Dohrgauler Mühle

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Wipperfürth
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Die Dohrgauler Mühle ist bereits auf der Tranchot- von Müfflingschen Aufnahme der Rheinlande eingezeichnet. Sie befand sich im östlichen Ortsbereich Dohrgauls, am Gaulbach und dem Freihäuschensiefen. Die beiden Gewässer wurden südlich Unterstenhof sowie zwischen Unterstenhof und Grennebach zu zwei großen Teichen aufgestaut, bei denen es sich bei dem neben dem Mühlengebäude sicherlich um einen Mühlenteich handelte.
Um 1855 gehört die Mühle Peter Georg Scheider, später Friedrich Bredt und um 1892 Carl Lamfuß. Die Dohrgauler Mühle verfügte über einen Mahlgang, einen Fegegang sowie eine Knochenstampfe, welche über zwei oberschlächtige Wasserräder sowie zwei Gerinne angetrieben wurden.

Heute ist laut DGK 5 lediglich der große Stauteich unmittelbar neben dem ehemaligen Standort des Mühlengebäudes erhalten.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2009)

Internet
Wikipedia, die freie Enzyklopädie: Seite Dohrgaul (abgerufen am 08.04.2013)

Literatur

Nicke, Herbert (1998)
Bergische Mühlen. Auf den Spuren der Wasserkraftnutzung im Land der tausend Mühlen zwischen Wupper und Sieg. Wiehl.
Schöndeling, Norbert (o.J.)
Mühlengewerbe im alten Landkreis Wipperfürth. Materialien zur Geschichte. Manuskript 1/91.. o. O.

Dohrgauler Mühle

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1825
Koordinate WGS84
51° 05′ 54,69″ N, 7° 26′ 59,26″ O / 51.09853°, 7.44979°
Koordinate UTM
32U 391455.96 5661924.33
Koordinate Gauss/Krüger
2601597.36 5663607.97

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„Dohrgauler Mühle”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20090519-0006 (Abgerufen: 25. Mai 2018)
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