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Federzeichnung des Wewisch-Hauses (2023)
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Erich Schäfers
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Johann Baptist Lenz (1969)
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Copyright-Hinweis: Ortschronik Oberkail 2001, S. 166.
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Hochzeitsgesellschaft Neumann-Lenz (1953)
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Jürgen Elsen, Vallendar
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Ortslagenkataster von 1828
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LHAKo, Außenstelle Kobern-Gondorf
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Giebelansicht mit Backofen (um 1940)
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Jürgen Elsen, Vallendar
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Gesamtansicht des Stockhauses Wewisch-Haus in Oberkail. (2025)
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Federzeichnung des Wewisch-Hauses im zeitgenössischen Zustand. (2023)
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Erich Schäfers
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Johann Baptist Lenz 1969 Der Altar der Oberkailer Pfarrkirche entsteht.
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Copyright-Hinweis: Ortschronik Oberkail 2001, S. 166.
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Die Hochzeitsgesellschaft Neumann-Lenz hat sich 1953 vorm damaligen Eingang des Wewisch-Hauses in der Bitburger Straße versammelt.
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Jürgen Elsen, Vallendar
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Das Ortslagenkataster von 1828 zeigt das Wewisch-Haus noch komplett ohne Nebengebäude im Orsfelder Weg. Die Wirtschaftsgebäude lagen alle auf der anderen Seite der heutigen Bitburger Straße.
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LHAKo, Außenstelle Kobern-Gondorf
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Der Giebel des Wewisch-Hauses mit dem markanten Backofen um 1940; vom Hof des Schmieds-Hauses aus gesehen.
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Jürgen Elsen, Vallendar
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Nachweislich mehr als 320 Jahre lang blieb das Wewisch-Haus im Besitz derselben Familie, über 200 Jahre trug sie den Namen Lenz. Hier wuchs einer der bekanntesten Bildhauer der Eifel auf - doch die Geschichte des Anwesens reicht bis ins Mittelalter zurück und hält manche überraschende Wendung bereit.
Lage und Baubeschreibung Das Wewisch-Stockhaus ist ein zweigeschossiges Wohnhaus und nimmt eine markante Ecklage in einer rechtwinkligen Kurve der Bitburger Straße ein. Es ist traufständig zur Bitburger Straße und giebelständig zum Orsfelder Weg ausgerichtet. Der einfache, fast quadratische Baukörper wird von einem steilen Satteldach abgeschlossen, das mit dunklen Dachpfannen eingedeckt ist. Je Giebelseite ragt ein gemauerter Schornstein über den First hinaus. Die Traufseite zur Bitburger Straße zeigt eine klare, weitgehend regelmäßige Fassadengliederung. Im Erdgeschoss befinden sich drei annähernd gleich große Rechteckfenster, darüber drei hochrechteckige Fenster des Obergeschosses. Die mittlere Fensterachse ist gegenüber den beiden äußeren leicht nach links verschoben, wodurch die Fassade zwar ausgewogen, jedoch nicht streng symmetrisch wirkt. Im später ausgebauten Dachgeschoss belichten zwei Schleppgauben die Räume. Alle Fenster besitzen schlichte, farblich abgesetzte Gewände; ihre Fensterbänke wurden inzwischen erneuert. Die Fensteröffnungen des Obergeschosses besitzen noch ihre ursprünglichen Segmentbogenabschlüsse. Im Erdgeschoss der Giebelseite zum Orsfelder Weg befinden sich zwei Fensteröffnungen, darüber ebenfalls zwei Fenster im Obergeschoss. Im Spitzboden befinden sich zwei kleinere Fenster. Die Öffnungen liegen nicht auf durchgehenden Achsen, sondern sind gegeneinander leicht versetzt, was der Giebelfassade ein lebendiges Erscheinungsbild verleiht. Auffällig ist der ungewöhnlich große Abstand der beiden Fenster zueinander. Auch hier sind sämtliche Fenster von den charakteristischen, farblich hervorgehobenen Gewänden eingefasst. Der gegenüberliegende Giebel ist vollständig geschlossen und weist außer ein paar Glasbausteinen keine Fenster- oder Türöffnungen auf. Dies geht auf die frühere Nachbarbebauung an dieser Gebäudeseite zurück. Insgesamt vermittelt das Haus den Eindruck eines schlichten, funktional gestalteten Wohngebäudes des 18. Jahrhunderts, dessen Fassaden in den folgenden Jahrhunderten mehrfach umgestaltet wurden. Drei der heute insgesamt fünf rechteckigen Fensteröffnungen im Erdgeschoss entstanden im 19. Jahrhundert. Das mittlere Fenster zur Bitburger Straße ersetzte um 1970 die frühere Haustür. Gleichzeitig trat an der Giebelseite zum Orsfelder Weg an die Stelle des kleineren Segmentbogenfensters rechts das heutige rechteckige Fenster. Der ehemals am Giebel zum Orsfelder Weg angebaute Backofen wurde inzwischen entfernt. Die heutige Putzfassade, die modernen Kunststofffenster mit Rollläden sowie die Dachgauben sind Ergebnisse späterer Modernisierungsmaßnahmen, während der ursprüngliche Baukörper und seine Proportionen weitgehend erhalten geblieben sind.
