Pfarrkirche Sankt Remaclus in Waldorf

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Waldorf
Kreis(e): Ahrweiler
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Koordinate WGS84 50° 29′ 12,03″ N: 7° 14′ 0,58″ O 50,48667°N: 7,23349°O
Koordinate UTM 32.374.686,02 m: 5.594.234,16 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.587.582,84 m: 5.595.270,15 m
  • Pfarrkirche Sankt Remaclus in Waldorf (2026)

    Pfarrkirche Sankt Remaclus in Waldorf (2026)

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In Waldorf betreten wir altes Kulturgebiet, das an der Grenzscheide zwischen den beiden römischen Provinzen Ober- und Niedergermanien, zwischen Ober- und Niederlothringen und zwischen den mächtigen Bistümern Trier und Köln lag. Funde aus der Römerzeit zeigen, dass hier schon in den ersten Jahrhunderten nach Christus Menschen gesiedelt haben. Vermutlich war Waldorf unter den Merowingerkönigen ein Fiskalort und ging um das Jahr 650 durch eine Schenkung an die Abtei Sankt Martin bei Metz über. Im Jahre 1034 wurde das Patronatsrecht über Waldorf von Sankt Martin dem Kloster Stablo in den Ardennen übertragen und 1780 an das Kloster Sankt Heribert in Köln-Deutz gegeben. Nach wechselnder Zugehörigkeit zu den Bistümern Köln und Aachen ist Waldorf 1824 der Diözese Trier zugeteilt worden.

Die alte Kirche
Der Westturm
Die heutige Kirche
Das Gnadenbild
Der Friedhof und das Pfarrhaus
Denkmalschutz
Quellen, Literatur

