Katholische Pfarrkirche St. Martin in Wellmich

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Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege
Gemeinde(n): Sankt Goarshausen
Kreis(e): Rhein-Lahn-Kreis
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Zwei Merkmale fallen den Besuchern des Rheintales beim Passieren des Loreley-Stadtteiles Wellmich besonders ins Auge: Die mächtig über dem Ort thronende Burg Maus und die am Ende der Taltangente, unmittelbar am Fuße des Burgberges gelegene, rund tausend Jahre alte katholische Pfarrkirche St. Martin, das älteste Wahrzeichen von Sankt Goarshausen-Wellmich.

Das Martinspatrozinium – überliefert durch eine Inschrift auf der Glocke von 1515 sowie durch ein Visitationsprotokoll aus dem Jahre 1656 – lässt eine frühmittelalterliche, wohl fränkische Gründung vermuten. Geschichtsverbrieft erwiesen ist, dass die Kirche älter als die Urkunde des Königs Heinrich III. von 1042 sein muss, in welcher der Ortsname Wellmich erstmals (unter „Walmichi“) erwähnt wird, denn hier ist bereits von einem Pfarrer mit dem Namen Adelger die Rede. Einzelnen Quellen zufolge besteht die Kirche sogar bereits seit dem Jahr 1000. Eine Wellmicher Pfarrei wurde erstmals im Jahre 1312 urkundlich bezeugt. Zur damaligen Zeit gehörten Kirche und Pfarrer zum Patronat der Grafen von Virneburg in Monreal in der Eifel. Überliefert ist darüber hinaus, dass sich noch im Jahre 1042 um die Kirche herum ein von Mönchen bewohntes Kloster befand.
Bei der katholischen Pfarrkirche St. Martin handelt es sich um einen Schieferbruchsteinbau mit gelegentlichen Einlagen von Taunusquarzit in sorgsamer lagerhafter Schichtung. Der breite Saalbau mit einem nach Süden versetzten Westturm und zwei ungleichen Chören (ein kleiner südlicher Nebenchor über unregelmäßigem 5/8-Grundriss sowie ein ganz an die Nordseite des Schiffs gerückter größerer Hauptchor aus einem Joch und 5/8-Schluss), dessen Schiff nördlich des Turmes verlängert ist, weist zudem eine kleine Sakristei auf, welche im südöstlichen Winkel der beiden Chöre ihren Platz findet. Der unregelmäßige Grundriss erklärt sich durch den Umstand, dass dieser einem schmalen, dem Felsabhang abgewonnen Bauplatz folgen musste.

Nebenchor
Der südliche Nebenchor, die heutige Marienkapelle, wurde bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als Sakristei genutzt. Beim Umbau in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde er bis in die Höhe von Schiff und Hauptchor aufgestockt, zudem wurde der jetzige einheitliche Dachstuhl aufgesetzt. Die lichte Höhe des Nebenchors beträgt nun 5,60 Meter. Die beiden südlichen (noch offenen) Fenster haben Lanzettform mit erneuerten Dreipassnasen aus weißem Sandstein. Sie werden von flachen Spitzbogenblenden außen umrahmt, so dass Ecklisenen von strebepfeilerartiger Wirkung entstehen. Das östliche Fenster wurde beim Bau der Sakristei, die beiden nördlichen Fenster beim Bau des Hauptchores um 1360 zugemauert.
Der im Innern um drei Stufen gegenüber dem Langhausfußboden erhöhte Nebenchor weist ein Rippengewölbe auf, bei dem die Rippen mit Kehl- und Birnstabprofil ohne Konsolen in der Wand verlaufen. Obwohl ein Unterschied in der Mauertechnik kaum erkennbar und Baunähte heute nicht mehr sichtbar sind, kann die Feststellung, dass der Nebenchor älter als die übrige Kirche ist, als gesichert angesehen werden. Er ist der Rest oder Teil einer wohl nur kleinen Kirchenanlage aus der Zeit um 1300.
Im Nebenchor befindet sich auch ein besonders wertvolles Bildwerk von hoher Qualität, ein Vesperbild (Pietà) aus Lindenholz (Höhe 0,99 Meter, entstanden im dritten Viertel des 14. Jahrhunderts). Die kindhaft kleine Gestalt Christi weist auf die ikonographische Doppelbedeutung und tiefsinnige religiöse Symbolik des Werkes. In einigem Abstand vor diesem bedeutungsvollen Kunstwerk befindet sich ein spätgotischer Taufstein.