Aus der Frühzeit des Wewisch-Hauses Die heute bekannte älteste Nennung eines Wewisch- oder Webers-Erbgutes in Oberkail stammt aus dem Jahr 1453. In einer Rechnung der Herrschaft wird „Kue Thyß van Wefferß Erff“ gelistet, woraus hervorgeht, dass Matthias Kuh Abgaben für das Webers-Erbgut entrichtete. Im ausgehenden 17. und beginnenden 18. Jahrhundert erscheinen nacheinander die Namen Webers Hans, Webers Theis und Webers Claß (Nikolaus). Während für die ersteren genealogische Daten fehlen, lässt sich Webers Claß genau zuordnen. Dabei handelt es sich um Nikolaus Raskob (um 1680-1754), der mit seiner Ehefrau Anna Maria im Webers-Haus wohnte und die zugehörigen Ländereien bewirtschaftete. Bei der Katasteraufnahme Maria Theresias im Jahr 1766 lebte Anna Maria noch im Webers-Haus. Der männliche Haushaltsvorstand war der ungefähr 55-jährige, älteste Sohn Anton Raskob, der seit 1749 in dritter Ehe mit Maria Elisabeth Schmitz aus St. Thomas verheiratet war. Aus dieser Ehe lebte nur der 12-jährige Sohn Matthias Raskob im Haus, aus der zweiten Ehe die 29-jährige Tochter Maria Eva Raskob mit ihrem Ehemann Wolfgang Heinrich Siegeler und den beiden Kindern Maria Elisabeth und Johann. Auch waren Maria Evas jüngere Geschwister Johann und Margaretha noch im Elternhaus wohnhaft. Der heutige Baukörper dürfte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden sein, wie man aufgrund der Segmentbogenfenster vermuten darf. Demnach wäre Anton Raskob der Erbauer gewesen, exakte Nachweise fehlen allerdings. Auch einen Sterbeeintrag Anton Raskobs findet sich nicht in den Kirchenbüchern. Überliefert ist aber, dass er von 1783 bis 1794 Sendschöffe der Pfarrei Oberkail war; vermutlich ist 1794 auch sein Todesjahr. Fünf Jahre zuvor hatte seine Enkeltochter Maria Elisabeth Siegeler (1761-1811) den aus Spang stammenden Nikolaus Raskob (1764-1813) geheiratet. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor, von denen zwei das Erwachsenenalter erreichten. Die älteste lebende Tochter Susanna Raskob (1798-1840) heiratete 1817 ihren vom Etteldorfer Hof stammenden Ehemann Peter Lenz (1796-1851) und zog mit ihm ins Wewisch-Haus ein. Der Bruder Wilhelm Raskob (1802-1847) heiratete 1826 die 21-jährige Anna Maria Feltes, die Tochter des verstorbenen Schloss-Ankäufer-Ehepaares Feltes-Kuhn, und zog zu ihr in die Burg. Nikolaus Raskob heiratete zwei Monate nach dem Tod von Susanna Siegeler erneut. Seine zweite Ehefrau war Elisabeth Erdorf aus dem Schangen-Haus (Standort: Kuhberg 1b), die er nach nur zweijähriger Ehe als hochschwangere Witwe zurückließ. Nochmal zwei Jahre später verließ Elisabeth Erdorf mit ihrem Sohn Theodor Raskob das Wewisch-Haus und bezog als Witwensitz ein in alten Burggebäuden neu eingerichtetes Haus (Burgstraße 9).
