Büchterskotten in Heisingen

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Der Kotten wurde erstmals 1356 als Lehen des Everhard de Leythen erwähnt. Er trug den Namen „Eyghen“. Ab 1490 lebte hier die Familie Buchtmann, der Kotten wurde noch um 1600 „Buchtmann ten Eygen“ genannt. Er war der Abtei Werden über die Grundherrschaft Kofeld/Heisingen abgabepflichtig. Nach 1803 bewohnte der Erbpächter Arnold Büchter mit seiner Familie die Kottenstelle. 1879 brannte das Wohngebäude nieder und wurde im Stil der Zeit, in Bruchsteinbauweise, wieder aufgebaut. Die Familie Büchter bewohnt das Haus noch immer.

Literatur

Cram, Ilse / Oldenburg, Margret / Bergbau- und Heimatmuseum der Evangelischen Kirchengemeinde Essen-Heisingen im Paulushof (Hrsg.) (2003)
Heisingen im Jahr 1803 - zur Zeit der Säkularisation. Das kleine Dorf in Wort und Bild. S. 52, o. O.

Büchterskotten in Heisingen

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Geländebegehung/-kartierung, Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1879 bis 1900
Koordinate WGS84
51° 24′ 10,48″ N, 7° 04′ 17,62″ O / 51.40291°, 7.07156°
Koordinate UTM
32U 365863.2 5696396.3
Koordinate Gauss/Krüger
2574609.9 5697016.32

Empfohlene Zitierweise

Urheberrechtlicher Hinweis
Der hier präsentierte Inhalt ist urheberrechtlich geschützt. Die angezeigten Medien unterliegen möglicherweise zusätzlichen urheberrechtlichen Bedingungen, die an diesen ausgewiesen sind.
Empfohlene Zitierweise
„Büchterskotten in Heisingen”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-KL-20091130-0003 (Abgerufen: 29. Mai 2017)
Seitenanfang