrather Kirche und des Büchelter Hofes bedingte, dass sich der Johanniter-Orden in Herkenrath niederließ. In einer Urkunde vom 2. September 1277 ist ein Ordenshaus in Herkenrath erwähnt. Im gleichen Jahr schenkt Ropert von Rosaue dem Johanniter Ordenshaus in Herkenrath Besitzungen im gleichen Kirchspiel. Nach und nach mehrten sich die Besitztümer des Ordens in der Umgebung Herkenraths. Nach Anton Jux hat zu diesem Zeitpunkt in Herkenrath eine Kommende mit einem festen Hause als Hospital, mit einer Kirche sowie ausreichender Grundnahrung bestanden. In einer Urkunde von 1300 ist das erste Mal von Strunden die Rede: „in donum hospitalis strune“. Darin wird auch der ehemalige Komtur des Hauses „Strune“ genannt. Durch andere Urkunden kann belegt werden, dass die Kommende Strunden vor 1294 bestanden haben muss, da wiederum ausdrücklich von den „Brüdern des Hauses in Herkenrath“ die Rede ist. In welchem Jahr die Kommende von Herkenrath nach Herrenstrunden verlegt wurde, ist nicht eindeutig belegt. Wahrscheinlich wurden beide Ortsmarken zeitweise synonym benutzt. Anton Jux vermutet, dass der Kommendesitz um 1303 nach Herrenstrunden verlegt wurde. Die Johanniter hielten ihren Besitz in Herkenrath und besetzten die dortige Pfarrstelle. Johann Sahler vermutet 1929, dass ein Streit mit den Grafen von Berg Auslöser dafür wäre, dass „Burg“ als Ordenssitz zurücktreten musste, und man sich nun auf die Besitztümer an der Strunde konzentrierte.

Infolge einer Stiftung fiel dem Orden die nahegelegene, einst landesherrliche Mühle in Herrenstrunden zu. Um 1345 hatten die Johanniter die Komturei um eine Kapelle ergänzt. Durch die Vergrößerung des Besitzes erlangte die Kommende in Herrenstrunden eine größere Bedeutung und erlangte 1328 den Rang einer Ballei. Diese Verwaltungsinstanz war für einen größeren Ordensbezirk zuständig. Zum Anwesen des Johanniterordens gehörten neben der Komturei die gegenüberliegende Kapelle, ein Wirtschaftshof, die Maltesermühle, Teiche und Gärten. Des Weiteren soll es nach Knickeberg im Hochmittelalter in der Kommende eine fakultative Krankenpflege gegeben haben. Bis in die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts erwarb die Johanniterkommende Herrenstrunden umfangreiche Güter im Raum Herrenstrunden, Gladbach aber auch im gesamten Köln/Bonner Raum.

Das erste Komtureigebäude in Herrenstrunden vermutet Anton Jux in der nähe der Strundequellen. Auf dem Urriss der Urkatasterkarte ist eine Flurbezeichnung mit dem Titel „Ober Strunder Burg“ eingetragen. Hier soll nach Jux eine alte bergische Steinburg gewesen sein. Auf diesem Anwesen, wozu auch ein fester Burghof gehört haben könnte, soll laut Jux das erste Ordenshaus der Johanniter in Herrenstrunden existiert haben. Wahrscheinlich könnte eine adelige Familie dem Johanniterorden ein verfallenes Haus gestiftet haben, welcher dieses wiederum wiederaufrichtete und gebrauchte.

Neuzeit
Mittelpunkt des gesamten Besitzes war das Gebäude des Komturs: das heute existierende Gebäude der Johanniterkomturei wurde 1684 errichtet und umfasst zwei Geschosse sowie ein hohes Satteldach. Das Haupthaus, welches den Komturen als Wohnhaus diente, ist das letzte Bauwerk, das von der Kommende erhalten ist. Die Haustür wurde im Barockstil ausgeführt und ist von zwei Säulen eingerahmt. Auf dem Sturz oberhalb der Tür sind die Jahreszahl 1684 sowie die Initialien J.C.P. zu entziffern. Im Volksmund wurde die Malteserkomturei lange Zeit „obere Burg“ genannt, während das 300 Meter unterhalb liegende Anwesen „Zweiffelstrunden“ als „untere Burg“ bezeichnet wurde. Tatsächlich war das Gebäude der Malteserkomturei eine Wasserburg. In einem großen Weiher lagen auf einer Insel Kommendehaus sowie Wirtschaftskeller, auf einer anderen die in einem Winkel gebauten Wirtschaftsgebäude des Mistenhofes mit Pächterhaus. Der östliche Teil des umgebenen Teiches fiel dem Straßenbau 1848 zum Opfer.