Zweihundert Jahre bleibt der Name Lenz im Wewisch-Haus Das erste Kataster der Preußenzeit in Oberkail von 1828 nennt dann auch Peter Lenz als Besitzer des Wewisch-Hauses. Vermutlich ließen die Eheleute Lenz-Raskob Umbauten am Haus durchführen. Die kleinen Segmentbogenfenster der vorderen Räume des Erdgeschosses wurden durch größere rechteckige Fensteröffnungen ersetzt. Ebenso wurde eine rechteckige Haustüröffnung angebracht. Neben der recht gut lesbaren Jahreszahl 1834 kann man auf einem alten Foto wohl auch auf dem Türsturz die Initialen von Peter Lenz und Susanna Raskob lesen: „P L S R 1834“. Die Eheleute werden auch in der Urteilsschrift des Rheinischen Appellations-Gerichtshofs Köln zu den Holznutzungsrechten der Oberkailer Einwohner im Jahr 1835 als Eigentümer des Webers-Stockhauses genannt. Von den vier Kindern heiratete Tochter Elisabeth nach Orsfeld, drei Kinder blieben in Oberkail. Tochter Klara heiratete Nikolaus Böttel aus Niederweiler. Sie kauften das Haus, das Gerhard Kohl in der heutigen Schulstraße 7 erbaut hatte, und zogen dorthin. Der jüngste Sohn Johann starb zwei Monate nach seiner Hochzeit im Alter von 26 Jahren. Nach seinem Tod gebar die Witwe Anna Maria Gierten ein Zwillingspaar. Mit ihrem zweiten Ehemann Peter Kyll verzog sie in das Haus Orsfelder Weg 3. Im Wewisch-Haus blieb der älteste Sohn Wilhelm (1828-1885), der im Jahr 1850 Maria Lichter (1829-1900) vom Irscher Hof bei Bitburg geheiratet hatte. In der nächsten Generation blieben zwei Töchter in Oberkail: Margarethe heiratete Johann Gierten aus dem Haupisch-Haus (Haupichgasse 6) und zog mit ihm in die Wittlicher Straße 9. Maria blieb unverheiratet im Elternhaus und verstarb im Alter von 32 Jahren. Der älteste Sohn Johann Baptist Lenz (1851-1891) blieb im Wewisch-Haus. Er heiratete im Jahr 1883 Anna Maria Kalle (1861-1947) aus dem Trappen-Haus (Bitburger Straße 8). Von deren drei Söhnen erreichte nur einer das Erwachsenenalter: Nikolaus Lenz (1883-1965). Wie sein Vater freite auch er in der Nachbarschaft und trat mit Anna Katharina Elsen (1894-1931) aus dem Schmieds-Haus (Orsfelder Weg 2) im Jahr 1919 vor den Traualtar. Aus dieser Ehe gingen zunächst fünf Söhne und dann zwei Töchter hervor. Sohn Michael Joseph starb noch als Säugling, Tochter Anna am Tag nach ihrer Geburt. Die Mutter verschied bei der Geburt der jüngsten Tochter Maria. Der zweitälteste Sohn Johann Baptist war der wohl berühmteste Bewohner des Wewisch-Hauses. Seinem Leben und Wirken ist unten ein eigener Abschnitt gewidmet. Sohn Klaus (geboren 1924) heiratete 1953 die gleichaltrige Ria Brück aus dem arenbergischen Forsthaus (Meisburger Straße 9). Gemeinsam wanderten sie zunächst nach Australien und später nach Nordamerika aus. Sohn Franz (1927-2009) wanderte nach Kanada aus und war dort verheiratet. Tochter Maria, genannt „Wewisch Marischen“ heiratete 1953 Rudolph Neumann aus Dörbach und verzog mit ihm nach Köln. Der älteste Sohn Theodor (1920-2013) blieb im Elternhaus und führte die Landwirtschaft des Wewisch-Hauses fort. Im Jahr 1948 hatte er Magdalena Stuckart (1923-2014) aus Gransdorf geheiratet. Ihr ältester Sohn Günter verzog nach Köln. Sohn Norbert Lenz (1951-2014) blieb in Oberkail und betrieb die elterliche Landwirtschaft neben seiner Tätigkeit im arenbergischen Wald. Mit seinem Sohn Christoph Lenz endete die über nahezu zwei Jahrhunderte währende Verbindung des Namens Lenz mit dem Wewisch-Haus. Er verkaufte das Anwesen schließlich an die Familie Zender. Im Jahr 2018 erwarben es dann die heutigen Besitzer Ronja Dominik und Christoph Jenniches.
