Gedenkanlage von Angehörigen der 116. Panzerdivision der Wehrmacht

„Windhund“-Anlage, „Ehrenmal für die Gefallenen der 116. Pz. Div.“

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Hürtgenwald
Kreis(e): Düren
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 50° 40′ 33,91″ N: 6° 20′ 56,36″ O 50,67608°N: 6,34899°O
Koordinate UTM 32.312.700,47 m: 5.617.158,36 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.524.712,35 m: 5.615.670,90 m
  • Bild 1: Die sogenannte "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack. Im Vordergrund ist das 1991 neu angebrachte Tor mit dem Emblem der "Windhunde" zu erkennen (Aufnahme vom 27.01.2015).

    Bild 1: Die sogenannte "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack. Im Vordergrund ist das 1991 neu angebrachte Tor mit dem Emblem der "Windhunde" zu erkennen (Aufnahme vom 27.01.2015).

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  • Bild 2: Die von Annemarie Suckow-von Heydendorff entworfene Skulptur mit der darunter angebrachten zweiten Fassung der Gedenktafel auf der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack (Aufnahme vom 14.10.2012). Die Skulptur stellt einen Soldaten dar, der einen verletzten Kameraden hält.

    Bild 2: Die von Annemarie Suckow-von Heydendorff entworfene Skulptur mit der darunter angebrachten zweiten Fassung der Gedenktafel auf der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack (Aufnahme vom 14.10.2012). Die Skulptur stellt einen Soldaten dar, der einen verletzten Kameraden hält.

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  • Bild 3: Die Titelseite der Vereinszeitschrift "Der Windhund" vom September 1966. Darauf ist die im Bau befindliche, sogenannte "Windhund-Anlage" bei Vossenack abgebildet.

    Bild 3: Die Titelseite der Vereinszeitschrift "Der Windhund" vom September 1966. Darauf ist die im Bau befindliche, sogenannte "Windhund-Anlage" bei Vossenack abgebildet.

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  • Bild 4: Das Titelblatt der Vereinszeitschrift "Der Windhund", Ausgabe vom Dezember 1966. Darauf ist die 1966 eingeweihte sogenannte "Windhund-Anlage" bei Vossenack abgebildet.

    Bild 4: Das Titelblatt der Vereinszeitschrift "Der Windhund", Ausgabe vom Dezember 1966. Darauf ist die 1966 eingeweihte sogenannte "Windhund-Anlage" bei Vossenack abgebildet.

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  • Bild 5: Gründungsurkunde der sogenannten "Windhund-Anlage" vom 13.11.1966. Sie war auf Seite zwei der Vereinszeitschrift "Der Windhund", Ausgabe 15, Dezember 1966, abgedruckt.

    Bild 5: Gründungsurkunde der sogenannten "Windhund-Anlage" vom 13.11.1966. Sie war auf Seite zwei der Vereinszeitschrift "Der Windhund", Ausgabe 15, Dezember 1966, abgedruckt.

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  • Bild 6: Links angebrachte Tafel im Eingangsbereich der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack (Aufnahme vom 27.01.2015).

    Bild 6: Links angebrachte Tafel im Eingangsbereich der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack (Aufnahme vom 27.01.2015).

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  • Bild 7: Rechts angebrachte Tafel im Eingangsbereich der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack (Aufnahme vom 27.01.2015).

    Bild 7: Rechts angebrachte Tafel im Eingangsbereich der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack (Aufnahme vom 27.01.2015).

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  • Bild 8: Tafel am Kopf der sogenannten "Windhund-Anlage" mit der 2016 eingravierten Jahreszahl „1966“ (Aufnahme vom 03.09.2016). Darauf steht: "Tote Soldaten / sind niemals allein / denn immer werden / treue Kameraden / bei ihnen sein!" [alles versal].