Zur Johanniterkommende in Herrenstrunden gehörten zahlreiche Besitztümer in der näheren Umgebung. Anton Jux listet in einem Aufsatz 1956 die Anwesen auf. Hierzu gehören:
  • Trotzenburger Hof,
  • Kierdorfer Hof (beide Pfarre Herkenrath),
  • Igeler,
  • Rommerscheider,
  • Oberthaler,
  • Wüstenblissenbacher Hof sowie Hauserhof(alle Pfarre Sand),
  • Rosenthaler Hof (Pfarre Paffrath),
  • Eikamp (Pfarre Bechen),
  • Steinhauser Hof und Kommandeuersberg (Pfarre Odenthal),
  • Holzer Hof (Pfarre Volberg),
  • der Zederwald mit einer Walkmühle (Pfarre Gladbach).
Der zur Kommende gehörende Wirtschaftshof (Mistenhof genannt) war nachweislich seit 1513 verpachtet. Die Pachtabgaben bestanden zunächst nur aus Naturalien, später aus Naturalien und Geld. 1768 waren die Gebäude des Mistenhofes in Fachwerk errichtet, die Gefache sollten laut Literatur mit Lehm ausgefüllt (geschleifert) werden.

Der Johanniterorden nahm später den Namen „Malteser“ an, da sie sich nach der Vertreibung des Ordens von der Insel Rhodos im Jahre 1522 auf der Insel Malta niederließen. 1806 wird der Orden aufgehoben, am 3. Januar 1806 wird die Kommende vom Staat übernommen. Die über Jahrhunderte gewachsene Anlage bestand aus Komtureigebäude, Kirche, Wirtschaftshof (Mistenhof) und Wasseranlagen. Auf staatliche Anordnung durften seit 1809 keine Gottesdienste mehr in der Kapelle stattfinden. Die Gebäude drohten in der Folgezeit zu verfallen, und sollten niedergelegt werden. Auch das historische Kommendehaus sollte abgerissen werden. Auf Initiative des Herkenrather Pfarrer Abstoß konnte das Anwesen der Malteser in Herrenstrunden erhalten bleiben. Die Kapelle in Herrenstrunden wurde am 17.04.1824 der Pfarrei Herkenrath zu gottesdienstlichen Zwecken geschenkt. 1835 veräußerte der Fiskus das Anwesen der Komturei mit dem Wirtschaftshof sowie der Maltesermühle für 10.000 Taler an den Landwirt Theodor Koch. Seitdem wurde das Anwesen um das ehemalige Kommendehaus und den Mistenhof, bis auf einige Unterbrechungen, für landwirtschaftliche Zwecke genutzt. Seit dem Bau der Landstraße Mülheim-Wipperfürth 1848 wird das Bauensemble, bestehend aus Komturei und Kirche, von der Straße durchschnitten. 1880 wird die Komturei an die Eheleute Henk aus Godesberg verkauft. Es wurde eine Gastwirtschaft betrieben, die 1890 an Anton Molitor von Burg Zweiffel überging. Von 1882 bis 1891 war eine Privatschule im Komtureigebäude untergebracht. Am 21. August 1899 wird die Komturei an die Firma J.W. Zanders verkauft, welche die Gebäude wiederum verpachtete. 1938 erfolgte der Verkauf an die Eheleute Brochhaus.

Am 8. Februar 1945 brannte das Komtureigebäude bis auf die Umfassungsmauern ab. Der Wiederaufbau der Nachkriegszeit wird in der zeitgenössischen Literatur kritisiert. Die Restaurierung des äußeren Erscheinungsbildes wird als mangelhaft bezeichnet, aufgrund fehlerhafter Statik drohte der Einsturz. Im Rahmen der Baumaßnahmen des Wiederaufbaus entstand neben dem Komtureigebäude der seitlich gelegene Scheunenanbau, welcher zunächst landwirtschaftlich genutzt wurde – heute befinden sich im Erdgeschoss Pferdeboxen, das Obergeschoss umfasst eine Privatwohnung sowie ein Ingenieursbüro. Der Wirtschaftshof der Komturei wurde um 1960 abgetragen und durch einen Parkplatz ersetzt.