Hauptchor
Die lichte Breite des Hauptchores beträgt 5,85 bis 5,95 Meter bei einer Höhe von 8,90 Metern. Die Kreuzgewölbe des Chores haben hohlprofilierte Rippen, die auf Konsolen mit rohem figürlichem Schmuck aufsitzen. Im unteren Teil der beiden Längswände befinden sich je zwei spitzbogige Blendnischen (Höhe 2,55 bis 2,85 Meter, Tiefe ca. 0,40 Meter), die beiden südlichen wurden nachträglich zum Nebenchor und zur Sakristei teilweise geöffnet. In den beiden Nischen der nördlichen Wand stehen die Grabsteine zweier Amtmänner, der des Coryn von Nassau, Amtmann zu Wellmich und Sterrenberg (gestorben 1538) und der des Grafen Johann Craß von Schafenstein (gestorben 1520). Der Grabstein des Coryn von Nassau – ein gut erhaltenes Epitaph von sehr hoher Qualität – wurde vermutlich um 1545 von Meister Hieronymus, einem Bildhauer aus Trier (Meister des Metzenhausen-Grabmals), gemeißelt (siehe Bild 5). Ihm werden auch die Grabmäler des Johann von Eltz in der Bopparder Karmeliterkirche, der Familie von dem Burgtorn in der Koblenzer Kastorkirche, des Johann von Schönenberg in der Kyllburger Stiftskirche und des Erzbischofs Johann von Metzenhausen im Trierer Dom zugeschrieben. Auf einer Tafel im oberen Rande trägt er die Inschrift: IM JAER NACHCHRIST GEBURT 1538 DEN 16 TAG AUGUSTI IST DER ERENVEST CONYN VON NASSAU AMBTMAN ZU WELMENICH UND STERNENBERG VERSCHIEDEN DEM GOT GNADE. Das Chorhaupt weist an drei Polygonseiten Fenster mit Mittelpfosten und schlichtem Maßwerk des 14. Jahrhunderts auf.

Der 1962 abgesenkte Fußboden mit neuem Sandsteinbelag ist heute nur noch drei Stufen höher als der Langhausboden. An der fensterlosen Nordwand des Hauptchores befinden sich fünf große gerahmte gotische Bildfelder, davon drei noch mit Figuren, deren Originalzustand besser bewahrt ist. Die Farben sind stark verblasst. Die Entstehungszeit ist nicht einheitlich (erste Hälfte bis Mitte des 15. Jahrhunderts), wohl aufgrund verschiedenzeitiger Stiftungen. Dargestellt sind die Heimsuchung, Maria Magdalena und Johannes der Täufer.
In der Mitte des Chorraumes steht ein großer Altartisch aus rotem Sandstein, darüber hängt ein Holzkreuz aus dem 16. Jahrhundert. An der Südwand des Hauptchores befinden sich zwei wertvolle aus der Barockzeit (Anfang des 18. Jahrhunderts) stammende Holzstatuen (hl. Petrus und hl. Paulus, mit jeweils einer Höhe von 1,28 Metern). Eine alte Nische neben der Sakristei-Tür wurde im Zuge der letzten Innenrenovierung im Jahre 1990 als Tabernakel hergerichtet, eine Gittertür aus Aluguss schließt diese Nische ab.

