Kreuzgang des Klosters Steinfeld

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Landeskunde
Gemeinde(n): Kall
Kreis(e): Euskirchen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 30′ 12,91″ N: 6° 33′ 50,74″ O 50,50359°N: 6,5641°O
Koordinate UTM 32.327.266,03 m: 5.597.458,43 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.540.063,15 m: 5.596.576,26 m
  • Brunnen im Kreuzgang des Klosters Steinfeld in Kall (2025).

    Brunnen im Kreuzgang des Klosters Steinfeld in Kall (2025).

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  • Fenster im Kreuzgang des Klosters Steinfeld (2025).

    Fenster im Kreuzgang des Klosters Steinfeld (2025).

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  • Nordseite des Kreuzgangs im Kloster Steinfeld in Kall (2025).

    Nordseite des Kreuzgangs im Kloster Steinfeld in Kall (2025).

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  • Ostseite des Kreuzgangs im Kloster Steinfeld in Kall (2025).

    Ostseite des Kreuzgangs im Kloster Steinfeld in Kall (2025).

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  • Südseite des Kreuzgangs im Kloster Steinfeld in Kall (2025).

    Südseite des Kreuzgangs im Kloster Steinfeld in Kall (2025).

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  • Westseite des Kreuzgangs im Kloster Steinfeld in Kall (2025).

    Westseite des Kreuzgangs im Kloster Steinfeld in Kall (2025).

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Der ursprünglich im romanischen Stil gestaltete Kreuzgang des Klosters Steinfeld wurde von 1492 bis 1517 durch einen Gang im gotischen Stil ersetzt.

Die kunstvollen Glasfenster des Kreuzganges wurden zwischen 1526 und 1557 hergestellt und eingesetzt. Nach der Säkularisation des Klosters 1802 wurden sie über Köln nach England weiterverkauft, wo sie schließlich in Dorfkirchen und Privatkapellen eingesetzt wurden.

Heute befinden sich die meisten Steinfelder Glasfenster im Victoria and Albert Museum in London (vgl. www.collections.vam.uk). Lediglich zwei originale Fenster sind wieder ins Kloster Steinfeld zurückgekehrt.

(Peter Burggraaff, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V., 2025)

Internet
de.wikipedia.org: Kloster Steinfeld (abgerufen 25.11.2025)
www.collections.vam.uk: Glasfenster mit Peter Blanckenheim, Priester von Dunwald (abgerufen 15.12.2025)

Literatur

Joester, Ingrid (1994)
Prämonstratenser in der Eifel: Steinfeld. In: Mötsch, Johannes u. Schoebel, Martin (Hrsg.): Eiflia sacra. Studien zu einer Klosterlandschaft, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 70.) S. 175-201. Mainz.
Kirfel, Helmut J. (2019)
Salvatorianer Kloster Steinfeld. In: Kleine Kunstführer, Kirchen und Klöster Bd. 1440, Regensburg (9. Auflage).
Meier, Ester (2007)
Die Glasfenster des Steinfelder Kreuzganges und die Biblia pauperum. In: Taube, Dagmar [Hrsg.]: Rheinische Glasmalerei / [Ausstellung Rheinische Glasmalerei]. Regensburg, (Rheinische Glasmalerei, 1: Essays.) S. 99-104. Regensburg.

Kreuzgang des Klosters Steinfeld

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Hermann-Josef-Straße
Ort
53925 Kall - Steinfeld
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Kein
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1138 bis 1517

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Empfohlene Zitierweise
Peter Burggraaff: „Kreuzgang des Klosters Steinfeld”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-356684 (Abgerufen: 7. Januar 2026)
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