Die alte Kirche
Schon im Jahre 960 besaß Waldorf eine Kirche, die vermutlich dem heiligen Martin geweiht war. Ob diese schon auf dem Platz der heutigen Pfarrkirche stand, ist nicht sicher. Es gibt auch die Vermutung, dass es sich bei der ersten Kirche um den Vorgängerbau der zwischen 1832 und 1835 abgerissenen Walburgiskapelle gehandelt haben könnte. Diese stand auf römischen Grundmauern nahe einer schon zu römischer Zeit existierenden Verkehrsachse. Mit der Übertragung an die Abtei Stablo erhielt Waldorf den heiligen Remaclus als Schutzpatron. Um das Jahr 1544 wurden durch Brandstiftung große Teile des Dorfes ein Raub der Flammen, wobei auch die Kirche stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Erst Mitte des 17. Jahrhunderts wurde sie wieder hergerichtet, wahrscheinlich wegen fehlender Mittel einfach, schlicht und stillos. Die alte Kirche war ein Bruchsteinbau aus verschiedenen Jahrhunderten, im Kern vielleicht noch romanisch. Sie war ohne Turm 16,40 Meter lang und 12,40 Meter breit. Die Mauern der Südseite hatten eine Höhe von weniger als vier Metern, das Dach des mittleren Teiles lag an der Nordseite außen kaum zwei Meter über der Erde. Die südliche Seitenmauer hatte zwei halbrunde Fenster, außerdem eine Fensteröffnung über der Tür. Die nördliche Kirchenseite wies ein spitz zulaufendes Fenster und eine viereckige Öffnung mit Holzsprossen auf. Das Langhaus war dreischiffig mit je einem quadratischen Pfeiler, der platt schließende Chor war durch Vorlagen zum Hauptschiff abgeschnürt. Das nördliche Seitenschiff mündete in eine mit dem Chor verbundene Kapelle. Im Süden hatte das Seitenschiff eine dreiseitige Apsis und der Chor eine kapellenartige Ausweitung. Im Osten befand sich ein Sakristeianbau. In allen Teilen besaß das Kirchenschiff Flachdecken.
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Der Westturm
Der bis heute erhaltene spätgotische dreigeschossige, ursprünglich zweigeschossige Turm aus unverputztem Bruchsteinmauerwerk mit Eckquadern hat eine Seitenlänge von 6,80 Metern. In halber Höhe läuft ein Gesims. Der Eingang im Westen zeigt eine scharf profilierte Einfassung und geraden Sturz über abgeschrägten Ecken und oberer Rahmung auf Kopfkonsolen. In der Südwand befindet sich im Erdgeschoss ein Kleeblattbogenfenster, im Geschoss darüber sitzen drei Schlitzfenster. Bei den Fenstern der ehemaligen Glockenstube wölben sich auf abgefasstem Mittelpfeiler zwei in der Mitte abgebrochene Doppelbögen. Im Innern hat das Erdgeschoss eine nachträglich eingezogene flache Längstonne, zum Schiff führt ein Spitzbogen. Die Entstehungszeit des Turms ist nicht sicher geklärt. Eine Bauuntersuchung aus dem Jahre 1912 stellte die Annahme, dass der Turm aus der Wende des 15. Jahrhundert stammt, in Zweifel. Anhand der Steinhauerarbeiten kam man zu dem Ergebnis, dass der Turm aus dem 12. Jahrhundert stammen müsse und vielleicht ursprünglich ein Wehrturm gewesen sein könnte. Im Herbst 1912 wurde die seit langem geplante Aufstockung um ein Glockengeschoss durchgeführt. Der neue Turmaufsatz ist ein Holzfachwerk mit Schieferbekleidung, im Grundriss sechseckig mit vier quadratischen Ecktürmchen. Mit 34 Metern ist der Kirchturm seitdem sieben Meter höher als zuvor.
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Die heutige Kirche
Das Kirchenschiff der alten Pfarrkirche hat seit Anfang des 19. Jahrhunderts seinem Zwecke nicht mehr entsprechen können, der Bau war viel zu klein und baufällig. Der Neubau erfolgte durch die Firma Queckenberg aus Sinzig nach Plänen des Koblenzer Architekten Hermann Nebel. Am 4. Mai 1874 fand die Grundsteinlegung für die uns in ihrer heutigen Form bekannte neugotische Pfarrkirche statt, und am 24. Juni 1875 war der Bau des neuen Kirchenschiffs vollendet. Die Kirche ist eine neugotische Hallenkirche, deren Langhaus als dreischiffiger vierjochiger, außen unverputzter Bruchsteinbau gestaltet ist. Das Äußere wird durch getreppte Strebepfeiler mit Pultdächern gegliedert, die in Höhe der Fensterabschlüsse enden. Die Fenster sind zweibahnig und in einfachen Maßwerkformen gestaltet. Die Rundpfeiler im Inneren der Kirche haben oktogonale Sockel. Die Pfeiler weisen Laubwerkkapitelle auf und tragen ein Rippengewölbe mit Abschlussringen in den Kreuzungspunkten der Rippen. Der auf fünf achtel schließende eingezogene Polygonalchor besitzt ein querrechteckiges Vorchorjoch. Der Anbau an der Südseite im Winkel zwischen Langhaus und Chor hat die Form einer quergestellten Polygonalkapelle. Hier befand sich ursprünglich die Sakristei. 1936 wurde der Kirche an der Nordseite zwischen den beiden Strebepfeilern des Westjoches ein Anbau nach dem Entwurf des Trierer Dombaumeisters Julius Wirtz angefügt, um dem Gnadenbild der Muttergottes vom Siege einen würdigen Platz zu verschaffen. Im März 1945 kam es durch Artilleriebeschuss durch US-Amerikaner zur Zerstörung fast aller Kirchenfenster. Lediglich ein Fenster von 1874 in der Südseite des Chors und das Kleeblattbogenfenster im Erdgeschoss des Kirchturms blieben erhalten. 1949 wurden die Fenster in Kathedralglas/Blei-Ausführung durch die Glasmalerei Kaschenbach aus Trier erneuert. 1957 erfolgte auf der Nordseite der Bau einer neuen Sakristei. 1960/61 fand eine Renovierung der Kirche in den puristischen Formen der Zeit statt. Eine erneute Renovierung ist zwischen 1989 und 1993 in mehreren Bauabschnitten erfolgt. Dabei wurden die Ausmalungen des späten 19. Jahrhunderts freigelegt und größtenteils erhalten.
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Das Gnadenbild
Der Untergang des Byzantinischen Reiches im Jahre 1453 ermöglichte es dem Osmanischen Reich, seine Herrschaft auf dem Balkan zu erweitern und eine weitere Ausdehnung nach Westen anzustreben. So begann für Mitteleuropa die Zeit der Türkenkriege. Im Oktober 1571 errangen die christlichen Mächte in der Seeschlacht bei Lepanto einen überraschenden Erfolg über die Osmanen. Die Nachricht über den Sieg verbreitete sich wie ein Lauffeuer durch das christliche Europa, der Mythos der Unbesiegbarkeit der Osmanen war gebrochen. Die „Türkengefahr“ und die Türkenkriege spiegeln sich im religiösen Brauchtum der Zeit wider. Die Gottesmutter Maria wurde seit Lepanto als Fürsprecherin und Erretterin aus der Türkengefahr verehrt Die nach den Türkenkriegen einsetzende mächtige Welle der Muttergottesverehrung hat wahrscheinlich auch in Waldorf den Gnadenort der Rosenkranzkönigin geschaffen. Die Wallfahrt nach Waldorf ist eine der ältesten im Rheinland. Initiator ist wahrscheinlich der aus Sinzig stammende Pfarrer Anton Queck gewesen. Die Blütezeit der Wallfahrt war im 18. Jahrhundert, hat aber seit dem späten 19. Jahrhundert stetig an Bedeutung verloren.
Das Bild der Madonna vom Siege war ein weit verbreiteter Madonnentypus. Im Kreis Ahrweiler sind vier religiöse Denkmäler überliefert: die Madonna vom Siege in Kirchsahr, das Türkenkreuz in Beller, die Türkenmadonna in Ahrweiler und das nicht mehr existierende Gnadenbild „Unserer lieben Frau vom Siege“ in Waldorf. Das Aussehen des alten Gnadenbildes in Waldorf ist überliefert, denn die Pfarrgemeinde ist noch im Besitz der alten Kupfertiefdruckplatte für die früheren Wallfahrtszettel mit der Abbildung der Türkenmadonna des 18. Jahrhunderts: Maria hält in ihrer rechten Hand ein Schwert, und der Jesusknabe, den sie auf dem linken Arm trägt, hält einen abgeschlagenen Türkenkopf in der linken Hand. Ende der 1880er Jahre wurde an einem Karsamstag das Gnadenbild samt Rahmen im Osterfeuer verbrannt, da die drastische Darstellung nicht mehr zeitgemäß erschien. Das heutige Gnadenbild zeigt Maria als Himmelskönigin mit dem Jesuskind. Jahrzehntelang hatte die Marienfigur ihren Platz in einem Eichenholzschrein hinter dem Windfang des nördlichen Seiteneingangs. Erst 1936 wurde von der Firma Hellwegen in Koblenz eine neue Umrahmung nach dem Vorbild der alten Kupfertiefdruckplatte angefertigt. Das Gnadenbild hat seitdem einen gebührenden Platz in dem dafür geschaffenen Anbau zwischen den beiden Strebepfeilern des Westjoches an der Nordseite.
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Der Friedhof und das Pfarrhaus
Noch heute liegt der Friedhof, der in den Jahren 1856 und 1874 erweitert wurde, wie in früheren Zeiten rund um die Kirche. Da sich das alte 1773 erbaute Pfarrhaus trotz mehrfach durchgeführter Renovierungen zuletzt in einem äußerst schlechten Zustand befand, wurde 1884/85 ein neues Pfarrhaus nördlich des Friedhofes im angrenzenden Pfarrgarten errichtet. Die für das Jahr 1914 vorgesehene, aber wegen des Kriegsausbruchs verschobene Wiederherstellung des Pfarrhauses und der schadhaften Umfassungsmauer des Friedhofes erfolgte in den Jahren 1922 bis 1926. Bemerkenswert sind acht erhaltene Grabkreuze aus dem 17. und 18. Jahrhundert und ein Friedhofkreuz von 1705. Im Winter 1923/24 wurde das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges nach einem Entwurf des Kölner Künstlers Barutzki vom Bildhauer Lessenig aus Niederbreisig ausgeführt, 1953/54 erfolgte die Erweiterung des Denkmals um die Namen der Gefallenen des Zweiten Weltkrieges.
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Denkmalschutz
Das ehemalige Pfarrhaus von 1773 steht, wie auch die Pfarrkirche und der Friedhof, unter Denkmalschutz. Es befindet sich direkt gegenüber dem Gefallenendenkmal auf der anderen Seite der Hauptstraße.