    Bild 8: Tafel am Kopf der sogenannten "Windhund-Anlage" mit der 2016 eingravierten Jahreszahl „1966“ (Aufnahme vom 03.09.2016). Darauf steht: "Tote Soldaten / sind niemals allein / denn immer werden / treue Kameraden / bei ihnen sein!" [alles versal].

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  • Bild 9: Tafel im Eingangsbereich der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack mit der 2016 eingravierten Jahreszahl „1966“ (Aufnahme vom 21.04.2016).

    Bild 9: Tafel im Eingangsbereich der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack mit der 2016 eingravierten Jahreszahl „1966“ (Aufnahme vom 21.04.2016).

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  • Bild 10: Zeichnung des ursprünglichen Eingangstors der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack. Bei der Zeichnung handelt es sich um einen Ausschnitt aus der Titelseite der Vereinszeitung "Der Windhund", Ausgabe 23, Dezember 1974.

    Bild 10: Zeichnung des ursprünglichen Eingangstors der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack. Bei der Zeichnung handelt es sich um einen Ausschnitt aus der Titelseite der Vereinszeitung "Der Windhund", Ausgabe 23, Dezember 1974.

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  • Bild 11: Das 1991 eingesetzte und bis heute existente Tor der Anlage. Im September 1991 wurde es auf der Titelseite der Verbandszeitschrift abgebildet.

    Bild 11: Das 1991 eingesetzte und bis heute existente Tor der Anlage. Im September 1991 wurde es auf der Titelseite der Verbandszeitschrift abgebildet.

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  • Bild 12: Der 1990 geschaffene Verbindungsweg zwischen der Kriegsgräberstätte Vossenack und der "Windhund-Anlage", aufgenommen von der Kriegsgräberstätte aus (Aufnahme vom 28.07.2018).

    Bild 12: Der 1990 geschaffene Verbindungsweg zwischen der Kriegsgräberstätte Vossenack und der "Windhund-Anlage", aufgenommen von der Kriegsgräberstätte aus (Aufnahme vom 28.07.2018).

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  • Bild 13: Der 1990 geschaffene Verbindungsweg zwischen der Kriegsgräberstätte Vossenack und der "Windhund-Anlage" aufgenommen von der "Windhund"-Anlage aus (Aufnahmme vom 22.03.2019).

    Bild 13: Der 1990 geschaffene Verbindungsweg zwischen der Kriegsgräberstätte Vossenack und der "Windhund-Anlage" aufgenommen von der "Windhund"-Anlage aus (Aufnahmme vom 22.03.2019).

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  • Bild 14: Die von Kurt Wendt geschaffenen und 2006 installierten Tafeln auf der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack (Aufnahmedatum: 23.7.2008).

    Bild 14: Die von Kurt Wendt geschaffenen und 2006 installierten Tafeln auf der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack (Aufnahmedatum: 23.7.2008).

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  • Bild 15: Zwei der vier 2009 neu geschaffenen und später nach Kritik des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge abgebauten Tafeln auf der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack (Aufnahme vom 11.11.2013).

    Bild 15: Zwei der vier 2009 neu geschaffenen und später nach Kritik des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge abgebauten Tafeln auf der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack (Aufnahme vom 11.11.2013).

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  • Bild 16: Sockel der 2017 gestohlenen Skulptur auf der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack (Aufnahme vom 08.06.2017).

    Bild 16: Sockel der 2017 gestohlenen Skulptur auf der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack (Aufnahme vom 08.06.2017).

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  • Bild 17: Die verbliebenen Rahmenreste der 2017 gestohlenen Marmortafel unterhalb der Skulptur, welche auf der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack steht (Aufnahme vom 08.06.2017).

    Bild 17: Die verbliebenen Rahmenreste der 2017 gestohlenen Marmortafel unterhalb der Skulptur, welche auf der sogenannten "Windhund-Anlage" neben der Kriegsgräberstätte Vossenack steht (Aufnahme vom 08.06.2017).