Eine umfassende Sanierung des Objektes erfolgte in den 1970er Jahren. Um ca. 1973 erwarb der Kölner Bauunternehmer Josef Hehn das Anwesen. Aus dem alten Wohntrakt, Resten der früheren Wirtschaftsgebäude und neu hinzugefügten Anlagen in Holz- und Glasbauweise, welche am benachbarten Mühlenteich errichtet wurden, entstand eine Naherholungsanlage bestehend aus gastronomischen Betrieben sowie einer Reitanlage. Der Hotelbetrieb wurde 2002 eingestellt, seitdem stand das Gebäude leer und drohte zu verfallen. Ein neuer Eigentümer, der die Immobilie umfassend sanierte und die Nutzung als Hotel, Restaurant und Reiterhof fortführte, konnte im Sommer 2005 gefunden werden.
Bedingt durch einen jahrelangen Leerstand sowie Schäden am Dach galt das Gebäude der Malteserkomturei einige Zeit als gefährdetes Baudenkmal. Der Arbeitskreis „Fachwerk, Denkmal und Stadtbildpflege“ erklärte deswegen das Gebäude zum „Denkmal des Monats Oktober 2004“.
Die Malteserkomturei gehört mit der Katholischen Pfarrkirche und der Maltesermühle zum Ensemble „Malteserkomturei Herrenstrunden“.

(Andreas Kaul, Kulturlandschaftliche Inventarisierung „oberes Strundetal“/Herrenstrunden, 2007; ergänzt Karl-Heinz Buchholz, LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege, 2016)

Internet
www.rheinische-geschichte.lvr.de: Engelbert (vor 1140-1189), Graf von Berg (Regierungszeit kurz nach 1160-1189) (abgerufen 02.01.2017)