Johann Baptist Lenz - Oberkailer Bildhauer - aus der Eifel, für die Eifel Von seiner Geburt an war Oberkail der Lebensmittelpunkt des weithin bekannten Bildhauers Johann Baptist Lenz (1922-2007), im Dorf schlicht „Wewisch Baddi“ genannt. Als Bildhauer hat er sich in der gesamten Eifel und darüber hinaus an der Mosel, in Koblenz, am Rhein, an der Saar und im hohen Norden auf der Insel Borkum einen Namen gemacht. Seine Skulpturen, Plastiken und Brunnen sind in der Eifel unübersehbar. Sie zieren und prägen öffentliche Plätze in den Städten und Dörfern, ebenso wie die Eingangsbereiche und Vorplätze mancher Institute und Verwaltungen. Alle Kunstwerke wurden in seinem Oberkailer Atelier modelliert. Atelier und Wohnhaus hatte er 1955 auf dem Treppchen 2 errichten lassen. Zunächst arbeitete er in der dortigen „Werkstatt“ und wohnte beim Bruder Theodor im Elternhaus. Das Haus auf dem Treppchen war vermietet. Im Jahr 1967 heiratete er die in Hildesheim geborene Maria Anna Ernst (1941-2025). Gemeinsam bezogen sie das Haus auf dem Treppchen, wo sie mit ihren beiden Kindern lebten. Seine künstlerische Laufbahn begann mit Steinmetzarbeiten, meist Ehrenmale für die Gefallenen der beiden Weltkriege. Es folgte die Gestaltung von Altarräumen in mehr als 20 Kirchen, aber auch die Schaffung von Kreuzwegstationen im Außenbereich. Besonders markant ist das Mahnmal am Prümer Kalvarienberg. Es folgten Brunnen, zunächst aus Sandstein gehauen, später in Bronze gegossen. Sehr bekannt sind der Doctor-Wein-Brunnen in Bernkastel und der Clara-Viebig-Brunnen in Eisenschmitt. Daneben widmete er sich zunehmend freien plastischen Arbeiten, insbesondere Bronzegüssen mit Motiven aus dem Alltag sowie aus der Tier- und Menschenwelt. Auch für seinen Heimatort Oberkail schuf „Wewisch Baddi“ zahlreiche Werke. Die Erweiterung des Kriegerdenkmals um vier seitliche Gedenktafeln, der Brunnen im Treppenhaus der Grundschule, der Altar und der Tabernakel der Pfarrkirche, Altartisch und Kreuz samt Corpus der Kreuzigungsgruppe in der Dorfmitte sowie die „Auferstehungsstation“ und die Erinnerungstafel an das Heilige Jahr 2000 in der Frohnertkapelle stammen ebenso von ihm wie der Brunnen „Tiere des Waldes“ und die Stele beim Haus Kayl. Mit seinem Lebenswerk hat er zugleich seiner Heimat am Kailbach ein bleibendes Denkmal gesetzt. Im Festbuch anlässlich des 75. Geburtstages schrieb sein Biograf Franz-Josef Heyen auch über das Verhältnis des Künstlers zu seinem Heimatort: „Johann Baptist Lenz ist Zeit seines Lebens in Oberkeil geblieben, hat den Boden seiner Heimat unter den Füßen behalten. Ich denke, auch das ist wichtig.“
Kulturdenkmal Das Oberkailer Wewisch- Haus wird im Nachrichtlichen Verzeichnis der Kulturdenkmäler im Eifelkreis Bitburg-Prüm (Stand Juni 2024) geführt. Der Eintrag lautet: „Eckwohnhaus, fortgeschrittenes 18. Jh.“
(Jörg Kreutz, Oberkailer Zeitspuren e.V. - geschichtlicher Verein der Ortsgemeinde Oberkail, 2026)
Quellen Herzoglich von Croysches Archiv Dülmen, HCAD, BMB, 16, 15, Urteil vom 29. November 1832 in Sachen der Fürsten von Salm-Salm gegen die Stockbesitzer in Oberkail. Kreisarchiv Bitburg: Akten des Standesamtes Oberkail. LHAK 15, 1052, Maria-Theresia-Kataster 1766. LHAK 15, 280, Steuerliste 1793. LHAK, Außenstelle Kobern-Gondorf; Bestände 734-1104, 736-2291 und 736-3427. Pfarrarchiv Oberkail und Bistumsarchiv Trier: Kirchenbücher der Pfarrei Oberkail. Pfarrarchiv Oberkail: Gebundene Abschrift eines Güterverzeichnisses aus der Zeit um 1700. Staatsarchiv Brüssel - Archives Générales du Royaume de Belgique, Bestand Arenberg, La 5359, Rechnungen Oberkail 1453. Urteilsschrift des Rheinischen Appellations-Gerichtshof zu Cöln in seiner öffentlichen Sitzung des ersten Civil-Senats vom 22. April 1835.
Johann Baptist Lenz - Bildhauer der Eifel. Bitburg.
Mehs, Matthias Joseph (1934)
Das Oberkailer „Nahmen Buch der Heiligen Undt Hochheiligen Bruderschaft Jesu undt Mariae“. In: Wittlicher Tageblatt, Nr. 277 und 282, Sonderdruck, Wittlich.
Rech, Claus (o.J.)
Stockbesitzer und Beisassen in Oberkail (Eifel). Ein Beitrag zur Geschichte der Oberkailer Häuser und ihrer Bewohner vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. o.O.. Online verfügbar: https://www.wgff.de/trier/
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