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  • Das 2017 beschädigte und teilweise zerstörte Mahnmal für die 116. Panzer-Division der Wehrmacht ("Windhund-Division") neben dem Soldatenfriedhof Vossenack im Jahr 2013.

    Das 2017 beschädigte und teilweise zerstörte Mahnmal für die 116. Panzer-Division der Wehrmacht ("Windhund-Division") neben dem Soldatenfriedhof Vossenack im Jahr 2013.

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  • Zugang zu dem neben dem Soldatenfriedhof Vossenack liegenden Mahnmal für die 116. Panzer-Division der deutschen Wehrmacht (2017).

    Zugang zu dem neben dem Soldatenfriedhof Vossenack liegenden Mahnmal für die 116. Panzer-Division der deutschen Wehrmacht (2017).

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  • Das im Mai / Juni 2017 beschädigte und teilweise zerstörte Mahnmal für die 116. Panzer-Division der Wehrmacht ("Windhund-Division") neben dem Soldatenfriedhof Vossenack (2017).

    Das im Mai / Juni 2017 beschädigte und teilweise zerstörte Mahnmal für die 116. Panzer-Division der Wehrmacht ("Windhund-Division") neben dem Soldatenfriedhof Vossenack (2017).

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Die Gedenkanlage der 116. Panzer-Division der Wehrmacht (genannt: Windhund-Division) befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kriegsgräberstätte Vossenack. Sie existiert seit 1966 und ist seit dem 28. Juni 1985 im Besitz des Kreises Düren.

Ursprünglich war die Errichtung von ihren Initiatoren, dem „Familienverband ehemaliger Angehöriger der Windhund-Division e. V.“, an dieser Stelle allerdings gar nicht vorgesehen. Deshalb ist es sinnvoll, zunächst auf die Vorgeschichte des Baus einzugehen. Seine Errichtung war darüber hinaus von Beginn an nicht unumstritten, was sich über die Jahrzehnte auch in zahlreichen, von außen angestoßenen Veränderungen auf dem Gelände selbst niederschlug. Die Anlage ist daher ein gutes Beispiel dafür, dass gerade umstrittene erinnerungskulturelle Objekte einem ständigen Wandel unterliegen können.

Zur Vorgeschichte der Anlage
Annemarie Suckow-von Heydendorffs Entwurf
Einweihung und Nutzung der Anlage
Einzelelemente der Anlage und Veränderungen
Umstritten: Verbindungsweg, Fahnenmasten und Schautafeln
Der Veteranenverband als Vertreter einer Minderheit ehemaliger Soldaten
Weitere Attacken gegen die Anlage
Archivquellen

Zur Vorgeschichte der Anlage
Die Initiative zur Errichtung eines „Ehrenmals für die Gefallenen der 116. Pz. Div.“ der Wehrmacht ging im Dezember 1960 vom Ehrenvorsitzenden des „Familienverbandes“ und ehemaligen General der Panzertruppe, Gerhard Graf von Schwerin, aus. In einem Schreiben vom 6. Dezember an den damaligen Oberkreisdirektor des Kreises Monschau, Stieler, unterstrich Schwerin den Wunsch, das angestrebte „Ehrenmal […] in Verbindung mit dem Ehrenfriedhof Vossenack zu errichten.“ Als Begründung für die Ortswahl nannte er zwei Punkte: die Lage der Kriegsgräberstätte im unmittelbaren Bereich des früheren Kampfgeschehens und die freie Sichtachse zur Pfarrkirche St. Josef in Vossenack, um die zwischen den verfeindeten Einheiten heftig gerungen worden war. Graf von Schwerin umriss auch die Vorstellung des „Familienverbands“ von dem zu errichtenden „Ehrenmal“ in groben Zügen. Es sei „als eine grosse steingehauene Relief-Tafel zu denken, die in die Aussenmauer des Ehrenfriedhofes rechts oder links vom Steinkreuz am Eingang des Friedhofes eingelassen werden soll.“ Doch damit nicht genug: „Davor soll eine Anlage geschaffen werden, die die Versammlung vieler Menschen vor dem Ehrenmal gestattet.“ Der Veteranenverband strebte damit 1960 also an, eine eigene Gedenkanlage auf dem Gelände der Kriegsgräberstätte Vossenack errichten zu lassen, um hier einen deutlichen Akzent in eigener Sache zu setzen.