Literatur

Arnold, Hans-Ludwig (2005)
Katholische Pfarrkirche Herrenstrunden St. Johannes der Täufer 1555-2005. Odenthal-Eikamp.
Arnold, Hans-Ludwig (2005)
St. Johannes der Täufer in Herrenstrunden. (Rheinisch-Bergischer Kalender.) S. 52-60. Bergisch Gladbach.
Becker, Heribert (1980)
Siedlungsgenetische Untersuchungen im südlichen Bergischen Land. Die Gestaltung ländlicher Siedlungstypen der vorindustriellen Zeit durch Sozialverfassung und Naturraumgefüge (Dissertation). Köln.
Bendel, Johann (1825)
Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung, Sagen und Erzählungen. Köln / Mülheim.
Bertrams, Johannes (1931)
Die kirchliche Entwicklung von Herrenstrunden. In: Ruhmreiche Berge! Neue Folge des "Guten Abend". Heimatkundliche Beilage der Heiderschen Zeitung, Nr. 1, Januar 1931, Bergisch Gladbach.
Cossel, Albrecht von (1999)
Die Johanniterritter, Geschichte eines Ordens, seiner Wandlungen und seiner Aufgaben in der Gegenwart. (Rheinisch-Bergischer Kalender.) S. 39-47. Bergisch Gladbach.
Haasbach, August (1965)
Vom Ordenshof zum Privatbesitz. Der Kierdorfer Hof in Herkenrath. (Rheinisch-Bergischer Kalender.) S. 89-91. Bergisch Gladbach.
Jansen, K. J. (1929)
Herrenstrunden. In: Ruhmreiche Berge! Neue Folge des "Guten Abend". Heimatkundliche Beilage der Heiderschen Zeitung, Nr. 52, 27. Dezember 1929, Bergisch Gladbach.
Jux, Anton (1999)
Zum Jubiläum der Johanniterkommende Herrenstrunden. In: Rheinisch-Bergischer Kalender, S. 47-54. Bergisch Gladbach.
Jux, Anton (1956)
Herrenstrunden feiert Jubiläen. Vor 1294 Gründung der Komturei – 1345 erste Kirche vollendet – 1555 Neubau der Kirche. In: Rheinisch-Bergischer Kalender, S. 41-44. Bergisch Gladbach.
Jux, Anton (1956)
Die Kommende der Johanniter im Strundetal. In: Stadt Bergisch Gladbach (Hrsg.): 100 Jahre Stadt Bergisch Gladbach 1856-1956, S. 24-27. Bergisch Gladbach.
Jux, Anton (1956)
Die Johanniter-Kommende Herrenstrunden. Nebst Pfarrgeschichte. (Heimatschriftenreihe der Stadt Bergisch Gladbach, Band 2.) Bergisch Gladbach.
Kistemann, Eva (2004)
Erlebnisweg: Kulturlandschaft entdecken, Band 1: Bergisch Gladbach - Durchs Strundetal und über die Rommerscheider Höhen. In: Rheinisch-Bergischer Kalender 2004, S. 123-129. Bergisch Gladbach.
Klostermann, Thomas (2006)
Berichte aus dem Arbeitskreis Fachwerk, Denkmal und Stadtbildpflege. In: Bergischer Geschichtsverein Abt. Rhein-Berg e.V.: Heimat zwischen Sülz und Dhünn 13. Geschichte und Volksgeschichte in Bergisch Gladbach und Umgebung, S. 74-77. Bergisch Gladbach.
Klostermann, Thomas / Broich, Gerd (2005)
Berichte aus dem Arbeitskreis Fachwerk, Denkmal und Stadtbildpflege. In: Bergischer Geschichtsverein Abt. Rhein-Berg e.V.: Heimat zwischen Sülz und Dhünn 12. Geschichte und Volksgeschichte in Bergisch Gladbach und Umgebung, S. 66-69. Bergisch Gladbach.
Knickeberg, Dieter (1975)
Das Gesundheitswesen in Bergisch Gladbach. Ein sozial-historischer Überblick. (Rheinisch-Bergischer Kalender.) S. 93-96. Bergisch Gladbach.
Lieb-Schäfer, Ulrike (1977)
Nach den Rittern nun die Reiter. Herrenstrunden: Denkmalpflege durch privaten Mut und moderne Nutzung. (Rheinisch-Bergischer Kalender.) S. 125-127. o. O.
Mettmann, Gisela (1982)
Glück und Leid in einer anderen Welt. Vom Werden und Vergehen – Die Mühlen am Strunderbach einst und jetzt - Aus alten Chroniken geplaudert – Spaziergang durchs Tal. (Rheinisch-Bergischer Kalender.) S. 25-34. Bergisch Gladbach.
Sahler, Johannes (1929)
Herrenstrunden und die Johanniter. In: Ruhmreiche Berge! Neue Folge des "Guten Abend". Heimatkundliche Beilage der Heiderschen Zeitung, Nr. 22, 31. Mai 1929, Bergisch Gladbach.
Sahler, Johannes (1929)
Die Zugehörigkeit Herrenstrundens zur politischen Gemeinde. In: Ruhmreiche Berge! Neue Folge des "Guten Abend". Heimatkundliche Beilage der Heiderschen Zeitung, Nr. 20, 17. Mai 1929, Bergisch Gladbach.
Sahler, Johannes (1929)
Erinnerungen an Herrenstrunden und die Bewohner seiner Burghäuser. In: Ruhmreiche Berge! Neue Folge des "Guten Abend". Heimatkundliche Beilage der Heiderschen Zeitung, Nr. 40, 4. Oktober 1929, Bergisch Gladbach.
Schmidt-Goertz, Ursula (1999)
Verteidigung der Religion, Tugendhaftigkeit, Caritas. 900 Jahre Johanniterorden – Spuren im Bergischen Land – Sonderbriefmarke. (Rheinisch-Bergischer Kalender.) S. 37-39. Bergisch Gladbach.
Schmitz, Hans-Jakob (1952)
Die Kreisstadt Bergisch Gladbach in Vergangenheit und Gegenwart. Wuppertal.
Schulte, Andree (1995)
Bergisch Gladbach. Stadtgeschichte in Straßennamen. Bergisch Gladbach.
Schulte, Frank (1979)
Die Mühlen an der Strunde. (Schriftenreihe des Bergischen Geschichtsvereins Abteilung Rheinisch-Bergischer Kreis, Band 2.) Bergisch Gladbach.

Malteserkomturei in Herrenstrunden

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Herrenstrunden 23
Ort
51465 Bergisch Gladbach - Herrenstrunden
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1684
Koordinate WGS84
51° 00′ 25,99″ N, 7° 10′ 49,91″ O / 51.00722°, 7.18053°
Koordinate UTM
32U 372352.9 5652203.19
Koordinate Gauss/Krüger
2582899.86 5653113.49

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