Quellen
  • Kirchenbücher Pfarramt Waldorf
  • Schulchronik Gemeinde Waldorf
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(Manfred Weiland, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V., 2026)

Literatur

De Lorenzi, Philipp (1887)
Beiträge zur Geschichte sämtlicher Pfarreien der Diöcese Trier. Trier.
Friedsam, Manfred; Wensky, Margret / Gemeinde Waldorf (Hrsg.) (1996)
Die Wallfahrt zur Waldorfer Türkenmadonna. In: Waldorf. Geschichte eines Eifeldorfes von den Anfängen bis zur Gegenwart, S. 247-259. Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2025)
Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler Kreis Ahrweiler. 23. Oktober 2025. S. 71, Mainz.
Gerhardt, Joachim; Neu, Heinrich; Renard, Edmund; Verbeek, Albert (1938)
Kunstdenkmäler des Kreises Ahrweiler. S. 664-667, Düsseldorf.
Losse, Michael / Landkreis Ahrweiler (Hrsg.) (1998)
Die Remaclus-Kirche in Waldorf. Bau- und kunstgeschichtliche Betrachtungen. In: Heimatjahrbuch 1999 Kreis Ahrweiler, S. 147-153. Monschau.
Pfarramt Waldorf (Hrsg.) (1936)
Die Wallfahrt zu Unserer lieben Frau vom Siege in Waldorf. o. O.
Pfarrgemeinde Waldorf (Hrsg.) (1974)
100 Jahre Pfarrkirche Waldorf. o. O.
Seul, David; Göbel, Walter; Weiland, Manfred / Bürger- und Heimatverein Waldorf e.V. (Hrsg.) (2022)
Die alte Pfarrkirche St. Remaclus in Waldorf - Versuch einer Rekonstruktion. In: Streifzüge durch die Waldorfer Geschichte, Band 2, S. 119-124. Waldorf.
Wensky, Margret / Gemeinde Waldorf (Hrsg.) (1996)
Die Pfarrkirche St. Remaklus in Waldorf. In: Waldorf. Geschichte eines Eifeldorfes von den Anfängen bis zur Gegenwart, S. 231-239. Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Pfarrkirche Sankt Remaclus in Waldorf

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
An der Kirchmauer 1
Ort
53498 Waldorf
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Geschütztes Kulturdenkmal gem. § 8 DSchG Rheinland-Pfalz
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Archivauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1630 bis 1680

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Manfred Weiland (2026): „Pfarrkirche Sankt Remaclus in Waldorf”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-360008 (Abgerufen: 17. März 2026)
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