Es war absehbar, dass dieses Anliegen auf Widerstände stoßen musste, war doch die Kriegsgräberstätte eine architektonisch in sich geschlossene Anlage, die bis in alle Details von dem Chefarchitekten des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Robert Tischler (1885-1959), geplant und 1952 eröffnet worden war. Oberkreisdirektor Stieler wies in einem Antwortschreiben vom 19. Dezember 1960 auch darauf hin, dass die Anlage mit den beiden dominanten Elementen Hochkreuz und „Sarkophag“ bereits über hinreichende gestalterische Schwerpunktsetzungen verfüge.

Die Suche nach einem geeigneten Standort zog sich noch weitere Jahre hin. Zwischenzeitlich hatte der Veteranenverband die Platzierung seiner geplanten Anlage auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Kriegsgräberstätte vorgeschlagen, was aber aus verkehrstechnischen Gründen Ende 1962 ebenfalls abgelehnt wurde. Im März 1966 beantragte der „Familienverband“ schließlich bei der Oberkreisdirektion, den Bau der Anlage neben der Kriegsgräberstätte zu bewilligen.
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Annemarie Suckow-von Heydendorffs Entwurf
Der Entwurf für die Anlage stammt von der in Siebenbürgen gebürtigen und in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre nach Bonn umgesiedelten Bildhauerin Annemarie Suckow-von Heydendorff (1912-2007). Sie schuf auch die 2,20 Meter hohe Skulptur (Bild 2), die an der Stirnseite der Anlage auf einer Mauer platziert wurde, wo sie sich deutlich gegen den Himmel abheben sollte. Die Skulptur stellte einen behelmten Soldaten dar, der einen verletzten Kameraden stützt. Ein Gipsmodell von Anlage und Skulptur präsentierte die Bildhauerin Mitgliedern des Vorstands verschiedener Ortskameradschaften der „Windhund“-Division sowie dem Bürgermeister von Vossenack, Baptist Palm (1924-1994), am 5. Juni 1966 in ihrem Bonner Atelier. Palm, der sich dafür eingesetzt hatte, dass das Grundstück, auf dem die Anlage errichtet werden sollte, den „Windhunden“ für einen symbolischen Betrag von 50 DM übertragen wurde, hatte während des Krieges selbst auch der 116. Panzer-Division angehört. Die Skulptur wurde später von dem Kunstgießer Franz Hardt aus Kalscheuren in Bronze gegossen.
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Einweihung und Nutzung der Anlage
Die Baugenehmigung für die Anlage wurde am 5. August 1966 erteilt. Am Volkstrauertag des Jahres wurde sie eingeweiht. Laut Darstellung der Verfasser der „Windhund“-Zeitschrift waren dazu 1.500 Personen angereist (Bild 3-5). Nach den Worten des Ehrenvorsitzenden des „Familienverbandes“, Gerhard Graf von Schwerin, gesprochen am Tag der Einweihung, sollte die Anlage „ein Ehrenmal sein für alle Soldaten unserer Division, die auf den vielen Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges in West und Ost, in Nord und Süd ihr Leben lassen mussten. […] Es zeugt nicht von kriegerischem Ruhm und Ehre, nicht von Kampf und Sieg und nicht für die Glorifizierung des Todes auf dem Schlachtfeld. Es zeigt nichts Anderes als einen Soldaten, der seinen schwer verwundeten Kameraden aus der Feuerlinie trägt. – Es zeugt aber für die innere Größe des Menschen in seiner Bereitschaft zur Pflichterfüllung bis zum Äußersten und bis zum Einsatz des eigenen Lebens.“ (Der Windhund 1966, Heft 4, S. 5)

