Stauwehr Kapbuschgraben

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Hückelhoven
Kreis(e): Heinsberg
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Im Rahmen der Melioration der Ruraue wurden seit dem späten 19. Jahrhundert Stauwehre aus Beton für Entwässerungszwecke angelegt. Sie verbanden die kleineren Gräben mit dem Hauptgraben, wie die Anlage im Kapbuschgraben direkt am Baggersee östlich des Kapbusches. Heute hat dieses Stauwehr durch den Baggersee seine Funktion verloren. Graben und Stauwehr befinden sich inmitten von landwirtschaftlichen Nutzflächen.

Als strukturverbessernde Maßnahme für die Landwirtschaft (Ackerbau) ist das Wehr ein Relikt der intensiven Meliorationsphase des späten 19. Jahrhunderts.

(Peter Burggraaff und Klaus-Dieter Kleefeld, Kartierung zur Datenerfassung im Kreis Heinsberg 2001 im Auftrag des LVR-Fachbereich Umwelt)

Stauwehr Kapbuschgraben

Schlagwörter
Ort
41836 Hückelhoven
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1900
Koordinate WGS84
51° 01′ 9,42″ N, 6° 13′ 22,11″ O / 51.01928°, 6.22281°
Koordinate UTM
32U 305222.32 5655640.18
Koordinate Gauss/Krüger
2515678.09 5653815.28

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„Stauwehr Kapbuschgraben”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-KKL-20081012-0004 (Abgerufen: 17. August 2018)
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