Kotten Unterste Brandenburg, ehemalig in Burgaltendorf

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Kreis(e): Essen (Nordrhein-Westfalen)
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Der Kotten Unterste Brandenburg wurde erstmals im Jahre 1682 erwähnt und war vermutlich ein Abspliss des benachbarten Kottens Oberste Brandenburg. Beide Brandenburg tauchen sporadisch auch mit der Endung „-berg“ auf. Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass durch Brandrodung im Markenwald hier Raum für die Kotten entstand.
Der Grundriß des Anwesens und des aus Bruchsteinen errichteten Wohnhauses stimmt mit der Lagesituation auf der Karte von Honigmann/Vogelsang aus den Jahren 1803/06 überein. Auch die heutige Streuobstwiese befindet sich auf der Stelle des in der Altkarte eingezeichneten Gartens.
(Kathrin Lipfert, 2010)

Literatur

Heimat- und Burgverein Essen-Burgaltendorf e.V. (Hrsg.) (2000)
Burgaltendorf Bauerschaft und Bergrevier. Die Geschichte der Burgaltendofer Höfe, Kotten und Bergwerke, Band 3. S. 71, Essen.

Kotten Unterste Brandenburg, ehemalig in Burgaltendorf

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1682
Koordinate WGS84
51° 24′ 36,03″ N, 7° 06′ 31,82″ O / 51.41001°, 7.10884°
Koordinate UTM
32U 368476.27 5697117.81
Koordinate Gauss/Krüger
2577191.89 5697844.37

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„Kotten Unterste Brandenburg, ehemalig in Burgaltendorf”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-KL-20091030-0004 (Abgerufen: 23. März 2017)
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