Jugendhalle in Heisingen

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege
Gemeinde(n): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Die Jugendhalle ist 1913/14 errichtet worden (inschriftlich datiert). Sie besteht aus einer Betonrahmenkonstruktion mit massiven, verputzten Wänden, einem höheren, walmdachgedeckten Hallenteil, um den sich niedere, mit Pultdächern gedeckte Gebäudeteile gruppieren. Der seitliche, tonnengedeckte Eingangsvorbau mit Reliefrahmen ist weit vorgezogen. Das Innere ist modernisiert.

Das Objekt Jugendhalle in Heisingen  ist ein eingetragenes Baudenkmal (Denkmalliste Essen, laufende Nr. 635, Eintragungstext siehe PDF-Datei in der Mediengalerie).

(LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, 2010)

Jugendhalle in Heisingen

Schlagwörter
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Kein
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Archivauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1913 bis 1914
Koordinate WGS84
51° 24′ 7,43″ N, 7° 03′ 58,32″ O / 51.40206°, 7.0662°
Koordinate UTM
32U 365487.81 5696311.91
Koordinate Gauss/Krüger
2574238.19 5696916.62

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„Jugendhalle in Heisingen”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-KL-20091210-0002 (Abgerufen: 25. Mai 2017)
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