Eisenhammer und Fabrik in Niedergogarten

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Marienheide
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Laut Bürgermeistereikarte und Preußischer Uraufnahme markiert die eingezeichnete Geometrie einen alten Mühlenstandort. Die Preußische Uraufnahme weist ihn als Eisenhammer aus, auf der Neuaufnahme ist der Standort als Fabrik ausgewiesen. Zwischen 1896 und 1927 wurden die Fabrikgebäude erweitert und bis 1969 immer wieder umgebaut. Bis heute sind östlich der Gebäude der Obergraben, der Mühlteich sowie der Teichzulauf erhalten, deren Größe und Lage nach Altkartenvergleichen seit 1832 konstant geblieben sind.

Dem Verlauf der Wipper folgend, schloss sich eine weitere Mühle an, deren langgezogener Teich aus dem laut Deutscher Grundkarte noch erhaltenen Untergraben der Fabrik sowie der Wipper gespeist wurde. Laut Kartenanalyse handelte es sich vermutlich um eine Pulvermühle.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2014)

Eisenhammer und Fabrik in Niedergogarten

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn 1832
Koordinate WGS84
51° 06′ 0,55″ N, 7° 30′ 30,24″ O / 51.10015°, 7.5084°
Koordinate UTM
32U 395562.94 5662020.39
Koordinate Gauss/Krüger
3395595.75 5663845.04

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„Eisenhammer und Fabrik in Niedergogarten”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20080618-0007 (Abgerufen: 17. November 2018)
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