Nach der Errichtung trafen sich die im „Familienverband“ organisierten Angehörigen der „Windhund“-Division bis 1983 jedes Jahr im November zum Volkstrauertag, in den Jahren danach – witterungsbedingt – im Oktober, um ihrer Kameraden auf der Anlage zu gedenken. Verbunden wurde die Veranstaltung jeweils mit einem Kirchgang zur Pfarrkirche St. Josef in Vossenack, wo ein Gedenkgottesdienst abgehalten wurde. Nach der Auflösung des Verbandes im Jahr 2005 fanden die Veranstaltungen, jetzt organisiert durch einen im Jahr 2000 gegründeten Förderverein, jeweils am 2. Sonntag im Oktober statt.
Im Laufe der Jahre veränderte sich das Aussehen der Anlage. Die Grundstruktur blieb zwar erhalten, aber einzelne Elemente kamen hinzu oder verschwanden. Das begann bereits ein Jahr nach der Eröffnung.
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Einzelelemente der Anlage und Veränderungen
1967 ließ Gerhard Graf von Schwerin am Sockel der Skulptur noch eine Bronzetafel mit der Inschrift anbringen: „Tote Soldaten / sind niemals allein / denn immer werden / treue Kameraden / bei ihnen sein“ [alles versal]. Knapp 40 Jahre später, im Februar 2006, wurde die rund 30 Kilogramm schwere Tafel aus der Verankerung gerissen und gestohlen. Die Täter konnten nicht ermittelt werden. Bald darauf wurde sie durch eine Marmortafel mit derselben Inschrift ersetzt (Bild 2). Die einzige Änderung bestand darin, dass der Text nun am Ende noch mit einem Ausrufezeichen versehen worden war.

Rechts und links neben einem Törchen, das den Zugang zu der Anlage ermöglichte, wurden außerdem in der Frühzeit der Anlage zwei weitere Tafeln angebracht. Auf der linken Tafel (Bild 6) stand: „Mahnnmal / Der Windhund-Division. / Tritt ein mit Ehrfurcht / vor dem Opfertod der / Soldaten aller Nationen / die im Hürtgenwald / starben.“ [alles versal] Und auf der rechten Seite (Bild 7) war zu lesen: „Möge diese Gedenkstätte / hier, wo im Herbst 1944 Solda- / ten der Windhund-Division, / 16. Rhein.-Westf. Inf. Div. / 16. Inf. Division (Mot.) / 16. Panzer-Grenadier-Div. / 116. Panzer-Division / kämpften und starben die / Welt zum Frieden mahnen“ [alles versal]. 1972 wurden diese Tafeln erneuert. Und 2016 wurde ihnen sowie der Marmortafel unterhalb der Skulptur durch den Förderverein „Windhunde mahnen zum Frieden“ die Jahreszahl „1966“ beigefügt (Bild 8 und 9). Da es zu dem letztgenannten Vorgang keinerlei öffentliche Erklärung gab, kann diese Historisierung der Tafeltexte als eine vorsichtige Distanzierung von ihren Inhalten interpretiert werden.

