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Schloss Friesenrath
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Marius Röhr
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Schloss Friesenrath Eingang
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Schloss Friesenrath Umgebungsmauer
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Marius Röhr
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Schloss Friesenrath aus dem Jahr 1964-1968
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Jochen Hild / Landschaftsverband Rheinland
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Jochen Hild
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Rückwertige Ansicht des Schloss Friesenrath.
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Eingangsbereich des Schloss Friesenrath.
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Grenzmauer des Schloss Friesenrath
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Marius Röhr
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Das Schloss Friesenrath ist mit seiner Erbauungszeit von 1925/1926 von Eugen Graf Beissel von Gymnich noch relativ jung.
Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss zuerst vom Arbeitsdienst genutzt, ehe in den letzten Kriegsjahren die technische Einheit der Kriegsfliegerei dort Quartier bezog. Nach 1945 fanden dort obdachlose Familien eine vorläufige Unterkunft. Spätere Pläne, das Schloss als Kinderheim oder als Altenpension zu nutzen, wurden letztlich nicht umgesetzt. Ab den 1960er-Jahren entwickelte sich das Restaurant „Schloss Friesenrath“ zu einer bekannten Adresse für gehobene Küche.
Der aktuelle Eigentümer nutzt das Schloss als Privatsitz und führte dazu in den letzten Jahren umfangreichen Renovierungsarbeiten durch.
Gegenüber von Schloss Friesenrath liegt der denkmalgeschützte Friesenrather Hof. Der Friesenrather Hof ist ein ehemaliger Fronhof der früheren Reichsabtei Kornelimünster. Über der Haustüre ist noch das Wappen des Fürstabtes Hyazinth Alfons Graf von Suys aus dem Jahre 1721 zu sehen. Eine erste urkundliche Erwähung des Hofes stammt aus dem Jahre 1334 und ist damit weitaus älter als das Schloss Friesenrath.
Hinweis Das Objekt „Schloss Friesenrath“ ist ein eingetragenes Baudenkmal (Denkmalliste Stadt Aachen, Eintragung am 13.09.1982) und wertgebendes Merkmal des historischen Kulturlandschaftsbereiches „Kornelimünster, Indetal“ (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 166).
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