Stauwehr der Überland- und Zechenzentrale in Kupferdreh

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Diese Stauwehranlage gehörte zum 1911 erbauten Kraftwerk, der Überland- und Zechenzentrale Kupferdreh. Nach dem Abriss der Werksgebäude 1989 wurde es erhalten und stilvoll restauriert. Der Wassereinlaufbereich mit Einlaufrechen und Zulaufleitungen mit Schüben ist ebenfalls noch vorhanden. Auf der Schautafel des Simulationszentrums heißt es: „Zur ausreichenden Versorgung des Kraftwerks mit Kühl- und Brauchwasser mußten insbesondere zu Zeiten von Niedrigwasserständen alle verfügbaren Wasseraufkommen genutzt werden. Zu diesem Zweck wurde hier, am Zusammenfluß von Deilbach und Priehlbach, das Stauwehr errichtet.“

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2010)

Stauwehr der Überland- und Zechenzentrale in Kupferdreh

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Geländebegehung/-kartierung, Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1911
Koordinate WGS84
51° 22′ 55,59″ N, 7° 05′ 59,29″ O / 51.38211°, 7.0998°
Koordinate UTM
32U 367767.33 5694031.72
Koordinate Gauss/Krüger
2576609.68 5694731.07

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„Stauwehr der Überland- und Zechenzentrale in Kupferdreh”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-KL-20100208-0001 (Abgerufen: 27. März 2017)
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