Das ursprüngliche Eingangstor zur Anlage war zunächst mit senkrechten Streben versehen, zwischen die mittig eine ovale Form mit dem Emblem der „Windhund“-Division eingelassen war (Bild 10). Oberhalb und unterhalb dieses Ovals befanden sich noch die drei in Versalien verfassten Worte „Mahnmal Windhund Division“. Ende September 1989 wurden diese Worte von Unbekannten entfernt und das Emblem verbogen. Im Jahr darauf, in der Nacht vom 28. auf den 29. Oktober 1990, wurde das gesamte Tor von Unbekannten aus der Verankerung gerissen und offensichtlich mitgenommen. Ein Jahr später wurde es durch eine höhere Konstruktion ersetzt, die im unteren Bereich eine Platte aufweist, aus der das Emblem der „Windhunde“ ausgestanzt worden ist (Bild 11). Dieses Tor befindet sich heute noch auf der Anlage.
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Umstritten: Verbindungsweg, Fahnenmasten und Schautafeln
Die enge Verknüpfung der „Windhund“-Anlage mit der benachbarten Kriegsgräberstätte Vossenack war von Beginn an ein Anliegen des Veteranenverbandes. Zwar war er 1960 mit seinem Anliegen, die eigene Gedenkanlage der Kriegsgräberstätte zu implantieren, nicht durchgekommen, dreißig Jahre später, im Jahr 1990, konnte er aber durchsetzen, dass ein Verbindungsweg zwischen der eigenen Anlage und der Kriegsgräberstätte auf Kosten des Kreises Düren geschaffen wurde (Bild 12 und 13). Der Verbindungsweg besteht heute noch, ist aber längst umstritten, weil seine Existenz die vom Volksbund geschaffene benachbarte Kriegsgräberstätte durch diesen Anschluss für die eigenen Zwecke instrumentalisiert.

Als ähnlich problematisch wird es vom Volksbund empfunden, dass der im Jahr 2000 gegründete Förderverein der „Windhund“-Division drei Jahre später die Aufstellung von zwei sechs Meter hohen Fahnenmasten – später kam ein weiterer hinzu – beantragte und auch durchsetzen konnte (Bild 1). Zunächst wehten dort eine deutsche und eine US-amerikanische Fahne, später auch eine europäische. Die Fahnen lenkten den Blick der Vorbeifahrenden eindeutig auf die „Windhund“-Anlage und damit weg von der benachbarten Kriegsgräberstätte. 2017 waren die Fahnen witterungsbedingt zerrissen und verblichen und wurden von der Gemeinde Hürtgenwald ersatzlos entfernt.

Einen wesentlichen Aspekt bei der Darstellung der Entwicklungsgeschichte der Gedenkanlage bildet eine gesonderte Präsentation von Schautafeln auf dem Gelände, die der Selbstdarstellung der Kriegsgeschichte der Division diente. Sie wurden von Kurt Wendt (1920-2012) geschaffen, der selbst der Division angehörte und bereits 1943 das Emblem der „Windhunde“ entworfen hatte. Wendt war ausgebildeter Lithograf und seit 1950 als anerkannter Kinoplakatmaler tätig. Von ihm stammte nicht zuletzt das großformatige Plakat zu dem 1951 als Skandalfilm in die Kinogeschichte eingegangenen Werk „Die Sünderin“ mit Hildegard Knef. Seit den 1970er Jahren war Wendt auch als Ausstatter von Theaterstücken und Fernsehstudios aktiv.

Am 6. Oktober 2006 wurden erstmals vier großformatige, von Kurt Wendt geschaffene Tafeln am Rande der „Windhund“-Anlage präsentiert (Bild 14). Die mit Selbstzeugnissen der Division versehenen Tafeln dienten der Herausstreichung von „Tapferkeit“, „Pflichterfüllung“ und „Anständigkeit“ der Division sowie der Weitergabe dieses Selbstbildes an die Soldaten der Bundeswehr. Eine kritische Einordnung der Divisionsgeschichte in den Kontext des Nationalsozialismus fand darauf nicht statt, im Gegenteil: Die Tafeln blieben der während des NS-Regimes gültigen Perspektive verhaftet.

Weil diese Darstellung immer wieder Kritik hervorrief, wurden die Tafeln 2009 neu gestaltet (Bild 15). Waren sie zuvor in einem Metallgestänge untergebracht worden, so wurden sie jetzt in rustikalen hölzernen Schaukästen präsentiert, an deren Spitze sich das „Windhund“-Emblem befand. Damit wurden sie gleichzeitig den Informationstafeln in den Eingangsbereichen der Kriegsgräberstätten Vossenack und Hürtgen angepasst. Zu den vier Tafeln auf der Anlage selbst kam später noch eine weitere außerhalb der Anlage hinzu.