Langhaus
Das Langhaus mit einer lichten Höhe von 10,95 Metern ist ein schlichter, von einer flachen barocken Holztonne überfangener Rechtecksaal (in gotischer Zeit vermutlich noch mit flacher Holzdecke). An seiner Nordseite zum Berghang hin ist es fensterlos. An der Südseite befinden sich zwei schlanke Spitzbogenfenster mit Dreipassabschluss aus Lavabasalt. Zwischen den Fenstern liegt das von einer Spitzbogenblende überfangene rechteckige Hauptportal (innen ehemals mit Balkenverriegelung) mit Dreiecksturz auf Konsolen, geschützt durch ein freitragendes Vordach. Über dem Sturz der zweiflügeligen Eichentür mit gotischen Eisenbeschlägen (2. Hälfte des 14. Jahrhunderts) befindet sich eine kleine Nische mit einem vollplastischen Holzbildwerk des St. Martin zu Pferde.
Über dem Portal findet sich anstelle eines ursprünglich gotischen Vierpassfensters, das sich immer noch andeutet, heute ein barockes Okulusfenster.
Das Langhaus ist nach dem Hauptchor, dem Nebenchor und dem Erdgeschoss des Turmes mit ungegliederten Spitzbogen geöffnet. Im Inneren, an der Langhaussüdwand befindet sich eine spätgotische Grabplatte einer adeligen Nonne (gestorben 1494).
An der fensterlosen Langhausnordwand befindet sich ein großes gotisches Wandgemälde (entstanden vermutlich um 1380-90). In zwei ca. 10 Meter langen Streifen von je ca. 2 Meter Höhe sind unten das Jüngste Gericht und darüber die Kreuzigung und das Martyrium der zwölf Apostel in Einzelszenen dargestellt. Die teilweise sehr schlecht erhaltenen Wandmalereien wurden um 1947-48 restauriert und konnten so in ihrer Ganzheit wiedergewonnen werden.
Ebenfalls an der Langhausnordwand, unterhalb des Gemäldes, befindet sich eine wertvolle Holzskulptur des hl. Martin zu Pferde, den Mantel teilend, eine ländliche Arbeit aus der Mitte des 15. Jahrhunderts (Höhe 1,02 Meter).
Am Strebepfeiler zwischen den beiden Chören befindet sich auf einer barocken Engelskonsole die Statue Mariens, ein wertvolles Bildwerk aus Lindenholz (Höhe 1,28 Meter). Dieses bedeutende Werk der barock-expressiven Spätphase der rheinischen Spätgotik – geschaffen um 1520-25 – ist vermutlich Teil einer Kreuzigungsguppe.
In den Jahren 1914-1915 wurde das Langhaus nördlich des Turmes verlängert.

Sakristei
Zwischen den beiden Chören befindet sich die unregelmäßige siebenseitige Sakristei. Sie wurde im Jahre 1881 (Neugotik) angebaut und trägt außen an der Südseite ein Relief aus gebranntem Ton (Höhe 1,15 Meter, Breite 0,88 Meter). Es zeigt Christus am Kreuz mit Maria, Johannes und Maria Magdalena, im Hintergrund Jerusalem.

Glockenturm
Der quadratische sechsgeschossige Glockenturm steht ohne Naht im Verband mit den Langhauswänden und ist in einem Zuge einheitlich hochgemauert, was bedeutet, dass er als Ganzes gleichzeitig mit dem Langhaus entstand. Die Seitenlänge beträgt im Erdgeschoss 7,65 Meter, im 5. Obergeschoss 7,25 Meter. Die Außengliederung entspricht nicht genau der inneren Stockwerkseinteilung. Das Äußere ist in drei Stockwerkszonen unterteilt, jede Zone mit einem Blendfelderpaar, das Eck- und Mittellisenen begrenzen. Die untere Zone schließt (außer an der Ostseite) mit runden Bogenfriesen, die mittlere mit großen Rundbogen und die obere mit großen, leicht gedrückten Spitzbogen.

Das Erdgeschoss ist mit einem rippenlosen, oben kuppelartig verlaufenden Kreuzgewölbe überdeckt und öffnet sich an der Südseite in einer rechteckigen, werksteingerahmten Außenpforte, ehemals mit innerer Balkenverriegelung und noch mit einer handwerklich guten Holztür (aus dem 18. Jahrhundert). An der Ostseite öffnet es sich zum Langhaus in einem einfachen, sicher ursprünglichen Spitzbogen und nach Norden zum jüngeren Erweiterungsbau in einem im Jahre 1914 eingebrochenen Durchgang. Im Erdgeschoss befindet sich auch ein romanisches Taufbecken aus Basaltlava, von dem jedoch nur die Kuppa erhalten ist, der ursprüngliche Fuß und die acht Säulchen sind verloren. Das erste Obergeschoss ist zugänglich durch eine kleine Spitzbogenöffnung an der Ostseite über der heutigen Westempore des Langhauses. An der Süd- und Westseite befinden sich kleine Rechteckfenster mit flachen Stichbogen, sie öffnen sich nach außen in den Mittellisenen (das nördliche Fenster ist im Jahre 1914 ausgebrochen). Wie auch alle folgenden (durch Leitern verbundenen) Geschosse weist das erste Obergeschoss eine Balkendecke auf.Im zweiten Obergeschoss befinden sich an der Süd-, West- und Nordseite flachbogige Nischen mit Sitzbänken sowie mit schmalen dünnen Schießscharten. In der Ostwand, nach Norden verschoben, gibt es eine ähnliche Nische, diese jedoch mit Türöffnung zum Dachboden des Langhauses. Im dritten und vierten Obergeschoss findet man die gleichen Nischen, aber an der Süd- und Westseite, im vierten Geschoss auch an der Ostseite paarweise zusammengefasst und mit kleinen Rundbogenfenstern anstelle der Scharten.

