Kotten Fröhling, ehemalig in Burgaltendorf

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Der Kötter „Fröhling“ wird erstmalig in der Kriegssteuerliste des Amtes Blankenberg von 1768 aufgeführt. Der Name der Straße „Am Fröhlinge“ erinnert noch heute an die Familie, die hier im 18. und 19. Jahrhundert lebte. Das Wohngebäude ist noch vorhanden, ein dazugehöriges Leibzuchthaus wurde mittlerweile jedoch abgerissen. Auf dem Grundstück stehen unter anderem noch alte Obstbäume, die die frühere Lebensweise erahnen lassen.
(Kathrin Lipfert, 2010)

Literatur

Heimat- und Burgverein Essen-Burgaltendorf e.V. (Hrsg.) (2000)
Burgaltendorf Bauerschaft und Bergrevier. Die Geschichte der Burgaltendofer Höfe, Kotten und Bergwerke, Band 3. S. 77, Essen.

Kotten Fröhling, ehemalig in Burgaltendorf

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1768
Koordinate WGS84
51° 24′ 47,52″ N, 7° 06′ 33,86″ O / 51.4132°, 7.10941°
Koordinate UTM
32U 368524.83 5697471.77
Koordinate Gauss/Krüger
2577225.94 5698200.11

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„Kotten Fröhling, ehemalig in Burgaltendorf”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-KL-20091102-0001 (Abgerufen: 27. März 2017)
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