Inhaltlich unterschieden sich die neuen Tafeln kaum von den alten. Ihr Narrativ bewegte sich weiterhin im Rahmen der einseitigen Opfer- und Heldenerzählung der Division. Die eigene Beteiligung am Vernichtungskrieg wurde zur „ruhmreiche[n] Zeit in der Steppe von Astrachan“ verklärt. Ihre Ausgestaltung war wiederum von Kurt Wendt in Zusammenarbeit mit dem Förderverein „Windhunde mahnen zum Frieden“ vorgenommen worden, unterstützt durch Rainer Valder, den derzeitigen Vorsitzenden des Geschichtsvereins Hürtgenwald.

Auch diese Fassung zog weitere Kritik nach sich. 2012 bat der Kreis Düren als Eigentümer des Grundstücks – er hatte es dem Veteranenverband 1985 für den symbolischen Betrag von 50 DM abgekauft und den Verband damit von Pflegeaufgaben entlastet – den wissenschaftlichen Beirat des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge um eine Begutachtung. Der Beirat gelangte zu dem Schluss, dass die Tafeln im öffentlichen Raum nicht tragbar seien, weil sie die Divisionsgeschichte in unverantwortlicher Form glorifizierten, statt die Rolle der Division im Zweiten Weltkrieg kritisch einzuordnen. Infolgedessen wurden die Tafeln erneut abgebaut; die Eingangstafel zuletzt am 8. Juni 2015.

Bemühungen des Kreises Düren, mit dem Förderverein der „Windhunde“ zu einer tragbaren Lösung in der Tafelfrage zu kommen, scheiterten in den Folgejahren. Der letzte ernsthafte Versuch fand 2013/14 statt. Der Landrat des Kreises Düren, Wolfgang Spelthahn, hatte das benachbarte katholische Franziskus-Gymnasium in der Hoffnung eingeschaltet, dass eine jüngere Generation eine Lösung in der Tafelfrage finden könnte. Ein Projektkurs Geschichte setzte sich daraufhin intensiv mit dem Kriegsgeschehen im Hürtgenwald, den beteiligten Wehrmacht-Einheiten und der Nachkriegsinszenierung der „Windhunde“ auseinander, entfernte sich dabei aber immer mehr von dem Aspekt der „Windhund“-Beteiligung. Letzten Endes entstanden aus dieser Initiative sechs Tafeln, die – nach fachwissenschaftlicher Sichtung und Bearbeitung – im Juni 2015 auf der benachbarten Kriegsgräberstätte installiert wurden. Die Anlage der „Windhunde“ ist damit bis heute unkommentiert geblieben, weil seitens des Fördervereins trotz mehrmaliger Aufforderung auch keine eigenen Vorschläge eingebracht wurden.
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Der Veteranenverband als Vertreter einer Minderheit ehemaliger Soldaten
Die Konflikte um die Tafeln waren indes nur eine Episode in der Geschichte der Anlage, wenn auch eine wichtige, weil dabei inhaltliche Fragen um die Einordnung der Wehrmacht in den Kontext des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs explizit angesprochen wurden. Die Kritik lässt sich allerdings nicht auf die Phase des Tafelstreits reduzieren, denn unumstritten war der Bau der Anlage von Beginn an nicht. Wenn auch die Anzahl derjenigen, die dort zur jährlichen Gedenkfeier zusammenkamen, bis in die 1990er Jahre im dreistelligen Bereich lag, was für den ländlichen Raum eine beachtliche Besucherzahl darstellte, so lässt sich doch nicht darüber hinwegsehen, dass die in Veteranenverbänden organisierten ehemaligen Kriegsteilnehmer lediglich eine Minderheit unter den deutschen Soldaten des Zweiten Weltkriegs darstellten. Dass auch längst nicht alle ehemaligen Soldaten die Initiative zum Bau der Gedenkanlage bei Vossenack teilten, wird aus einem kurzen Schreiben des späteren Literaturnobelpreisträgers Heinrich Böll deutlich, der von 1939 bis Kriegsende selbst in der Wehrmacht gedient hatte. Am 9. April 1968 schrieb er an den Vorstand der „Windhund“-Division eine kurze Replik auf deren Spendenaufruf für die Anlage: „Würde ‚Ihre’ Division sich gleichzeitig darum kümmern, in den Dörfern und Städten, aus denen ihre Angehörigen stammen, Denkmäler und Gedenksteine für die ermordeten Juden, die mißhandelten russischen Kriegsgefangenen zu errichten – das wäre eine Aufgabe.“ (Der Windhund 1968, Heft 2, S. 5).
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Weitere Attacken gegen die Anlage
Die Anlage selbst war seit den 1990er Jahren auch immer wieder Ziel von Attacken. Die Beschädigung und der Diebstahl des Tores in den Jahren 1989/90 wurden bereits erwähnt. In der Nacht vom 13. auf den 14. November 1993 wurden die Skulptur der Anlage mit der darunter befindlichen Tafel sowie die hintere Ummauerung und die Eingangsmauer außerdem mit roter Farbe besprüht. 2006 wurde, wie ebenfalls schon erwähnt, die Bronzetafel unter der Skulptur aus der Verankerung gerissen und gestohlen.