Im Glockengeschoss befindet sich ein spätgotischer und barocker Glockenstuhl mit drei alten Glocken (eine aus der Zeit um 1360-70 von Meister Johann aus Mainz, eine von 1396 und eine aus dem Jahre 1515 von Meister Hans Feisser aus Bingen).
Es befinden sich an jeder Seite des Geschosses zwei zweiteilige Schallarkaden, in die jeweils ein schlanker Rechteckpfeiler mit abgefasten Kanten eingestellt ist (an der Nordseite ausgebrochen, der Südostpfeiler wurde erneuert).
Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts trug der Turm an seinen Ecken vier Erkertürmchen, sie verschwanden bei der Errichtung des heutigen Turmabschlusses um 1840. Dieser zeigt kleine Flachgiebel an jeder Seite und einen gedrückten achtseitigen Spitzhelm, zudem ein schmiedeeisernes Kreuz und Hahn. Der gotische Turm endete damals noch etwa einen Meter tiefer im Mauerwerk, die Baunaht ist deutlich sichtbar.
Heute hat der Turm eine Gesamthöhe von 38,80 Metern (ohne Hahn).

Schlussbetrachtung
Die heutige Kirche mit einer Gesamtlänge von 28,15 Metern, einer Gesamtbreite von 12,05 bis 12,30 Metern und ihrem ausgeprägten Wehrturm wurde im 3. Viertel des 14. Jahrhunderts errichtet, ihre Wurzeln reichen jedoch bis um das Jahr 1000 zurück. Die ausgezeichnete Mauertechnik ist der der Burg Maus sehr verwandt. Die Form der Schießscharten mit Sitznischen ist vielfach an Burgen und Stadtbefestigungen des Rheinlandes im 14. Jahrhundert belegbar. Die äußere Lisenengliederung, ein Beispiel für den mehrfach zu beobachtenden Romanismus des 14. Jahrhunderts, hat ebenfalls mittelrheinische Parallelen. Die inseitige Verriegelbarkeit beider Kirchentüren und des oberen Turmeinganges, die Schießscharten, des Turmes die außen bewusst unauffällig in den Lisenen erscheinen, bestätigen die Bestimmung als Wehrkirche bei der zweiten Ausbaustufe im 14. Jahrhundert. Diese ist daher sicher im unmittelbaren Zusammenhang mit der Errichtung der Burg Maus und der Talbefestigung entstanden, Stadtbefestigung und Kirche bildeten zusammen eine Art Fortfestung zur Burg.

Das Objekt Katholische Pfarrkirche St. Martin in St. Goarshausen-Welmich ist ein eingetragenes Baudenkmal (Denkmalliste Rhein-Lahn-Kreis, S. 50).

(Alexander Gantner, Universität Koblenz-Landau, 2015)

Literatur

Backes, Magnus (1977)
Wellmich am Mittelrhein mit Burg Maus und Kloster Ehrenthal. (Rheinische Kunststätten 162.) S. 5-12, Neuss.
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2013)
Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Rhein-Lahn-Kreis (Denkmalverzeichnis Rhein-Lahn-Kreis vom 22. April 2013). S. 50, Koblenz. Online verfügbar: http://denkmallisten.gdke-rlp.de/Rhein-Lahn-Kreis.pdf, abgerufen am 05.01.2014
Lauer, Rosemarie; Schwarz, Hans (1993)
Chronik Wellmich und Ehrenthal. Die nördlichen Vororte der Loreleystadt St. Goarshausen. S. 7-865, Sankt Goarshausen.

Katholische Pfarrkirche St. Martin in Wellmich

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Blütenweg
Ort
56346 Sankt Goarshausen - Wellmich
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Geschütztes Kulturdenkmal gem. § 8 DSchG Rheinland-Pfalz
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Fotos, mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger, Literaturauswertung, Fernerkundung, Archivauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1375 bis 1400
Koordinate WGS84
50° 10′ 16,41″ N, 7° 41′ 36,48″ O / 50.17123°, 7.69347°
Koordinate UTM
32U 406699.04 5558485.7
Koordinate Gauss/Krüger
3406736.82 5560269.52

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„Katholische Pfarrkirche St. Martin in Wellmich”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-244510 (Abgerufen: 15. August 2018)
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