Der folgenreichste Eingriff fand jedoch 2017 statt. In der Nacht auf den 10. Mai rissen Unbekannte die von vom Annemarie Suckow-von Heydendorff geschaffene Skulptur gewaltsam von ihrem Sockel und stahlen sie (Bild 16). Politisch motiviert war die Tat vermutlich nicht. Sie dürfte eher auf die Aktivitäten von Metalldieben zurückzuführen sein. 14 Tage später wurden auch die beiden steinernen Eingangstafeln und die Tafel unterhalb der Skulptur (Bild 17) abgerissen. In diesem Fall dürften politische Motive ausschlaggebend gewesen sein.

Aktuell zeugt nur noch das Eingangstor mit dem eingestanzten „Windhund“-Emblem davon, dass es sich bei der Anlage um die Einrichtung eines Veteranenverbands ehemaliger Wehrmachtsoldaten handelt.
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(Frank Möller, Gesellschaft für interdisziplinäre Praxis e.V., 2021)

Archivquellen
Stadt- und Kreisarchivs Düren, Moderne Akten VK 33, 4747 und 4749.
Stadt Düren, Zentrales Gebäudemanagement, Akte „Windhunddenkmal“.
Amtsgericht Düren, Registerakten, Vereinsregister Nr. 1871: „Windhunde mahnen zum Frieden“.
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Literatur

Fings, Karola; Möller, Frank (2016)
Der Tafelstreit im Hürtgenwald. Hintergrund, Lösungsvorschläge, Ergebnis. In: Hürtgenwald - Perspektiven der Erinnerung, (Veröffentlichungen des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, Bd. 3.) S. 203-225. Berlin.
Quadflieg, Peter M. (2016)
"Windhunde" im Hürtgenwald. Vossenack als Lieu de Mémoire für einen Veteranenverband der Wehrmacht. In: Hürtgenwald - Perspektiven der Erinnerung, (Veröffentlichungen des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, Bd. 3.) S. 17-42. Berlin.
Quadflieg, Peter M. (2016)
Gerhard Graf von Schwerin (1899-1980). Wehrmachtgeneral, Kanzlerberater, Lobbyist. Paderborn.

Gedenkanlage von Angehörigen der 116. Panzerdivision der Wehrmacht

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Simonskaller Straße
Ort
52393 Hürtgenwald - Vossenack
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Schriften, Literaturauswertung, Archivauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1966

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Empfohlene Zitierweise
Frank Möller: „Gedenkanlage von Angehörigen der 116. Panzerdivision der Wehrmacht”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-327319 (Abgerufen: 10. August 2022)
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